... prüfe außerdem, ob zusätzlich zu der jetzt ausgesprochenen Kündigung «ein Ausschlussverfahren gemäß Paragraf 23 Betriebsverfassungsgesetz» eingeleitet...
... ohne Befund. Auch eine weitere intensive Untersuchung blieb ergebnislos. «Wir haben nach dem Ausschlussverfahren nach anderen Krankheitsbildern gesucht und nichts gefunden. Eine Erkrankung lag nicht vor», sagte Mannschaftsarzt Bernd Wohlfarth. Die für ihn einzige Schlussfolgerung: Schempp war übertrainiert.Jetzt hat der Bayer ein zielgerichtetes Aufbautraining absolviert, mit Erfolg. «Seit vier Wochen fühle ich mich ganz gut. Ich hoffe jetzt einfach, dass es mal für eine ganze...
... gegen den ehemaligen Bundesbanker und Berliner Finanzsenator eingestellt hatte. Gabriel hatte das Ausschlussverfahren befördert, Nahles vertrat die Bundespartei in der...
... Andrea Nahles hat Parteichef Sigmar Gabriel in Mithaftung für das Scheitern des Partei-Ausschlussverfahrens gegen Thilo Sarrazin genommen. Während des Verfahrens habe sie sich mit Gabriel über die «denkbaren Szenarien» verständigt, sagt sie der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» (FAS). «Der Versuch, in dieser Sache einen Keil zwischen Sigmar Gabriel und mich zu treiben, wird erfolglos bleiben.» Die Grünen riefen enttäuschte SPD-Mitglieder auf, sich nun bei ihnen...
... kommen. Am Donnerstag gab es Verwirrung um ein angebliches Spitzentreffen zum gescheiterten Parteiausschlussverfahren gegen den früheren Berliner Finanzsenator. Die «Berliner Zeitung» berichtete vorab, SPD-Chef Sigmar Gabriel wollte am Sonntagabend der engeren Parteiführung Gelegenheit geben, das parteiintern heftig kritisierte Verfahren zu erörtern. Die Pläne für ein solches Treffen wurden in der Partei zunächst bestätigt, vom Parteivorstand aber anschließend wieder dementiert....
... umstrittener Thesen zur Integrationsfähigkeit von Zuwanderern hatte die SPD im letzten Jahr das Ausschlussverfahren gegen Sarrazin in Gang gesetzt. Nahles hatte die SPD vor der Schiedskommission vertreten. Nach Sarrazins Versicherung, er sei falsch interpretiert worden, wurde das Verfahren überraschend vor Ostern eingestellt. Die SPD-Generalsekretärin war danach in der Partei stark unter Druck geraten. Die hessischen Jusos hatten ihren Rücktritt gefordert.«Berliner...
... geraten. Sarrazin hatte mit umstrittenen Thesen zur Integrationsfähigkeit von Zuwanderern das Ausschlussverfahren provoziert. Nach seiner Erklärung, er sei vor allem fehlinterpretiert worden, hatten die Betreiber des Verfahrens vor Ostern überraschend ihre Ausschlussanträge zurückgezogen.Nahles, die die Bundespartei vor der Schiedskommission vertreten hatte, verteidigte am Dienstag die Entscheidung. Der frühere Berliner Finanzsenator habe «seine sozialdarwinistischen Äußerungen...
... Buch Deutschland schafft sich ab hatten sich längst abgekühlt. Warum Gabriel trotzdem auf dem Ausschlussverfahren bestand, ist unverständlich. Der Parteichef sollte seine Ressourcen lieber darauf verwenden, Inhaltliches zur Migrationsdebatte beizutragen. Sarrazin hatte mit seinem Buch ein ur-sozialdemokratisches Thema aufgegriffen. Und die Feststellung des SPD-Vize-Chefs Klaus Wowereit reicht allein nicht aus. Er nannte die Integration von Ausländern eine «Kernaufgabe der...
