Stuttgart/Frankfurt - Die deutschen Dax-Konzerne gehören inzwischen überwiegend Investoren aus dem Ausland. Das geht aus einer Studie zur Anlegerstruktur bei den 30 Börsenschwergewichten hervor, die die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young erstellte.Sie liegt der Nachrichtenagentur dpa vor.
München (dpa/tmn) - Geld anzulegen, ist immer ein Risiko. Aber die Zeiten sind angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der Diskussion um die Eurokrise nicht einfacher geworden. Umso mehr zählt, das Risiko zu streuen und auf den richtigen Mix zu achten.
Stuttgart (dpa/tmn) - Börsengehandelte Indexfonds (ETF's) gelten als transparent. Allerdings gibt es immer mehr Fonds, die zwar unter dem Etikett ETF angeboten werden, aber eigentlich komplizierte Hebelprodukte sind. Anleger müssen also aufpassen.
... bezahlten Manager. Bei ETF-Fondssparplänen spart man sich nicht nur den Manager, sondern auch ein Ausgabeaufschlag. Dieser fällt nicht an, weil sie direkt an der Börse gehandelt werden. Für Ratensparer sind sie daher geeignet. Allerdings gibt es bundesweit nur sechs Direktbanken und zwei Fondsbanken, die ETF-Sparpläne anbieten, wie die Zeitschrift «Finanztest» berichtet.Umsonst sind die Sparpläne allerdings nicht. Anleger die 100 Euro pro Monat in ETF's stecken, müssen pro Jahr...
... auch die Kosten, denn die Unterschiede sind enorm. Wer in Fonds einsteigt, der muss mit einem Ausgabeaufschlag von bis zu fünf Prozent rechnen. Dann fallen Management- und Verwaltungsgebühren an, und teilweise streichen die Fonds noch einen Teil des Gewinns ein, wenn der Fonds zum Beispiel besonders erfolgreich war. «Es gibt Fonds, da gehen fünf bis sieben Prozent für die Verwaltung der Fonds ab», sagt Handstein. In einem solchen Fall ist eine gute Rendite nur schwer möglich. Eine...
... und etwa 0,5 Millionen Wohn-Riester-Verträge gegenüber.Investmentfonds werden entweder mit Ausgabeaufschlag bei der Hausbank oder über eine Börse erworben. Dann entfällt der Ausgabeaufschlag und es wird eine Transaktionsgebühr fällig. Ferner gibt es börsengehandelte Investmentfonds, sogenannte ETFs. Weil sie sich an einem Marktindex orientieren, sind sie in der Regel kostengünstiger als aktiv verwaltete Fonds.Im Gegensatz zu Zertifikaten stellen Investmentfonds...
Börsengehandelte Rentenindexfonds sind eine gute Alternative für Privatpersonen, die ihr Geld langfristig und sicher anlegen wollen. Was das genau ist, erklären die Experten der Zeitschrift Finanztest.
... auch Marco Cabras. «Allerdings sind sie auch teuer.» Denn bei Abschluss würde nicht nur ein Ausgabeaufschlag erhoben, es fielen auch jährliche Gebühren für Management und Verwaltung an. «Zwar wacht dann ein Profi über die Anlage. Das hat aber auch seinen Preis.»Verbraucherzentrale NRW zur...
... entdeckten die Verbraucherschützer knapp 60 Gebührenarten. Im ersten Jahr seien wegen des Ausgabeaufschlags selbst zweistellige Kostenquoten möglich, in den Folgejahren Gebühren von mehr als zwei Prozent üblich. Die hohen laufenden Kosten machenanspruchsvolle Renditeziele oft zunichte.Als Anleger selbst kann man auch etwas tun. «Man kann mit der eigenen Bank durchaus Rabatte aushandeln», sagte Pamela Bantle von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Anleger sollten sich...
... die Aktion «Finanzwissen für alle» der deutschen Fondsgesellschaften.Ein Beispiel sei der Ausgabeaufschlag: Wer auf die Dienste eines Finanzberaters verzichtet und Fondsanteile über das Internet kauft, könne diese Gebühr sparen. Ähnliches gelte für Management- oder Verwaltungsgebühren. Diese würden bei Investmentfonds in der Regel ein halbes bis zwei Prozent im Jahr betragen. Niedriger seien sie bei börsengehandelten Indexfonds, auch ETFs genannt. Hier fielen jährlich etwa...
... als die kurzfristige Anlage. «Bei Fonds sollten Anleger aber darauf achten, dass man keinen Ausgabeaufschlag zahlen muss», sagt Biallo. Er rät dazu, Fondsanteile über Discount-Broker zu kaufen, die meist im Vergleich zu Filialbanken deutlich reduzierte oder gar keine Ausgabeaufschläge kassieren.Die genannten Zinssätze wurden erhoben zum 13. Januar...
Stuttgart (dpa/tmn) - Anleger sollten ihr Geld möglichst breit streuen. Auf diese Weise könne sich jeder auch gegen das Risiko der Inflation schützen, erklärt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart.
Seltene Erden sind für die High-Tech-Industrie wie Öl für die Chemie. Das Problem: China kann dem Westen als einziger großer Produzent problemlos den Hahn zudrehen. Das heizt Investoren an - dennoch dürfte die Jagd auf die Metalle nur von kurzer Dauer sein.
... für die bescheidenen Renditeaussichten sind die hohen Kosten der Zertifikate. Anleger werden mit Ausgabeaufschlag, Spread, Vertriebsprovision und Vertriebsfolgeprovision so stark zur Kasse gebeten, dass sich ein Investment selten lohnt. Erschwerend kommt hinzu: Die Herausgeber der Zertifikate behalten die Dividenden für sich, indem sie sich auf den Kursindex beziehen und nicht auf den Performanceindex. Damit finanzieren die Banken ihre Garantiezusagen. Für Anleger heißt das: magere bis...
... geht aber ins Geld. «Wie bei anderen Fondsgattungen auch, gibt es Aktienfonds mit und ohne Ausgabeaufschlag. Dieser liegt in der Regel zwischen 2,0 und 5,5 Prozent», so Petters. Dazu kommen noch Verwaltungsgebühren, die von dem Fondsvermögen abgezogen werden. Die genauen Prozentsätze kann man dem Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds entnehmen. Doch das ist nicht alles. Denn wer Fonds kauft, kann sie nicht einfach aufs Sparbuch legen. Er benötigt zuvor ein Depot bei einer...