Bei Porsche fallen in den nächsten Jahren Tausende Stellen weg. So will der Sportwagenbauer Milliarden einsparen. Zunächst müssen die Schwaben aber tief in die Tasche greifen.
Bei Porsche fallen in den nächsten Jahren Tausende Stellen weg. So will der Sportwagenbauer Milliarden einsparen. Zunächst müssen die Schwaben aber tief in die Tasche greifen.
Jetzt erwischt es auch die Münchner: Als letzter deutscher Autokonzern legt BMW ein großes Stellenabbauprogramm auf. Vieles davon dürfte Deutschland treffen.
+++Eilmeldung+++ Der Autohersteller BMW will weltweit rund 8.000 Jobs abbauen. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
+++Eilmeldung+++ Der Sportwagenbauer Porsche baut in der Region Stuttgart weitere 5.000 Stellen ab. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Seit Monaten laufen bei Porsche Verhandlungen über ein weiteres Sparpaket. Nun hat sich der Aufsichtsrat mit dem aktuellen Stand befasst - und seine Unterstützung zugesagt. Das ist bisher bekannt
Bundeskanzler Friedrich Merz will mehr Kinder, gleichzeitig soll ausgerechnet bei Alleinerziehenden gespart werden. Warum diese Politik die falschen Signale sendet. Ein Kommentar.
Zalando baut weiter Stellen ab. Erneut trifft es den Firmensitz in Berlin, wie das "Handelsblatt" berichtet. Dabei geht es dem Unternehmen zufolge aber nicht um Kündigungen.
Immer wieder ist der Kanzler mit dem Vorwurf konfrontiert, er drücke sich zu harsch aus. Im ZDF-"Sommerinterview" sagt Merz, er versuche nur eine Problembeschreibung.
VW-Beschäftigte bangen um 50.000 Jobs – der Betriebsrat fordert Klarheit: Ende August muss sich Konzernchef Blume auf mehreren Versammlungen der Belegschaft stellen.
Die geplanten Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sorgen für heftigen Streit in der Koalition. Kanzler Friedrich Merz verteidigt die Sparpläne, zeigt sich zugleich aber offen für weitere Verhandlungen.
Experten erwarten bei VW weniger Stellenabbau als befürchtet. Doch die Sorge vor Dominoeffekten für die gesamte Wirtschaft bleibt bestehen. Warum der Name einer US-Stadt kursiert.
Wie deutlich fällt der Personalabbau beim Autoriesen Volkswagen aus? Das war lange ungewiss. Nun macht Konzernchef Blume erstmals klar, wie viele Jobs bedroht sind.
VW plant einen Großumbau. Mehr als 100.000 Stellen könnten wegfallen, Standorte sind in Gefahr, Beschäftigte verunsichert. Konzernchef Blume sieht "intelligentere Lösungen" als Werksschließungen.
VW plant einen Großumbau. Mehr als 100.000 Stellen könnten wegfallen, Standorte sind in Gefahr. Nun meldet sich Konzernchef Blume zu Wort - und sieht "intelligentere Lösungen" als Werksschließungen.
Der VW-Konzern plant einen Großumbau, angeblich sollen Tausende Stellen weltweit wegfallen. Der Konzernbetriebsrat will die mangelnde Kommunikation nicht hinnehmen.
Audi in Neckarsulm steht auf der Kippe: OB Hertwig fordert von VW endlich klare Ansagen. Was ein mögliches Aus für die Region und tausende Familien bedeuten könnte.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht in Mehrarbeit ohne Lohnausgleich einen Weg, die hohen Produktionskosten bei Volkswagen zu senken. Zugleich erwartet er harte Zeiten.
VW-Chef Blume plant die "umfassendste Neuausrichtung der Konzerngeschichte" - bei der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag fiel sein Paket aber offenbar durch.
Vertrauen statt Sparkurs: Kretschmer fordert von VW klare Zusagen für Zwickau – und warnt vor einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust bei Beschäftigten und Verbrauchern.
VW steckt in der Krise, generell ringen deutsche Autobauer mit der Konkurrenz aus China. Was also tun, um den Produktionsstandort Deutschland zu schützen?
VW-Chef Blume verspricht Aufbruch, doch Klarheit fehlt: Werksschließungen, Jobabbau und eine "umfassende Neuausrichtung" stehen im Raum. Was plant VW wirklich?
Drohen bei VW erhebliche Einschnitte? Das ist im Gespräch. Aber: Ein tragfähiges Zukunftskonzept sei das nicht, kritisiert der niedersächsische Wirtschaftsminister Tonne. Er sagt eines deutlich.
VW schweigt zu Stellenabbau und Werksschließungen. Nach der Aufsichtsratssitzung gibt es weiter keine Klarheit. Der Betriebsrat stellt dem Konzernchef jetzt ein Ultimatum.
Bei VW berät im Aufsichtsrat über verschärfte Sparpläne. Die Sitzung hat mit Verzögerung begonnen.
VW berät im Aufsichtsrat über verschärfte Sparpläne. Die IG Metall protestiert zum Protest - auch direkt am Versammlungsort.
