... Chef des von Apotheker für knapp 12 Milliarden Dollar gekauften britischen Software-Spezialisten Autonomy, Mike Lynch, verlässt nun den...
... Software- und Servicefirma neu aufstellen wollte, und den britischen Unternehmenssoftware-Anbieter Autonomy für mehr als 10 Milliarden Dollar aufkaufte. Software und IT-Dienstleistungen wie der Betrieb von Rechenzentren waren die einzigen Sparten, die zuletzt noch wuchsen.Dagegen gingen die PC-Verkäufe um 18 Prozent zurück. Apple zum Vergleich war im vergangenen Quartal nicht nur mehr iPads und iPhones losgeworden, sondern hatte auch die Verkäufe seiner Mac-Rechner um 26 Prozent...
... sanieren. Die von Apotheker angestoßene Übernahme des britischen Unternehmenssoftware-Anbieters Autonomy für mehr als zehn Milliarden Dollar wurde durchgezogen. Vorerst werde es keine weiteren großen Zukäufe geben, versicherte Whitman. In den vergangenen drei Monaten schrumpften die Bargeldreserven von 13 auf rund 8 Milliarden Dollar, zugleich wuchs die Verschuldung von 19 auf mehr als 22 Milliarden.Im gesamten Geschäftsjahr stieg der Umsatz von 126 auf 127,2 Milliarden Dollar. Der...
... soviel wert ist wie HP. Den von Apotheker eingefädelten Kauf des britischen Software-Spezialisten Autonomy für mehr als 10 Milliarden Dollar zog HP bereits durch.Die Kehrtwende beendet nun aber zumindest eine Zeit der Ungewissheit. Die Befürchtung war, dass große Kunden abspringen könnten, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht. Das erwies sich jedoch nach Einschätzung der Marktforscher von Gartner als unbegründet: Hewlett-Packard konnte seinen Marktanteil im dritten Quartal sogar...
... die nächste Zeit verbieten.Die von Apotheker eingefädelte Übernahme des Softwarespezialisten Autonomy sorgt derzeit zudem für ein unterhaltsames Wortgefecht mit dem scharfzüngigen Oracle-Chef Larry Ellison in einer Hauptrolle. Er behauptete, Autonomy habe sich zuvor auch Oracle zum Kauf angeboten - man habe aber den Marktpreis von sechs Milliarden Dollar als zu hoch empfunden und verzichtet. Das war eine ziemlich böse Spitze gegen HP - denn schließlich zahlt der Konkurrent jetzt mehr...
... sich Oracle jetzt auf die von Hewlett-Packard geplante Übernahme des Software-Spezialisten Autonomy ein. Die Briten hätten sich auch schon Oracle zum Kauf angeboten, man habe aber den damaligen Marktpreis von sechs Milliarden Dollar als viel zu hoch empfunden. Ein böse Spitze, denn HP zahlt jetzt mehr als zehn Milliarden.Als Autonomy-Chef Mike Lynch bestritt, sein Unternehmen jemals Oracle angeboten zu haben, hieß es wenig diplomatisch zurück: «Entweder Mr. Lynch hat ein sehr...
... Investoren erwarten von der neuen Nummer eins Meg Whitman nun rasch Klarheit. «Die Übernahme von Autonomy geht wie geplant weiter», sagt Whitman bei ihrem ersten Auftritt zu dem Milliardenzukauf bei der Software. Und was ist mit der Abspaltung des PC-Geschäfts? «Wir erwarten, dass der Verwaltungsrat eine Entscheidung bis zum Jahresende fällt, vielleicht auch früher.» Die Hängepartie geht also erstmal...
... klar, dass sie weder den umstrittenen 10-Milliarden-Dollar-Kauf des britischen Softwarehauses Autonomy stoppen wird, noch dass die mögliche Abspaltung des PC-Geschäfts automatisch vom Tisch ist.Das kam bei vielen Anlegern gar nicht gut an. Sie hatten gehofft, dass Whitman den von Apotheker begonnenen und vom Verwaltungsrat mitgetragenen Schwenk von der Hardware in Richtung Software beendet. Sie stehe hinter den getroffenen Entscheidungen, sagte Whitman, die selbst seit acht Monaten in...
