... von «Kopfnoten» auf den Schulzeugnissen. Hintergrund sind Klagen von Unternehmen über mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger. Die Informationen zu Sozialkompetenzen - wie Betragen, Fleiß und Ordnung - würden es Betrieben erleichtern, auch Jugendlichen mit schlechten Schulnoten eine Chance auf einen Ausbildungsplatz zu geben. Das sagte DIHK-Präsident Hans-Heinrich Driftmann in Berlin bei der Vorstellung einer Unternehmensbefragung zur aktuellen...
... Punkte zur Deckung des Arbeitskräftebedarfs nannte sie: «Schulabschlüsse für möglichst alle, Ausbildungsreife für alle Schulabgänger - und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern.» Zudem gelte es, das tatsächliche Renteneintrittsalter an das gesetzliche Renteneintrittsalter anzupassen.Wenn das alles nicht ausreiche, müsse man auch qualifizierte Fachkräfte von außerhalb nach Deutschland holen - zuerst aus dem europäischen Ausland, denn die Jugendarbeitslosigkeit in...
... zu bekommen. Drei Viertel der befragten Firmen (74 Prozent) klagten außerdem über eine mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger. So kritisierten sie, dass bei jedem zweiten Bewerber selbst elementare Rechenfertigkeiten fehlten. An der DIHK-Umfrage hatten 630 Unternehmen aus der Baubranche...
... Durchbruch könne aber nicht die Rede sein. «Die Hoffnung der Wirtschaft auf eine bessere Ausbildungsreife der Schulabgänger erfüllt sich offensichtlich nicht», sagte Wansleben. Die Betriebe stellten sich zunehmend auf Wissenslücken ihrer Lehrlinge ein: So sei der Anteil der Betriebe, die Nachhilfe anbieten, auf 56 Prozent leicht angestiegen. Es gebe viele Ausbildungsleiter in den Unternehmen, die sich am Freitagnachmittag mit ihren Lehrlingen zusammensetzten, um den...
... über die Potenziale der Jugendlichen. Mehr als die Hälfte der Firmen, die über mangelnde Ausbildungsreife klagen, bieten Nachhilfe im Betrieb an. Ein Drittel nutzt dabei die ausbildungsbegleitenden Hilfen der...
... klagen die Unternehmer aber, dass heutzutage immer weniger Jugendliche die Schule mit wirklicher Ausbildungsreife verlassen. Müssen sich die Schüler mehr anstrengen? Rudolf: Es gibt sicherlich Schulabgänger, die nicht in der Lage sind, von heute auf morgen eine Ausbildung zu beginnen. Das ist aber nicht das Gros. Die Unternehmen haben es sich in den vergangenen 10 bis 15 Jahren ziemlich bequem eingerichtet. Was meinen Sie konkret damit? Rudolf: Es gab einen enormen Überschuss an...
Der Rückgang der Geburtenrate reduziert die Zahl der Schulabbrecher und Hauptschüler. Doch an den Problemen ändert sich nichts: Migrantenkinder bleiben die Verlierer. Bildungsforscher warnen deshalb davor, im Bildungssystem zu sparen.
... Handwerkspräsident Kentzler sagte: «Selbst für Jugendliche, die noch nicht die nötige Ausbildungsreife mitbringen, haben wir zahlreiche Angebote zur Einstiegsqualifizierung.» Im Handwerk hätten sie noch die besten Chancen auf eine Lehrstelle.«Damit machen wir sie fit für die...
... will Hauptschüler durch noch mehr Bildungslotsen besser fördern. Hintergrund ist die mangelnde Ausbildungsreife jedes fünften Jugendlichen. Die Bildungslotsen sollen bis zu 60 000 Hauptschüler individuell betreuen und den Jugendlichen Vorbilder sein. Das sagte Schavan der «Rheinischen Post». Sie will die Zahl der hauptamtlichen Lotsen verdoppeln. Bislang sind bereits 1200 Lotsen der Bundesagentur für Arbeit und 1000 Ehrenamtliche im...
... Driftmann, der «Welt am Sonntag». Neben der demografischen Entwicklung sei die mangelnde Ausbildungsreife vieler Schulabgänger ein Problem. Mehr als die Hälfte aller Betriebe müsse Nachhilfe organisieren. Bildungsministerin Annette Schavan will Jugendliche mit Schwierigkeiten verstärkt individuell...
... demografische Trendwende auf den Ausbildungsmarkt auswirke. Zum anderen sei «die mangelnde Ausbildungsreife vieler Schulabgänger ein großes Problem bei der Stellenbesetzung». Mehr als die Hälfte aller Betriebe müsse für ihre Auszubildenden Nachhilfe organisieren. «Die Unternehmen werden immer mehr zu Reparaturbetrieben», klagte der DIHK-Präsident. Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) kündigte eine verstärkte individuelle Förderung der Jugendlichen mit...
... für Arbeit. Auslöser des Programmes sind die Klagen der Wirtschaft über mangelnde Ausbildungsreife der Jugendlichen sowie Probleme der Arbeitsagenturen bei ihrer Vermittlung. Schavan sagte, die Zahl der Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss sei in den vergangenen Jahren zwar von rund zehn auf sieben Prozent gesunken. Gleichwohl sei ihre Gesamtzahl mit 60.000 pro Jahr immer noch zu hoch. Laut Berufsbildungsbericht wird zudem jede fünfte Lehre vorzeitig abgebrochen. Rund 15...
... Bildungslotsen begleitet werden. Hintergrund sind die Klagen der Wirtschaft über die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher und die Probleme der Arbeitsagenturen bei ihrer...
... 2010 zu verabschieden. Darin äußert sich die Regierung besorgt über die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher. Nach wie vor verließen zu viele junge Menschen ihre Schule ohne Hauptschulabschluss. Eine Reihe von Maßnahmen soll den Sprung in die Berufsausbildung erleichtern. Geplant sind unter anderem bundesweit 3200 «Bildungslotsen», die Schülern ab der 7. Klasse...
... den Berufsbildungsbericht 2010 verabschieden. Darin äußert sie sich besorgt über die mangelnde Ausbildungsreife vieler Jugendlicher. Nach wie vor verließen zu viele ihre Schule ohne Hauptschulabschluss. Außerdem hätten 15 Prozent der 20- bis 25-Jährigen in Deutschland keinen Berufsabschluss. In dem Bericht werden von Bildungsministerin Annette Schavan zahlreiche Maßnahmen angekündigt, um Jugendlichen den Sprung in die Berufsausbildung zu...
Als Ausbildungsreife wird der Entwicklungsstand junger Menschen bezeichnet, die für eine Berufsausbildung in Bezug auf ihre geistige und soziale Entwicklung bereit sind. Diese kognitive und soziale Reife beinhaltet die Kompetenz, den Anforderungen der Ausbildung und der Berufswelt gewachsen zu sein.