... ostdeutschen Braunkohlenindustrie. Dazu gehöre auch eine wirtschaftlich sinnvolle Minderung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Das Kraftwerk hat jetzt eine Kapazität von 2575 Megawatt und kann vier Millionen Haushalte mit Strom...
... ostdeutschen Braunkohlenindustrie. Dazu gehöre auch eine wirtschaftlich sinnvolle Minderung des Ausstoßes von Kohlendioxid. Das Kraftwerk hat jetzt eine Kapazität von 2575 Megawatt und kann vier Millionen Haushalte mit Strom...
... Bemühungen um klimafreundliche Lösungen unter dem Zeichen eines Rekordanstiegs des weltweiten Ausstoßes von Kohlendioxid im Jahr 2010. Die Zeit für den globalen Klimaschutz drängt: Das Kyoto-Protokoll als bisher einziger verbindlicher internationaler Klimavertrag läuft Ende 2012...
... als ausgesprochen «grüner» Gouverneur. Auf diesem Feld - so bei der Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen - werden ihm die größten Errungenschaften...
... feierte er 2006 mit der Unterzeichnung eines Gesetzes zur strikten Reduzierung des Ausstoßes von...
... Woche insgesamt sechs Treibhausgase für gesundheitsschädlich und die Regulierung ihres Ausstoßes für nötig. Das eröffnet Obama die Möglichkeit, erstmals die Reduzierung von Emissionen anzuordnen, notfalls auch ohne langwieriges Gesetzgebungsverfahren. Doch sollte nach Obama wieder ein Republikaner im Weißen Haus sitzen, ist diese Anordnung ebenso leicht wieder...
Ein Nachfolger für das Kyoto-Protokoll soll her. Noch scheint es möglich, dass sich die Staaten auf die Senkung des Ausstoßes von Kohlendioxid einigen können. Fraglich ist derweil die finanzielle Unterstützung von Entwicklungsländern.
werden etwa zehn Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes dadurch verursacht, dass Moore nicht vor dem Austrocknen bewahrt werden und durch verheerende Moorbrände vor allem in Asien», erläutert der Referent für Natur- und Artenschutz beim Naturschutzbund Deutschland (Nabu), Magnus Wessel. Da in Mooren 30 Prozent des Kohlenstoff-Vorkommens auf dem Festland gespeichert sind, droht das Drama weiter seinen Lauf zu nehmen. «Deswegen muss die neue Bundesregierung...
... Handy-Besitzer nur ein nicht mehr genutztes Gerät zurückgeben würde. Hinsichtlich des Ausstoßes von Treibhausgasen hätte dies denselben Effekt, als wenn vier Millionen Autos aus dem Verkehr gezogen würden. Dem finnischen Hersteller zufolge lassen sich aus dessen Handys bis zu 80 Prozent der Materialien, die ja nicht alle giftig sind, wiederverwenden - etwa zur Herstellung von Wasserkesseln und Zahnfüllungen. Das ist allemal besser, als in der Schublade verstauben zu...
... von 17 Industrienationen und Schwellenländer teil, die gemeinsam für 76 Prozent des weltweiten Ausstoßes von Treibhausgasen verantwortlich sind. Neben EU-Staaten sind etwa auch China, Indien sowie Russland, Südafrika und Brasilien dabei. Im Mittelpunkt steht die Diskussion über Strategien zur Verminderung der Treibhausgase im Vorfeld des Klimagipfels im Dezember in Kopenhagen. Dort soll das 2012 auslaufende Kyoto-Abkommen zur Begrenzung der Treibhausgase, das die USA nie ratifiziert...
... soll es bei der künftigen Kfz-Steuer zu einer Kombination aus einer Besteuerung des CO2-Ausstoßes und des Hubraums kommen. Danach sollen zwar alle Neuwagen je nach CO2-Ausstoss besteuert werden. Oberhalb eines Ausstoßes von 120 Gramm je Kilometer kostet demnach jedes Gramm zwei Euro Steuern. Bei besonders großen Autos soll die Mehrbelastung allerdings durch Nachlässe an anderer Stelle ausgeglichen werden. Für den Hubraum hingegen sollen die Autofahrer künftig nur bis zu...
... Sie forderten zum Auftakt der Weltklimakonferenz heute, die Bemühungen zur Reduzierung des CO2- Ausstoßes zu verstärken. Auf Bali in Indonesien war 2007 ein Fahrplan für ein Nachfolgeabkommen zum Umweltschutzprotokoll von Kyoto festgelegt worden. Dieses Abkommen soll Ende 2009 in Kopenhagen beschlossen werden. In Posen sollen die Eckpunkte eines Entwurf für Kopenhagen konkretisiert werden. Nötig sei eine «SynergieSynergie» zwischen Wirtschaftswachstum und Fortschritten...