Düsseldorf - Der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff war mal wieder unter falscher Identität unterwegs. Dieses Mal heuerte der 69-Jährige in einem Dienstleistungskonzern an und prangert nach seinem Einsatz nun «Menschenschinderei mit System» an.
Reutlingen - Der Anlagenbauer Manz bleibt weiterhin ein Familienunternehmen. Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Dieter Manz sagte dem Magazin «Börse Online»: «Mir gefällt mein Job, und ich denke nicht daran, meine Anteile zu verkaufen.» Vielmehr nutze er den Kursverfall des seiner Meinung nach an der Börse deutlich unterbewerteten Unternehmens, um weitere Anteile zu kaufen.
Berlin - Die deutsche Wirtschaft rechnet ungeachtet der Euro-Schuldenkrise weiterhin mit guten Geschäften und steigenden Exporten. «Der Ausblick der Unternehmen auf die kommenden Monate ist spürbar optimistischer».Dies geht aus einer am Mittwoch in Berlin vorgelegten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.
Waterloo - Die Krise beim Blackberry-Hersteller Research In Motion verschärft sich weiter. Im auslaufenden Geschäftsquartal droht wieder ein Verlust, Spekulationen über weiteren Stellenabbau machen die Runde.
Frankfurt (Oder) - Die Stimmung unter den Unternehmen in Ostbrandenburg hat sich leicht getrübt. Unter anderem sei dafür die Krise der Solarindustrie verantwortlich, heißt es in dem am Dienstag vorgestellten Konjunkturbericht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg.
... die Staatsanwaltschaft Cremona. Azzurri-Regisseur Daniele De Rossi fürchtet schon jetzt die Ausmaße des Wettskandals. Das sei schlimmer als 2006, sagte der Mittelfeldspieler. Damals waren nur Funktionäre in den Liga-Manipulationsskandal verstrickt...
Berlin - Der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff hat in den vergangenen Monaten wieder undercover gearbeitet und Missstände in der Arbeitswelt aufgedeckt.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
... Criscitos zu vergleichen sei.Azzurri-Regisseur Daniele De Rossi fürchtet dennoch schon jetzt die Ausmaße des Wettskandals. «Das ist schlimmer als 2006», sagte der Mittelfeldspieler. Vor der WM 2006 waren nur Funktionäre in den Liga-Manipulationsskandal verstrickt. «Diesmal sind es Freunde und Teamkollegen der Nationalelf», klagte De Rossi. Criscito will schnellstmöglich mit der Staatsanwaltschaft sprechen, Bonucci bei der EM auf andere Gedanken kommen. Der nicht nominierte...
Berlin - Die Zahl der dualen Studiengänge steigt. Immer mehr Schulabgänger entscheiden sich für ein Studium mit Firmenanschluss. Die Berufsaussichten der Absolventen sind gut.
Peking - Mehr als jedes fünfte europäische Unternehmen in China denkt an eine Abwanderung in andere Länder. Zwar werde das Reich der Mitte ein immer wichtigerer strategischer Markt, doch erschwerten das unsichere behördliche Umfeld, die Marktbarrieren und der Kostendruck das Geschäft.Das ergab eine am Dienstag in Peking vorgelegte Umfrage der Europäischen Handelskammer in China unter seinen Mitgliedern.
Nürnberg/Berlin - Unternehmen bieten neuen Mitarbeitern wieder öfter eine unbefristete Anstellung an. Allerdings liege der Anteil der befristeten Verträge weiterhin deutlich höher als noch vor gut einem Jahrzehnt, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag in Nürnberg.
EU-Staaten weisen nach Massaker Syriens Botschafter aus