... auf das Geschäft mit Software setzen. Dafür kauft HP den britischen Software-Spezialisten Autonomy. Die Ankündigung löste einen massiven Kurseinbruch aus.Nun ruhen alle Augen auf Whitman. Es ist aber unklar, inwieweit die neue Konzernchefin die jüngsten Entscheidungen überhaupt noch zurückdrehen kann oder will. Die Übernahme von Autonomy dürfte sich nicht so einfach abblasen lassen. Immerhin hat sich HP bei der Trennung von der PC-Sparte ein Hintertürchen offengehalten und...
... und auf das Geschäft mit Software setzen. Dafür kauft HP den britischen Software-Spezialisten Autonomy. Die Ankündigung löste einen massiven Kurseinbruch aus. Zum einen ist die Computer-Sparte von Hewlett-Packard die größte der Welt und arbeitet trotz relativ niedriger Rendite mit Gewinn. Zum anderen wurde der Preis von gut zehn Milliarden Dollar für Autonomy als zu hoch kritisiert.Bereits am Mittwochabend sickerte durch, dass es zumindest eine starke Fraktion in dem Aufsichtsgremium...
... und auf das Geschäft mit Software setzen. Dafür kauft HP den britischen Software-Spezialisten Autonomy. Die Ankündigung löste einen massiven Kurseinbruch aus. Zum einen ist die Computer-Sparte von Hewlett-Packard die größte der Welt und arbeitet trotz relativ niedriger Rendite mit Gewinn. Zum anderen wurde der Preis von gut zehn Milliarden Dollar für Autonomy als zu hoch kritisiert.Apotheker hatte am 1. November vergangenen Jahres das Ruder bei HP übernommen, nachdem sein populärer...
... und auf das Geschäft mit Software setzen. Dafür kauft HP den britischen Software-Spezialisten Autonomy. Die Ankündigung löste einen massiven Kurseinbruch aus. Zum einen ist die Computer-Sparte von Hewlett-Packard die größte der Welt und arbeitet trotz relativ niedriger Rendite mit Gewinn. Zum anderen wurde der Preis von gut zehn Milliarden Dollar für Autonomy als zu hoch kritisiert.Apotheker hatte am 1. November vergangenen Jahres das Ruder bei HP übernommen, nachdem sein populärer...
... Schwerpunkt auf Unternehmenssoftware und will für rund zehn Milliarden Dollar die britische Firma Autonomy kaufen.Außerdem hisst HP im Wettbewerb bei Smartphones und Tablet-Computern die weiße Flagge: Geräte mit dem eigenen mobilen Betriebssystem webOS werden nicht mehr produziert. Die Anleger konnte Apotheker mit den Plänen nicht überzeugen: Sie ließen die Aktie am Freitag um 20,03 Prozent auf 23,60 Dollar abstürzen.Apotheker im...
... Firma verkauft werden. Schließlich will der Konzern den britischen Softwarehersteller Autonomy, der sich auf Unternehmenskunden spezialisiert hat, für rund zehn Milliarden Dollar (sieben Milliarden Euro) übernehmen. Gerüchte über eine Auslagerung des PC-Geschäfts hatte es bereits seit Monaten gegeben. Es ist zwar für den Großteil des Umsatzes von Hewlett-Packard verantwortlich, wirft aber am wenigsten Gewinn ab. Noch im März hatte HP...
... Volker Smid der dpa.Apotheker untermauert die neue Strategie mit dem Kauf der Software-Firma Autonomy für mehr als zehn Milliarden Dollar. Sie spezialisiert sich auf Programme, mit denen große Unternehmen ihre Datenbestände besser im Griff behalten können. HP will 25,50 Pfund pro Aktie in bar zahlen, am Donnerstag lag der Kurs bei 14,25 Pfund. Mit dem kräftigen Aufpreis wird Autonomy Hewlett-Packard rund 6,2 Milliarden Pfund kosten.Abgesehen davon, dass die PC-Produktion an sich...