... Euro bitten. Im Gegenzug stimmte die Regierung strikten Sparmaßnahmen zu. USA warnen nach al-Awlakis Tod vor Vergeltungsanschlägen. Das US-Außenministerium hat nach dem Tod des in den USA geborenen militanten Al-Qaida-Predigers Anwar al-Awlaki vor Vergeltungsanschlägen gewarnt. Der Tod al-Awlakis könne Einzeltäter oder Gruppen zu Racheakten gegen US-Bürger oder US-Einrichtungen motivieren. Al-Awlaki und andere Al-Qaida-Führer auf der arabischen Halbinsel hätten zuvor bereits zu...
al-Awlaki, einer der meistgesuchten Terroristen der Welt, soll im Jemen getötet worden sein. Das meldete der Nachrichtensender Al-Arabija unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Sanaa. Die US-Regierung bestätigte laut einem Bericht der Tageszeitung New York Times den Tod des Al-Qaida-Predigers. Stammesführer berichteten dem Sender, Al-Awlaki sei in einem Gebiet an der Grenze zwischen den Provinzen Al-Dschauf und Marib im Norden bei einem Luftangriff ums Leben gekommen. Dort...
(dpa) - Die US-Regierung kann den islamistischen Hassprediger Anwar al-Awlaki vorerst weiter auf einer «Todesliste» führen. Ein Bezirksgericht in der Hauptstadt Washington verwarf jetzt eine Klage des Vaters des Terrorverdächtigen, wie die «New York Times» berichtet. Zur Begründung hieß es, für den Vorstoß Nasser al- Awlakis fehle die Rechtsgrundlage. Außerdem seien solche angeordneten, gezielte Tötungen im Ausland eine «politische Frage», über die eine Regierung und...
... Ziele stecken sollen. Die Jemeniten wollen den von den USA gesuchten Hassprediger Anwar al- Awlaki und den mutmaßlichen Bombenbauer Ibrahim Hassan al-Asiri fassen. Mit ihrer Offensive will die jemenitische Regierung nach Ansicht von Beobachtern einer mögliche Intervention amerikanischer Anti-Terror-Einheiten im Jemen...
... als «böse» bezeichnet. Experten gehen davon aus, dass die Stimme auf den Band die von Anwar Al-Awlaki ist. Das berichtet der Sender CNN. Dem Islamisten wird großer Einfluss vor allem bei englischsprachigen Muslimen nachgesagt. US-Geheimdienste haben Al- Awlaki bereits seit längerem im Visier. Er soll sich im Süden des Jemen versteckt...
... Ermittlerkreisen. Hasan hatte 10 bis 20 Mal Kontakt mit einem radikalen Imam im Ausland, Anwar al Awlaki. Dieser Austausch habe im vergangenen Jahr begonnen und sei in diesem Jahr fortgesetzt worden, sagte ein Ermittlungsbeamter. Weil in den Mails Gewalt weder verherrlicht noch angedroht worden sei, habe man Hasan nicht als gefährlich eingestuft. Prozess vor Militärgericht Al Awlaki lebte bis 2002 in den USA, reiste dann in den Jemen aus, wo er bis zum vergangenen Jahr inhaftiert war. Vor...