VW verzichtet in Dresden auf eine außerordentliche Betriebsversammlung. Laut Betriebsrat besteht in der Gläsernen Manufaktur aktuell kein akuter Informationsbedarf.
VW verzichtet in Dresden auf eine außerordentliche Betriebsversammlung. Laut Betriebsrat besteht in der Gläsernen Manufaktur aktuell kein akuter Informationsbedarf.
Wie geht es weiter mit dem Volkswagen-Standort in Zwickau? Das bleibt für die Beschäftigten auch nach dem Auftritt von Unternehmenschef Blume unklar.
Der Standort Zwickau war Pionier in Sachen E-Mobilität bei Volkswagen. Trotzdem gilt er als Wackelkandidat. Was VW-Chef Blume bei der Betriebsversammlung den Beschäftigten sagte.
Die Krise bei VW lässt auch viele Beschäftigte bei Zulieferern um ihre Jobs bangen. In Zwickau demonstrieren sie vereint am Werkstor. Doch bringt VW-Chef Oliver Blume die erhoffte Klarheit?
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Dabei kündigt er an, auch im Management genau hinzusehen.
VW-Boss Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Wie geht es weiter mit dem Werk, das mit der Umstellung auf E-Mobilität gut aufgestellt galt, jetzt aber gefährdet sein soll?
VW-Chef Blume stellt sich in Emden den Fragen der Belegschaft. Wie geht es weiter mit dem Werk, das mit der Umstellung auf E-Mobilität gut aufgestellt galt, jetzt aber gefährdet sein soll?
Am Stammwerk Wolfsburg erntete der VW-Vorstand heftige Kritik für seine Sparpläne. Nun reist Oliver Blume nach Emden und Zwickau. Zwei Werke, in denen die Hoffnung auf die E-Mobilität so groß war.
Bei Volkswagen wird um Stellenabbau und mögliche Werksschließungen gerungen. Die Linken-Politikerin Heidi Reichinnek hat eine eindeutige Meinung, wer und was hinter den Schwierigkeiten steckt.
Bei mehreren Betriebsversammlungen soll der VW-Vorstand der Belegschaft geplante Sparmaßnahmen erläutern. Wie groß der Unmut bei den Beschäftigten ist, wurde schon beim Auftakt in Wolfsburg deutlich.
Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand an mehreren Standorten auf die Belegschaft. Der Vorstand erklärt dabei, warum die bisherigen Maßnahmen aus seiner Sicht nicht ausreichen.
Zehntausende Stellen und vier Werke sollen bei Europas größtem Autobauer in Gefahr sein. Um geplante Sparmaßnahmen zu erläutern, trifft der VW-Vorstand nun an mehreren Standorten auf die Belegschaft.
Zehntausende Stellen und vier Werke sollen bei Europas größtem Autobauer in Gefahr sein. Doch gerade die Größe des Konzerns sei seine Stärke, warnt Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies.
Aus Sorge um Stellenstreichungen und Werkschließungen fordert die Belegschaft beim Autobauer Volkswagen Klarheit vom Vorstand. Liefert die Unternehmensführung nun Antworten?
Volkswagen steckt in der Krise. In einer internen Umfrage übt die VW-Belegschaft Kritik und äußert Sorgen. Bei den anstehenden Betriebsversammlungen könnte der Vorstand erste Antworten liefern.
"Mehr als kritisch" - so beschreibt Oliver Blume die Lage bei Volkswagen. Der Konzernchef will den Sparkurs verschärfen. Ein Abbau von Zehntausenden Jobs wird befürchtet. Turbulente Tage stehen bevor.
Direkt nach der Sommerpause stehen bei Volkswagen unruhige Tage an. Zehntausende Stellen sollen bedroht sein, sogar Standorte sind möglicherweise in Gefahr. Gibt es in den kommenden Tagen Klarheit?
Am Automobilbau hängen in Sachsen Zehntausende Jobs, doch die Branche schwächelt. Vor allem um die Zukunft von Volkswagen in Zwickau wächst die Sorge. Bringt Konzernchef Blume nächste Woche Klarheit?
Bei Porsche fallen in den nächsten Jahren Tausende Stellen weg. So will der Sportwagenbauer Milliarden einsparen. Zunächst müssen die Schwaben aber tief in die Tasche greifen.
Nach dem Krisenjahr 2025 will Porsche wieder auf Kurs kommen. Doch Probleme hat die Sportwagenschmiede weiterhin zuhauf. Nun melden die Schwaben einen höheren Gewinn. Was dahintersteckt.
Bei VW stehen Zehntausende Stellen auf der Kippe. Diskutiert wird auch die Schließung von Werken. Konzern-Chef Blume bekräftigt: Es gibt erst einmal andere Stellschrauben, als Standorte dichtzumachen.
VW-Beschäftigte bangen um 50.000 Jobs – der Betriebsrat fordert Klarheit: Ende August muss sich Konzernchef Blume auf mehreren Versammlungen der Belegschaft stellen.
Seit einem Jahr sucht VW einen neuen Personalvorstand. Jetzt wurde der Konzern fündig - bei Bosch. Doch Streit im Aufsichtsrat bremst die Entscheidung.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht in Mehrarbeit ohne Lohnausgleich einen Weg, die hohen Produktionskosten bei Volkswagen zu senken. Zugleich erwartet er harte Zeiten.
