FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Montag nur zwischenzeitlich von seinen starken Verlusten in der vergangenen Woche erholt. Nachdem die Gemeinschaftswährung am Vormittag noch von neuen Wahlumfragen in Griechenland profitieren konnte, wurde sie im weiteren Verlauf von einer abermaligen Eintrübung an den Anleihemärkten Spaniens und Italiens belastet. Zuletzt kostete ein Euro 1,2540 US-Dollar und damit einen halben Cent weniger als am Morgen.
Hamburg - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 28.05.2012 um 15:15 Uhr
Berlin - Verbraucherschützer erwarten wegen des Zubaus von Solaranlagen und der somit steigenden Förderkosten einen massiven Anstieg der Strompreise.
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Pfingstmontag etwas von seinen starken Verlusten in der vergangenen Woche erholt. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2610 US-Dollar und damit rund einen Cent mehr als am Freitagabend.
Düsseldorf - Die serbischen Tennis-Herren haben zum zweiten Mal den World Team Cup gewonnen. Der Davis-Cup-Sieger von 2010 setzte sich in Düsseldorf im Endspiel gegen Tschechien mit 3:0 durch und sicherte sich wie schon 2009 den Titel.
Gesellen aus der Gruft, dunkle Gestalten, barocke Blutvampire: Mit dem Wave-Gotik-Treffen (WGT) ist Leipzig am Pfingstwochenende wieder Gastgeber des weltgrößten Festivals der schwarzen Szene. News.de hat die besten Bilder.
Eisenbach - Experten fürchten ein bundesweites «Mühlensterben» wegen einer EU-Vorschrift. Die in der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie festgeschriebene Regelung, dass bis 2015 alle Gewässer in einem «guten Zustand» sein müssen, gefährde die historischen Wasserkraftwerke und Wassermühlen, sagte Ulrich Höppner, Vorsitzender des baden-württembergischen Landesverbands der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM), der Nachrichtenagentur dpa in Eisenbach (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald).«Der geforderte Bau von Fischaufstiegshilfen kostet viel Geld, das die Betreiber von Kleinwasserkraftwerken gar nicht mehr einspielen können», so Höppner.
NEW YORK - Der Euro <EURUS.FX1> hat gegen Ende einer turbulente Handelswoche am Freitag weiter nachgegeben. Im US-Handel erholte sich der Euro leicht auf 1,2520 Dollar, nachdem er im europäischen Handel bis auf ein Tief bei 1,2495 US-Dollar und damit erstmals seit nahezu zwei Jahren unter die Marke von 1,25 Dollar gesunken war.
FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat eine turbulente Handelswoche am Freitag mit weiteren Verlusten beendet. Im Tief sank die Gemeinschaftswährung zum Wochenausklang auf 1,2495 US-Dollar und damit erstmals seit nahezu zwei Jahren unter die Marke von 1,25 Dollar.
Im Frühjahr 2013 kommt die neue Mercedes S-Klasse und der Konkurrenz schlottern bereits jetzt die Knie. Überraschend, dass die Modellpflege des 7er BMW vor dem großen Stuttgarter Schatten an der Wand so zaghaft ausfällt.
Tel Aviv - Wissenschaftler haben eine neue Spinnen-Gattung nach dem amerikanischen Rockmusiker Lou Reed benannt.
Berlin - USB-Sticks und Speicherkarten könnten wegen erhöhter Pauschalen für Urheberabgaben ab Juli deutlich teurer werden. Die Preise könnten um bis zu 30 Prozent in die Höhe schnellen, teilte der Branchenverband Bitkom mit.Grund dafür sei eine Ende 2011 aufgekündigte Vereinbarung zwischen dem Bitkom und der Zentralstelle für private Überspielungsrechte ZPÜ.