... Hand vergeben werden», teilte der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, mit. «Ohne Ausschreibungsverfahren die bisherige Intendantin im Amt zu bestätigen, erweckt den Eindruck von Hinterzimmerabsprachen.» Die Piratenpartei NRW prangerte «unhaltbare Zustände» an. Sie verwies auf «eklatante Fehler in der WDR-Chefetage, die durch Frau Piel zu verantworten» seien.Piel, die derzeit auch ARD-Vorsitzende ist, war zuletzt des Öfteren in die Kritik...
... Erklärung der Initiative.Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, bezeichnete die Veröffentlichung persönlicher Daten von Unterzeichnern des Künstler-Aufrufs als «schlicht kriminell». Dies müsse von Politik und Gesellschaft eindeutig geächtet und von der Staatsanwaltschaft mit allen rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln verfolgt werden. Müller-Sönksen forderte die Piratenpartei auf, «sich vollständig von diesen Machenschaften...
... die Koalition trotz der Niederlage Merkels nicht als beschädigt an. Der FDP-Abgeordnete Burkhardt Müller-Sönksen warnte die Union im «Hamburger Abendblatt»: «Es wäre falsch, jetzt beleidigt an einer Dolchstoßlegende zu stricken.» Dies - und nicht das Agieren der Liberalen - würde den Koalitionsfrieden gefährden.Anhänger der Linken und der Piratenpartei haben den Kabarettisten Georg Schramm als Gegenkandidaten für Gauck ins Gespräch gebracht. Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar...
... die Koalition trotz der Niederlage Merkels nicht als beschädigt an.Der FDP-Abgeordnete Burkhardt Müller-Sönksen warnte die Union im «Hamburger Abendblatt»: «Die Union sollte jetzt nicht so tun, als ob sie erpressbar ist - oder gar als ob Angela Merkel erpressbar sei. Es wäre falsch, jetzt beleidigt an einer Dolchstoßlegende zu stricken.» Dies - und nicht das Agieren der Liberalen - würde den Koalitionsfrieden gefährden.Merkel soll im Ringen um einen Kandidaten für die Nachfolge...
... Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen. Sein FDP-Kollege, Burkhardt Müller-Sönksen, sprach von einer «dreisten Selbstbedienungsmentalität der Intendanten». Der Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, Christian Nienhaus, sagte der «Braunschweiger Zeitung» (Freitag): «Es zeigt, dass es den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht Ernst ist mit ihren Sparanstrengungen. Sie fordern immer mehr Geld für immer mehr Angebote. Damit bleibt privatwirtschaftlich...
... Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen. Sein FDP-Kollege, Burkhardt Müller-Sönksen, sprach von einer «dreisten Selbstbedienungsmentalität der Intendanten».Die ARD forderte unterdessen «mehr Sachlichkeit» in der Gebührendebatte und bekam Rückendeckung vom Deutschen Journalistenverband (DJV). «Die Rundfunkgebühren müssen so bemessen sein, dass alle öffentlich-rechtlichen Sender ihren Programmauftrag in vollem Umfang erfüllen können», sagte...
... in der Regierungskoalition wird bezweifelt, ob sich der Vorschlag umsetzen ließe. Burkhardt Müller-Sönksen, medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, sagte der «Berliner Morgenpost» (Montag), die Forderung sei illusorisch: «Kommentare und Blogs sind im weltweiten Netz nicht kontrollierbar. Jeder kann sich eine E-Mail unter falschem Namen zulegen. Wie will Herr Friedrich das bitte überprüfen?» Für die Umsetzung fehle es allein schon an Personal: «Sie können nicht...
... Auch in der Regierungskoalition wird bezweifelt, ob sich der Vorschlag umsetzen ließe. Burkhardt Müller-Sönksen, medienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, sagte der Berliner Morgenpost, die Forderung sei illusorisch. Für die Umsetzung fehle es allein schon an Personal. Fluglotsen streiken am Dienstag. Flugreisende müssen für Dienstag mit Verspätungen und Flugausfällen rechnen. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) rief am Montag alle tariflich beschäftigten...