VW verkauft immer weniger Autos: Vor allem in China muss der Konzern deutliche Rückgänge hinnehmen.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
Bei Volkswagen sind tiefe Einschnitte geplant, es drohen Werksschließungen. Die Beschäftigten wollen das nicht hinnehmen. Bundesweit gibt es heute Proteste – den Auftakt machte Osnabrück.
Die IG Metall ruft bei VW zum bundesweiten Protesttag gegen verschärfte Sparpläne auf. An allen Standorten sind Aktionen geplant – Warnstreiks soll es aber vorerst nicht geben.
Bis zu 100.000 Jobs und vier Werke sollen bei VW in Gefahr sein. Niedersachsens Vize-Ministerpräsidentin fordert einen anderen Weg für den kriselnden Autoriesen.
Gas geben, bremsen, die Spur halten – und bald Hände vom Steuer? Die Entwicklung von automatisierten Fahrfunktionen ist kompliziert. Nun haben VW und Bosch ein Projekt dazu beendet. Wie es weitergeht.
Erneut liegen Schatten über der Zukunft des VW-Werks in Zwickau. Was wird aus den Beschäftigten in der Autofabrik selbst und bei den Zulieferern?
Bis zu 100.000 Jobs bei VW in Gefahr? Der Konzern möchte sich nicht im Detail zu möglichen Plänen äußern. Zugleich bestätigt er aber Überlegungen für eine "umfassende Transformation".
Bis zu 100.000 Jobs bei VW in Gefahr? Der Konzern möchte sich nicht im Detail zu möglichen Plänen äußern. Zugleich bestätigt er aber Überlegungen für eine "umfassende Transformation".
Bis zu 100.000 Jobs bei VW in Gefahr? IG Metall und Betriebsrat schlagen Alarm und sprechen von "unverantwortlichen Drohungen".
Bis zu 100.000 Jobs bei VW in Gefahr? IG Metall und Betriebsrat schlagen Alarm und sprechen von "unverantwortlichen Drohungen".
Laut einem Medienbericht plant VW drastische Einschnitte: Vier Werke in Deutschland stehen auf der Kippe, insgesamt könnten weltweit bis zu 100.000 Jobs wegfallen.
Trotz der Krise in der Autoindustrie und dem Abstieg in die zweite Liga steckt VW weiter Millionen in den VfL Wolfsburg. Niedersachsens Regierungschef formuliert eine klare Erwartung.
VW-Chef Blume zieht auf der Hauptversammlung Bilanz: 28.000 freiwillige Austritte sind bereits vereinbart, der Sparkurs zeigt erste Wirkung – doch die Herausforderungen bleiben groß.
Wiederwahl von Aufsichtsratschef Pötsch und erneute Abstimmung zu Diesel-Vergleichen - das sind die wichtigsten Themen der diesjährigen VW-Hauptversammlung.
Wiederwahl von Aufsichtsratschef Pötsch und erneute Abstimmung zu Diesel-Vergleichen - das sind die wichtigsten Themen der diesjährigen VW-Hauptversammlung.
Nur noch vier Tage Produktion pro Woche, verlängerte Werksferien und unklare Zukunft: VW drosselt in Osnabrück die Cabrio-Produktion. Die Rettung könnte von der Rüstungsindustrie kommen.
Personalabbau, Gewinnrückgang – und trotzdem Milliarden für Aktionäre? Was Kritiker an der geplanten VW-Dividende besonders stört.
Spanien wird zum Hotspot für günstige E-Autos: Mit Solarkraft, Subventionen und niedrigen Löhnen will VW den Markt aufmischen. Was das für deutsche Autofahrer bedeutet.
Mit dem ID. Polo und Cupra Raval will VW das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Jetzt startet die Produktion der Hoffnungsträger - aber nicht in Deutschland.
VW muss zwei Mitarbeitern die volle Jubiläumsprämie nachzahlen, entschied das Landesarbeitsgericht Niedersachsen. Die Kürzung zum 1. Januar 2025 war demnach für sie nicht zulässig.
Zwei Ex-Manager forderten 7,5 Millionen Euro von VW – sie fühlen sich nach Hinweisen auf Missstände kaltgestellt. Vor Gericht haben sie aber keinen Erfolg.
Zwei Ex-Manager forderten 7,5 Millionen Euro von VW – sie fühlen sich nach Hinweisen auf Missstände kaltgestellt. Vor Gericht haben sie aber keinen Erfolg.
2022 ist der Autofrachter "Felicity Ace" nach einem Brand gesunken. Im Anschluss forderten Eignerin und Versicherer einen Millionen-Schadenersatz von Porsche. Nun gibt es eine erste Entscheidung.
VW-Chef Blume stellt klar: Es gibt keine Gespräche mit chinesischen Herstellern zum Osnabrücker Werk. Stattdessen laufen Verhandlungen mit Unternehmen aus der Verteidigungsindustrie.
Nach dem VW-Abgasskandal verlangen Investoren immer noch Milliarden als Entschädigung. Im Prozess wird nun ein Zeuge vernommen, der in der Affäre selbst schon verurteilt wurde. Was kann er beitragen?
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