Die deutsche Autoindustrie verliert Jobs wie nie zuvor: 42.300 weniger binnen eines Jahres. Auch in anderen Branchen schwindet die Beschäftigung.
Die deutsche Autoindustrie verliert Jobs wie nie zuvor: 42.300 weniger binnen eines Jahres. Auch in anderen Branchen schwindet die Beschäftigung.
Bundeskanzler Friedrich Merz will mehr Kinder, gleichzeitig soll ausgerechnet bei Alleinerziehenden gespart werden. Warum diese Politik die falschen Signale sendet. Ein Kommentar.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Im Koalitionsvertrag ist eine Flexibilisierung bei den Arbeitszeiten angekündigt. Umgesetzt ist das aber bisher nicht.
Wer in einer der Krisenbranchen arbeitet und noch fest in seinem Job ist, tut sich oft schwer, gleichzeitig etwas Neues zu suchen. Die Regierung will hier neue Möglichkeiten schaffen.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer "geringfügigen Beschäftigung", im Volksmund als Minijob bekannt. CSU-Parteichef Söder ist sich sicher: Minijobs bleiben.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer "geringfügigen Beschäftigung", im Volksmund als Minijob bekannt. CSU-Parteichef Söder ist sich sicher: Minijobs bleiben.
Schon heute fehlen vielerorts Fachkräfte. In einigen Jahren drohen in etlichen Berufen noch deutlich größere Engpässe. Millionen Beschäftigte gehen in den Ruhestand.
Die Krise der Autoindustrie trifft zunehmend auch die Beschäftigten. Der Betriebsratschef des Autozulieferers Bosch fordert eine Taskforce mit Politik und Arbeitgebern.
Bei den Vorschlägen der Rentenkommission gelang es der Koalition, das Ganze nicht zu zerfleddern. Das schwebt dem Vizekanzler auch beim Reformpaket vor.
In tagelangen Vorbereitungen und einer Spitzenrunde verhandeln Union und SPD auch über den Arbeitsmarkt. Grundlegendes soll sich nicht ändern - doch einiges könnte viele Beschäftigte betreffen.
Beitragserhöhungen zur Sozialversicherung sind bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen verhasst - sie bedeuten weniger Netto vom Brutto. Und doch könnte eine solche Maßnahme notwendig werden.
Minijobs stehen vor möglichen Reformen oder sogar dem Aus. Was als flexibles Arbeitsmodell galt, wird zum politischen Streitfall. Für Millionen Beschäftigte könnte das direkte Folgen fürs Einkommen haben. Ein Kommentar.
Der Einsatz von KI verändert den Arbeitsmarkt. Der Chef der Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur warnt allerdings vor Panikmache – und verrät, wie die Arbeitsagentur selbst inzwischen KI nutzt.
Der demografische Wandel wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus. Laut Landesregierung braucht es auch Arbeits- und Fachkräfte aus dem Ausland. Ein Staatssekretär reist deshalb nach Zentralasien.
Der Wirtschaftsflügel der CDU in Schleswig-Holstein warnt: Ein Ende der Minijobs könne viele Betriebe im Gastgewerbe, Tourismus und Einzelhandel hart treffen und zu Personalengpässen führen.
Weniger Jobs, mehr Rentner: Thüringen verliert so viele Erwerbstätige wie kein anderes Bundesland. Was steckt hinter dem Rekord-Rückgang?
Die Fachkräftelücke wird in den nächsten Jahren wohl geringer ausfallen als erwartet, doch gerade außerhalb der Boomregionen ist sie groß.
Mit Bürgerarbeit will Sachsen-Anhalt Langzeitarbeitslose und Asylbewerber aktivieren und stufenweise in Jobs bringen. Wer solche Maßnahmen ablehnt, muss mit Leistungskürzungen rechnen.
Die Zahl internationaler Beschäftigter in Thüringen steigt stetig. Laut Arbeitsagentur-Chef Behrens gibt es aber noch "Luft nach oben". Welche Hürden bleiben und wie groß die Unterschiede sind.
Eine große Mehrheit der Auszubildenden in Rheinland-Pfalz weiß die Betreuung in Betrieben zu schätzen und würde sich wieder für das Unternehmen entscheiden. Anders bei den Berufsschulen.
Weniger Aufträge, weniger Beschäftigte: Das Handwerk in Sachsen-Anhalt hat einen schwierigen Jahresauftakt hinter sich. Nur wenige Bereiche konnten sich dem Negativtrend entziehen.
Auch gesetzliche Vorgaben sorgen dafür, dass es Menschen mit Schwerbehinderung ermöglicht wird, zu arbeiten. Wie viele auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich einen Platz gefunden haben.
Kommunen in Schleswig-Holstein suchen Fachkräfte. Wenn Verwaltungen zu wenig Personal haben, merken Bürgerinnen und Bürger das sofort. In bestimmten Fachbereichen macht sich das besonders bemerkbar.
