Jahrelang konnten kriminelle Rocker ihren illegalen Geschäften nachgehen, ohne von der Polizei behelligt zu werden. Nun ändert sich was, Verbote und Razzien sind an der Tagesordnung. Der Staat entdeckt offenbar wieder, dass er das Gewaltmonopol hat. Und versucht, es auch gegen Rocker durchzusetzen.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Rockerclubs stehen für Freiheit, Motorräder, Männerfreundschaft. Und für Zwangsprostitution, Gewalt und Drogenhandel. Nach der Riesen-Razzia gegen die Hells Angels wurde nun ein Bandidos-Rocker in Bottrop erschossen Wie gefährlich sind die Motorradrocker wirklich?
Bonn/Berlin - Ab Ende Mai dürfen Autoreifen mit einem neuen EU-Verbraucherlabel gekennzeichnet werden, ab November sind Händler dazu verpflichtet.
Dresden - Gegenwartskunst aus 33 Ländern präsentiert die Dresdner Ostrale'012. 245 Künstler setzen sich mit dem Verhältnis von Tradition und Innovation auseinander, ihre Werke sind vom 13.
Beirut - Der blutige Konflikt in Syrien ist erstmals auch nach Beirut übergeschwappt: Bei Straßenkämpfen zwischen Gegnern und Anhängern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wurden in der libanesischen Hauptstadt zwei Menschen getötet und 18 weitere verletzt.Panzer und Soldaten patrouillierten am Montag in der ganzen Stadt, vor allem aber in dem Viertel Tarik al-Dschadida, wo es in der Nacht zuvor zu den Ausschreitungen gekommen war.Am Sonntag hatten Soldaten an einem Militär-Kontrollpunkt nahe der nördlichen Hafenstadt Tripoli den sunnitischen Geistlichen Ahmed Abdel Wahid erschossen.
Nato-Raketenabwehr in Teilen einsatzbereit
Damaskus/Istanbul - Wer steht tatsächlich hinter den jüngsten Anschlägen in Damaskus? Die syrische Opposition hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon widersprochen, der die Explosionen in Damaskus in der vergangenen Woche für das Werk von Al-Kaida hält.Zwei Vertreter des Syrischen Nationalrates sagten dem Nachrichtensender Al-Arabija am Freitag, die Anschläge seien von Terroristen verübt worden, die das Regime von Präsident Baschar al-Assad als «Reserve für schlechte Zeiten» in seinen Gefängnissen festgehalten habe.Ban hatte am Vortag erklärt, er glaube, der Sprengstoffanschlag vor einem Verhörzentrum in Damaskus sei vom Terrornetzwerk Al-Kaida verübt worden.
Damaskus/Brüssel - Der Friedensplan von Kofi Annan hat in Syrien noch kein Ende der Gewalt bewirkt. Inzwischen halten sich auch die Deserteure nicht mehr an die Waffenruhe.
Prognose: Triumph für Rot-Grün - CDU-Absturz - FDP und Piraten drin
Beirut/Damaskus - Der syrische Bürgerkrieg droht auf Nachbarländer überzugreifen. Am Sonntag lieferten sich im Libanon Anhänger und Gegner des syrischen Alawitenregimes unter Baschar al-Assad blutige Gefechte.
Berlin - In einem Hausflur in Berlin-Neukölln ist erneut gezündelt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatten Unbekannte am Vortag in ein Mehrfamilienhauses in der Hermannstraße zwei Kinderwagen und mehrere Autoreifen in Brand gesetzt.