Bei Volkswagen sind tiefe Einschnitte geplant, es drohen Werksschließungen. Die Beschäftigten wollen das nicht hinnehmen. Bundesweit gibt es heute Proteste – den Auftakt machte Osnabrück.
VW will Klarheit schaffen: Nach der Aufsichtsratssitzung soll schnell informiert werden. Für die Proteste der IG Metall zeigt der Konzern Verständnis.
Bei VW berät heute der Aufsichtsrat über mögliche Werksschließungen und einen weiteren Stellenabbau. Ein Experte rechnet mit Einschnitten.
VW will sparen, der Aufsichtsrat berät heute über mögliche Werksschließungen und Stellenabbau. Die IG Metall reagiert mit Protesten an allen Konzernstandorten.
Die Krise bei Porsche zwingt den Sportwagenbauer zu Einschnitten: Hinter den Kulissen wird gerade um ein zweites Sparpaket gerungen. Tausende Jobs stehen auf dem Spiel. Wie ist der aktuelle Stand?
Sparprogramme, Proteste und drohende Werksschließungen: Die Debatte um die Zukunft der Autoindustrie spitzt sich weiter zu. Der Verband der Automobilindustrie sieht weiteren Reformbedarf.
Die Situation in der deutschen Autoindustrie ist schon länger angespannt. Doch nun droht die Stimmung in der Belegschaft zu kippen - warum sich Protest gegen weitere Sparmaßnahmen formiert.
Die IG Metall ruft bei VW zum bundesweiten Protesttag gegen verschärfte Sparpläne auf. An allen Standorten sind Aktionen geplant – Warnstreiks soll es aber vorerst nicht geben.
Schon heute fehlen vielerorts Fachkräfte. In einigen Jahren drohen in etlichen Berufen noch deutlich größere Engpässe. Millionen Beschäftigte gehen in den Ruhestand.
Wegen der Absatzkrise fallen beim Sportwagenhersteller bereits mehr als 4.000 Stellen weg. Diese Zahl könnte einem Bericht zufolge noch deutlich höher ausfallen.
Bis zu 100.000 Jobs und vier Werke sollen bei VW in Gefahr sein. Niedersachsens Vize-Ministerpräsidentin fordert einen anderen Weg für den kriselnden Autoriesen.
Die Koalition will die Fehlzeiten wegen Krankheit in den Firmen senken und dafür die Regeln für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen verschärfen. Nur wie kann das sinnvoll umgesetzt werden?
Kann das Reformpaket der Bundesregierung die Konjunktur ankurbeln? Der Kanzler nennt eine Zielmarke.
Die Koalition will den Krankenstand in der Wirtschaft herunterbringen - mit höheren Anforderungen an Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen. Das bringt nicht nur Ärztevertreter auf die Barrikaden.
Der Krankenstand in vielen Firmen lag zuletzt auf einem relativ hohen Niveau. Die Koalition will das stärker eindämmen - für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden Krankmeldungen damit aufwendiger.
Wer an Sonn- und Feiertagen arbeitet, könnte künftig mehr vom Zuschlag behalten. Die Koalition plant eine Anhebung der steuerlichen Obergrenzen.
Der Krankenstand in vielen Firmen lag zuletzt auf einem relativ hohen Niveau. Die Koalition will jetzt mit zwei Änderungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gegensteuern.
Minijobs stehen vor möglichen Reformen oder sogar dem Aus. Was als flexibles Arbeitsmodell galt, wird zum politischen Streitfall. Für Millionen Beschäftigte könnte das direkte Folgen fürs Einkommen haben. Ein Kommentar.
Ursprünglich waren hohe Einsparungen anvisiert, dann wurde es eher ein Umbau der Hilfen für erwerbsfähige Langzeitarbeitslose. Für sie ändert sich mit Inkrafttreten der Reform am Mittwoch vieles.
Ende April verließ die US-Arbeitsministerin Chavez-DeRemer Trumps Kabinett. Nun ist klar, wen Trump dauerhaft auf dem Posten will.
Bis zu 100.000 Stellen sollen laut Medien wackeln – doch VW äußert sich bislang nicht zu konkreten Zahlen. Auch der Betriebsrat erhielt nach eigenen Angaben bisher keine klaren Antworten.
Der FDP-Fraktionschef sieht bei der geplanten Rentenreform des Bundes Nachbesserungsbedarf – vor allem bei der Aktienrente und den Belastungen für Jüngere, Selbstständige und Studierende.
Zehntausende weitere Jobs bei Volkswagen sollen in Gefahr sein. Wie reagiert der Autoriese auf die wachsende Konkurrenz aus China? Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies plädiert für neue Wege.
Auf einer Baustelle in Oberbayern stürzt plötzlich eine schwere Stahltreppe auf den Boden. Zwei Arbeiter stehen direkt darunter.
Zehntausende weitere Jobs bei Volkswagen sollen in Gefahr sein. Wie reagiert der Autoriese auf die wachsende Konkurrenz aus China? Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies plädiert für neue Wege.
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