... über Libyen», sagte auch das Mitglied des Bundestags-Verteidigungsausschusses Burkhardt Müller-Sönksen (FDP) der Bild-Zeitung. Für die SPD unterstützt deren verteidigungspolitischer Sprecher Rainer Arnold dieses Anliegen, warnt jedoch vor Konsequenzen. «Ein Flugverbot ist gut. Aber bei der Durchsetzung droht ein militärischer Konflikt, der möglicherweise größeren Schaden anrichtet, als er nützt.» Nach Ansicht des Grünen-Obmanns im Verteidigungsausschuss, Omid...
... Abgeordnete machen sich rar rund um den «Counterstrike»-Tisch. Dann kommen Burkhardt Müller-Sönksen, medienpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, und sein Parteikollege Serkan Tören. Sie setzen sich zwischen die «Faculty»-Spieler, um Kamera-umlagert eine Runde mitzuspielen. «Ich nenne euch Taliban Eins, Taliban Zwei und Taliban Drei», sagt Müller-Sönksen breit grinsend zu den «Icy Box»-Leuten auf der anderen Seite des Tisches. «Damit...
... ist besonders darauf zu achten, dass keine Gelder verschwendet werden», sagt Burkhardt Müller-Sönksen zu news.de. Es reiche völlig aus, wenn bei sehr teuren ausländischen Berichterstattungen mit hohen Lizenzgebühren und hohem Personalaufwand in Absprache immer nur ein öffentlich-rechtlicher Sender vor Ort sei. Der italienische Sender Rai hat der Bild-Zeitung zufolge 81 Mitarbeiter nach Katalonien geschickt, die britische BBC begnüge sich mit 49 Journalisten und Technikern....
... und viel zu teuer, meint der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Burkhardt Müller-Sönksen. Den Mitarbeitern solle eine «sozialverträgliche Umstellung» angeboten werden, einige könnten auch die Finanzämter verstärken, sagt er der Nachrichtenagentur dpa. «Es stellt sich die Frage, ob die GEZ als Institution wirklich noch nötig ist», sagt Justus Haucap, Chef der Monopolkommission, die die Bundesregierung in Sachen Wettbewerbspolitik und...
... persönlich an der Trauerfeier teilzunehmen.» Auch der FDP-Verteidigungspolitiker Burkhardt Müller-Sönksen sagte dem Blatt: «Alle Abgeordneten, die dem Afghanistan-Einsatz zugestimmt haben, sollten darüber nachdenken, ob sie den Familien der getöteten Soldaten in diesen schweren Stunden bei der Trauerfeier solidarisch beistehen können.» Der SPD-Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels legte Merkel ebenfalls eine Teilnahme nahe. Es falle auf, dass sich die Kanzlerin beim...
(dpa) - Der medienpolitische Sprecher der FDP- Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, fordert die Abschaffung der bisherigen Rundfunkgebühr. Stattdessen schlägt er eine Medienabgabe vor. Im «Hamburger Abendblatt» schreibt er, diese Aabgabe solle von den Finanzämtern eingezogen werden. Die personenbezogene Abgabe soll bei etwa zehn Euro pro Monat liegen und damit deutlich niedriger sein als die derzeitige Rundfunkgebühr von 17,98...
(dpa) - Der medienpolitische Sprecher der FDP- Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, fordert eine Medienabgabe, die die bisherige Rundfunkgebühr ersetzen soll. Im «Hamburger Abendblatt» schreibt er, die Medienabgabe solle von den Finanzämtern eingezogen werden. Die GEZ-Bürokratie werde damit überflüssig, meint Müller-Sönksen. Die personenbezogene Abgabe soll bei etwa zehn Euro pro Monat liegen und damit deutlich niedriger sein als die derzeitige Rundfunkgebühr von...