Fahrzeugbau: VW-Werke in Sachsen: Hoffnung trotz drohendem Stellenabbau
Etwa 50.000 weitere Jobs stehen bei VW auf dem Spiel. Wie Sachsens Ministerpräsident Kretschmer dennoch Hoffnung für die Werke in Zwickau und Co. sieht.
Erstellt von Sarah Knauth - Uhr
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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht in dem angekündigten Sparpaket bei VW auch Chancen. Der Aufsichtsrat von Volkswagen habe keine Schließung von deutschen Werken beschlossen, damit bestehe die Chance, mit Effizienz und Leistungsbereitschaft zu zeigen, dass Autoproduktion in Deutschland möglich sei, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. "Ich bin sehr sicher, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Volkswagen Sachsen, den Willen und das Wissen haben, um diese Effizienz zu belegen."
Der Volkswagen-Konzern hatte zuvor angekündigt, in den kommenden Jahren 50.000 weitere Stellen streichen zu wollen. Zudem stünden vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne "aktuell keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden". Man prüfe für diese Werke "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten".
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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kns/roj/news.de
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