... Schweigens im Fall Thilo Sarrazin ist vorbei. Nach Ostern durften sich die Beteiligten des Parteiausschlussverfahrens erstmals öffentlich äußern. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles machte den Anfang.Nahles verteidigte die umstrittene Entscheidung, den früheren Bundesbankvorstand Sarrazin nicht aus der Partei zu werfen. Sarrazin habe in einer weitreichenden Erklärung «seine sozialdarwinistischen Äußerungen relativiert, Missverständnisse klargestellt und sich auch von...
Druck auf die SPD-Spitze nimmt nach dem umstrittenen Ende des Parteiausschlussverfahrens gegen den ehemaligen Berliner Finanzsenator und Bundesbanker Thilo Sarrazin zu. Mit einer «Berliner Erklärung», die der Nachrichtenagentur dapd vorliegt, machen Sozialdemokraten aus ganz Deutschland ihrem Unmut über die Einigung mit dem heutigen Bestsellerautor Luft. Sie entschuldigen sich darin bei den Enttäuschten über den «Zick-Zack-Kurs» der Partei und appellieren an die...
... Frank-Walter Steinmeier hat sich erleichtert geäußert über das schnelle Ende des Parteiausschlussverfahrens gegen Thilo Sarrazin. «Ich bin froh, dass der SPD ein jahrelanges Verfahren durch alle Instanzen erspart bleibt», sagte er der «Bild»-Zeitung (Samstag).Der frühere Berliner SPD-Finanzsenator und Ex-Bundesbanker Sarrazin hatte vor der Einstellung des Parteiverfahrens angekündigt, gegen einen Ausschluss wegen seiner umstrittenen Integrationsthesen rechtlich vorzugehen.Der...
... haben sich entschieden, den umstrittenen Ex-Bundesbanker nicht auszuschließen. Ein Ausschlussverfahren gegen Sarrazin endete am Abend gütlich. Sarrazin erklärte, er habe mit seinen Thesen zu Zuwanderern weder Migranten diskriminieren noch sozialdemokratische Grundsätze verletzen wollen. Sarrazin spricht unter anderem muslimischen Zuwanderern eine Integrations- und Leistungsbereitschaft ab. Dies nahm er bislang auch nicht...
(dpa) - Thilo Sarrazin bleibt SPD-Mitglied. Das Ausschlussverfahren des wegen seiner Integrationsthesen heftig umstrittenen Ex-Bundesbankers endete mit einer gütlichen Einigung. Alle Ausschlussanträge wurden zurückgezogen - auf Basis einer Erklärung Sarrazins. Darin distanziert er sich nicht von seinen umstrittenen Thesen. Stattdessen versicherte er, was er alles nicht habe ausdrücken oder bewirken wollen. Er habe weder Migranten diskriminieren noch sozialdemokratische Grundsätze...
(dpa) - Thilo Sarrazin bleibt SPD-Mitglied. Das zweite Ausschlussverfahren des wegen seiner Integrationsthesen heftig umstrittenen Ex-Bundesbankers endete mit einer gütlichen Einigung.Alle vier Antragsteller - darunter die Bundes-SPD - zogen ihre Ausschlussanträge auf Basis einer Erklärung von Sarrazin zurück, wie die Vorsitzende der Schiedskommission des Berliner Kreisverbandes Charlottenburg-Wilmersdorf, Sybille Uken, am Donnerstagabend bekanntgab. Im Dezember 2009 hatte dieselbe...
... Brief zu einem freiwilligen Austritt bis zum 3. Mai aufgefordert. Andernfalls droht Pühse ein Ausschlussverfahren. Der NPD-Mann ist erst seit Februar Werder-Mitglied. Er lehnte in einem Antwortschreiben einen Austritt ab.Ein Ausschluss ist laut Werders Mediendirektor Tino Polster möglich. Die politische Gesinnung der NPD sei mit der Vereinssatzung nicht vereinbar. «Als Herr Pühse im Februar seinen Mitgliedsantrag stellte, war er uns nicht bekannt. Jetzt hat er aber auf seiner...