London - Nach eineinhalbjähriger Justizschlacht hat Wikileaks-Gründer Julian Assange den Kampf gegen seine Auslieferung nach Schweden vor britischen Gerichten zunächst verloren.
Das höchste britische Gericht hat entschieden: Wikileaks-Aktivist Julian Assange darf nach Schweden ausgeliefert werden. Dort droht ihm ein Prozess wegen Vergewaltigungsvorwürfen. Seine Auslieferung kann nun nur noch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte kippen.
London - Das höchste britische Gericht wird an diesem Mittwoch (30.5.) über die Zukunft von Wikileaks-Gründer Julian Assange urteilen. Der Supreme-Court in London wird die Entscheidung bekanntgeben, ob Assange nach Schweden ausgeliefert werden darf.
München - Die Krise im Irak und die der Banken haben die Welt erschüttert und tun es noch. Thrillerautor Michael Robotham nutzt beide Themen als Basis für sein neues Buch «Der Insider».
Washington/Moskau/Wien - Auch ohne konkrete Fortschritte sind die Atomgespräche mit dem Iran in Washington und Moskau positiv bewertet worden.
Ganz Europa blickt nach Baku, wenn am Samstag 26 Länder um zwölf Punkte singen. In einem Land, in dem für die Verschönerung der Stadt Einheimische vertrieben und regimekritische Journalisten verfolgt werden. Abseits des Eurovision Song Contests ist eine Debatte entfacht, ob Baku der richtige Ort dafür ist.
Alle sollen sich mit Spende ihrer Organe auseinandersetzen
EU fürchtet um den Euro - Merkel kämpft um Zustimmung zum Fiskalpakt
Damit wurden die vorherigen Schätzungen übertroffen, teilte das Auktionshaus Sotheby's am Donnerstag in London mit.Allein beim Verkauf der Highlights am Dienstagabend waren statt der erwarteten maximal 25 Millionen Pfund (rund 30 Millionen Euro) 36,6 Millionen Pfund (rund 45 Millionen Euro) erreicht worden. Am Mittwoch standen weitere Gemälde, Fotografien und Möbelstücke der Sammlung auf der Liste.«Von der Ankündigung der Auktion bis zu ihrem Ende hat sich gezeigt, dass Gunter Sachs als...
Bagdad - Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland haben mit einem neuen Lösungsvorschlag Bewegung in den Atomstreit mit dem Iran gebracht. Demnach wollen die internationalen Unterhändler den Iran von der umstrittenen Urananreicherung auf 20 Prozent abbringen.«Wir haben einen neuen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der unseren größten Sorgen in Bezug auf das iranische Atomprogramm gilt.
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