... dem Treffen teilte Netanjahus Büro mit: «Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde sind dem Frieden verpflichtet und beide Seiten hoffen, dass der Austausch von Briefen zwischen Präsident Abbas und Ministerpräsident Netanjahu diesem Ziel dienen wird.» Es handele sich um eine gemeinsame Stellungnahme beider Seiten, hieß es in der Mitteilung.Eine palästinensische Delegation hatte Netanjahu am 17. April einen Brief von Abbas übergeben. Der...
Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist nach eigenen Worten beunruhigt über die Entwicklung im Nachbarland Ägypten. Zugleich betonte er seine Bereitschaft, mit jedem gewählten Präsidenten Ägyptens zusammenzuarbeiten, der den Friedensvertrag zwischen beiden Ländern respektiere.Vor allem die an Israel grenzende Sinai-Halbinsel gleiche jedoch zunehmend einem «Wilden Westen», warnte der Ministerpräsident am Dienstag in einem Interview des israelischen Armee-Senders.Vom Iran unterstützte Terrorgruppen wie Hamas, Islamischer Dschihad und Al-Kaida würden dort Waffen schmuggeln und Angriffe gegen Israel organisieren.
... wegen Differenzen über den Transfer von Steuereinnahmen von Israel an die palästinensische Autonomiebehörde abgesagt worden. Fajad habe sich zudem bis zuletzt gesträubt, das Schreiben von Abbas an Netanjahu zu überbringen.Darin soll Abbas israelischen Medienberichten zufolge einen Siedlungsstopp, die Grenzen von 1967 als Verhandlungsgrundlage sowie die Freilassung von palästinensischen Häftlingen als Bedingungen für eine Wiederaufnahme der seit 2009 unterbrochenen...
... Berufung auf Kreise des Präsidialamtes, dass auch ein Kurzaufenthalt bei der palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah vorgesehen sei. Der Sprecher wollte dazu keine Stellung nehmen.Gauck habe Israel noch vor dem Wirbel um das Israel-kritische Gedicht des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass auf seine Reiseliste gesetzt. Der Vorsitzende der deutsch-israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe (SPD), äußerte in der Zeitung die Hoffnung, dass Gauck mit seiner Kraft der...
... nach Israel reisen. Vorgesehen sei auch ein Kurzaufenthalt bei der palästinensischen Autonomiebehörde, berichtet die «Leipziger Volkszeitung». Gauck habe Israel noch vor dem Wirbel um das israelkritische Gedicht von Günter Grass auf seine spezielle Antrittsreiseliste gesetzt. Der Vorsitzende der deutsch-israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, äußerte in der Zeitung die Hoffnung, dass Gauck mit seiner Kraft der überzeugenden Rede dafür wird sorgen können, dass in...
... Zur Diskussion stehe, erneut Steuerrückzahlungen in Millionenhöhe einzubehalten und nicht an die Autonomiebehörde in Ramallah weiterzuleiten.Der Ausbau von israelischen Siedlungen in den Palästinensergebieten gilt beispielsweise aus Sicht der Europäischen Union als eines der Haupthindernisse auf dem Weg zu einer friedlichen Lösung in der Region. Die Palästinenser haben die Wiederaufnahme von Friedensgesprächen unter anderem von einem Siedlungsstopp abhängig gemacht. Israel lehnt...
Tel Aviv - Der Gazastreifen und die umliegenden israelischen Gebiete kommen nicht zur Ruhe. Militante Palästinenser feuerten bis Donnerstag trotz einer Waffenruhe wieder vier Raketen auf israelische Städte ab.
Tel Aviv/Gaza - Neues Blutvergießen in Nahost: Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind am Wochenende mindestens 18 Palästinenser getötet worden.
Gaza/Tel Aviv - Nach der Tötung eines radikalen Palästinenserführers durch die israelische Luftwaffe ist die Lage im Gazastreifen wieder eskaliert.
Tel Aviv/Teheran/Washington - Im Atomstreit mit dem Iran verhärten sich die Fronten. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu würde einem Zeitungsbericht zufolge Raketenangriffe auf Tel Aviv in Kauf nehmen, um eine iranische Atombombe zu verhindern.
Irans Präsident Ahmadinedschad eröffnet feierlich Atomanlagen und stoppt die Öl-Ausfuhren gen Westen. Das wird Israel nun zu bunt, noch dazu weil bei den Anschlägen auf israelische Diplomaten wohl Iraner die Fäden zogen. Jetzt droht ein Atomkrieg im Nahen Osten.
Der Kreis der Unterstützer des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad wird immer kleiner. Am Freitag kam es in der Provinz Aleppo nach Angaben von Aktivisten zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Oppositionellen und Regierungstruppen, bei denen acht Zivilisten getötet wurden.