In Thüringen gehen in den nächsten Jahren zehntausende Arbeitnehmer in den Ruhestand. Offene Stellen müssen besetzt werden. Künftig mit Fachkräften aus Indien?
Der erste WM-Gegner der deutschen Elf am Sonntag heißt Curaçao. Was verbindet Sachsens Wirtschaft mit dem Karibikland, das weniger Einwohner als Chemnitz hat?
Vertreter von Migrantenorganisationen warnen: Die Unsicherheit vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wächst, viele Menschen denken an Wegzug. Was würde das für Gesellschaft und Wirtschaft bedeuten?
Ob Schule, Polizei oder Justiz - in etlichen Schlüsselpositionen des öffentlichen Dienstes wird qualifizierter Nachwuchs gesucht. Im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft verschafft NRW sich Vorsprung.
Jung und häufig ohne Abschluss - doch immer mehr Schutzsuchende arbeiten in Sachsen-Anhalt. In welchen Bereichen finden sie einen Job?
100.000 Dollar für ein Arbeits-Visum: Mit dieser Ankündigung schreckte die Trump-Regierung im Herbst vergangenen Jahres Firmen auf. Ein Gericht schiebt der Regelung nun einen Riegel vor.
Im Bau- und Friseurhandwerk in Sachsen wächst die Sorge: Immer mehr Aufträge werden ohne Rechnung erledigt. Wie Experten und die Kammer die Lage einschätzen.
Rechts- statt Linksverkehr heißt es für zehn südafrikanische Busfahrer. Das freut lokale Busunternehmen.
In Sachsen-Anhalt gibt es bereits mehr als 1.000 neue Lehrverträge im Handwerk. Bis zum Ausbildungsstart könnten es noch deutlich mehr werden - die Chancen auf einen Platz stehen gut.
Nicht nur Helferjobs, auch Expertenberufe geraten durch KI und Digitalisierung in den Wandel. Eine Studie zeigt, welche Branchen besonders betroffen sind.
Die Zahl der Menschen ohne Job ist in Sachsen zurückgegangen. Warum die Agentur für Arbeit dennoch kritisch auf die Lage am Arbeitsmarkt schaut.
Es gibt weniger Arbeitslose im kleinsten Bundesland, doch die Unsicherheit bleibt. Einige Unternehmen bauen Stellen ab, doch es gibt auch Bereiche, in denen Fachleute gesucht werden.
Die Arbeitslosenquote fällt auf 8,3 Prozent. Agenturleiter Fock sagt, trotz der wirtschaftlichen Schwäche würden in Hamburg weiter Stellen vergeben.
Die Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein ist im Mai gesunken. Besonders erfreulich: Alle Alters- und Personengruppen profitieren von der Entwicklung, so die Arbeitsagentur.
Die Erwerbslosenquote in MV fällt leicht auf 7,7 Prozent. Die Frühjahrsbelebung ist stärker als im letzten Jahr, sagt die Arbeitsagentur.
Im Mai war es für junge Arbeitslose etwas leichter, eine neue Anstellung zu finden. Die Zahl der Arbeitslosen sank in Thüringen - doch die Aussichten sind verhalten.
Im Mai gab es weniger Arbeitslose in Hessen, doch die Unsicherheit am Arbeitsmarkt bleibt spürbar. Der Monat sorgt zwar für positive Impulse, eine echte Trendwende ist aber nicht in Sicht.
Die Frühjahrsbelebung setzt sich laut Arbeitsagentur weiter fort. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitslosenquote allerdings ein wenig.
Trotz leichter Frühjahrsbelebung bleibt der Arbeitsmarkt im Südwesten unter Druck: Unternehmen zögern mit Neueinstellungen, und die Zahl der Arbeitslosen liegt weiter über dem Vorjahr.
Im Vergleich zu April geht die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg zurück, im Vergleich zu Mai 2025 nicht. Die Nachfrage nach Arbeitskräften zeige sich aber weiter robust, so die Arbeitsagentur.
Jüngst hatten mehr Menschen als im Vormonat einen Job. Was ist der Grund und wo werden Fachkräfte gesucht?
Im Mai ist die Zahl der Arbeitslosen in Berlin kräftig gesunken - und damit auch die Arbeitslosenquote.
Die Zahl der Menschen ohne Job geht im Land erneut leicht zurück. Das ist aber noch kein Grund für Entwarnung auf dem Arbeitsmarkt.
Im Mai gibt es in Bayern weniger Arbeitslose als im Monat zuvor. So schätzt die Regionaldirektion die Lage ein.
Die Betriebe melden wieder mehr offene Jobs. Der Stellenbestand liegt aber deutlich unter dem Vorjahreswert.
Die Arbeitslosenquote in NRW fällt leicht auf 7,8 Prozent. Experten sehen darin jedoch noch keine Trendwende am Arbeitsmarkt.
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