Stuttgart - Die Ärzte wollen die Zahl der Notfallpraxen im Südwesten drastisch reduzieren. Geplant sei, sie von derzeit etwa 400 auf 100 bis 150 zu verringern, sagte Pressesprecher Kai Sonntag von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW).
... der Preisverleihung im Grandhotel Schloss Bensberg demütig: «Erfolg ist wie die Fahrt in einem Aufzug: Irgendwann geht es wieder abwärts.» Bei der Wahl des besten internationalen Kochs setzte sich der Niederländer Sergio Herman aus Sluis...
... der Preisverleihung im Grandhotel Schloss Bensberg demütig: «Erfolg ist wie die Fahrt in einem Aufzug: Irgendwann geht es wieder abwärts.» Bei der Wahl des besten internationalen Kochs setzte sich der Niederländer Sergio Herman aus Sluis...
Potsdam - Die Einführung des neuen Digitalfunks für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste in Brandenburg verzögert sich weiter. Flächendeckend werden die Behörden das Netz voraussichtlich erst «im Verlaufe des Jahres 2014» nutzen können, wie ein Sprecher des Innenministeriums mitteilte.
Sindelfingen - Ein Stauschwerpunkt 2012 bleibt in Baden-Württemberg nach Ansicht des ADAC der Großraum Stuttgart. Vor allem auf der A8 Richtung München muss man aufgrund vieler Baustellen und der hohen Verkehrsbelastung in der nahenden Reisezeit mit langen Staus rechnen, wie der Autoclub ADAC am Dienstag in Sindelfingen mitteilte.
Berlin - Berlin hat bundesweit die größte Berufsfeuerwehr, aber nur ein Provisorium für die Ausbildung des Nachwuchses. Bei schlechtem Wetter könnten einige Übungen nicht draußen stattfinden, kritisierte die Gewerkschaft der Polizei am Dienstag in einer Mitteilung.
Madrid - Nach dem Sieg von Atlético Madrid im Finale der Europa League haben randalierende Fans in der spanischen Hauptstadt schwere Verwüstungen angerichtet.
Dresden - Rund 100 Mitarbeiter von Rettungsdiensten haben am Mittwoch vor dem Landtag gegen die geplante Neuordnung des Rettungswesens demonstriert.
Dresden - Der Widerstand gegen das von der sächsischen CDU/FDP-Koalition geplante neue Gesetz zu den Rettungsdiensten hat unerwartete Ausmaße angenommen.
Mannheim - Sicherheitskräfte und Rettungsdienste sind für den anstehenden Katholikentag Mitte Mai in Mannheim gerüstet. Allein der Malteser Hilfsdienst wird mit rund 350 Einsatzkräften bereitstehen, sagten die Organisatoren am Donnerstag bei der Präsentation des Konzepts.
Berlin - Nach der Eskalation von Gewalt bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration ist der Aufzug am Dienstagabend von der Polizei aufgelöst worden.
... bei der sogenannten revolutionären 1. Mai-Demonstration in Berlin hat die Polizei am Abend den Aufzug aufgelöst. Zuvor waren Steine gegen das Wachhäuschen vor dem Jüdischen Museum geschleudert worden. Auch Polizisten wurden immer wieder mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern attackiert. Beamte versuchten, den schwarzen Block an der Spitze zurückzudrängen. Der Zug mit mehr als 10 000 Teilnehmern sollte eigentlich ins Regierungsviertel bis zum Boulevard Unter den Linden...
... stoppten mehrere hundert Menschen mit einer spontan angemeldeten Demonstration einen Neonazi-Aufzug. Sie versammelten sich an einem Bahnübergang und blockierten damit den Zug der Rechten. Die mehr als 100 Neonazis brachen ihren Aufzug frühzeitig ab. In Bautzen in Sachsen gingen hunderte Menschen gegen einen Aufmarsch der NPD mit etwa 250 Teilnehmern auf die Straße.Bei einer Protest-Demonstration gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Bonn ging die Polizei mit Pfefferspray gegen einige...
Die Neonazis brachen ihren Aufzug daher vorzeitig ab, nachdem sie kurz nach ihrem Start am Bahnhof stoppen mussten. Später musste die Polizei, die nach eigenen Angaben mit über 500 Beamten im Einsatz war, Zusammenstöße zwischen Rechten und Linken verhindern. Einige Neonazis zogen weiter nach Neuruppin - dort kam es zu einem Zwischenfall vor einem Jugendwohnprojekt. Die Polizei nahm insgesamt zwölf Strafanzeigen auf, eine Anzeige wurde auch gegen einen Polizeibeamten erstattet.In Wittstock...
Dresden - Der Widerstand gegen das von der CDU/FDP-Koalition geplante neue Gesetz zu den Rettungsdiensten in Sachsen wächst. Mittlerweile sind mehr als 19 000 Unterschriften dagegen gesammelt worden, wie die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Friedel am Dienstag in Dresden mitteilte.