Annan in Damaskus über Massaker von Al-Hula «schockiert»
Damaskus/New York - Das Massaker an Zivilisten in Syrien hat weltweit Entsetzen und Empörung ausgelöst. Die internationale Gemeinschaft kritisierte das Blutbad mit mehr als 110 Toten - etwa ein Drittel davon Kinder - in Al-Hula in der Provinz Homs scharf.Die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad wurden lauter.
... worden. Zwei unbemannte Flugzeuge griffen im Morgengrauen einen vermuteten Unterschlupf von Aufständischen in der Nähe der Grenze zu Afghanistan an, berichteten Sicherheitsbeamte. Wie es weiter hieß, feuerten die Drohnen jeweils vier Raketen auf ihr Ziel ab. Seit dem Nato-Gipfel in Chicago in der Vorwoche haben die Angriffe von US-Drohnen im Grenzgebiet Pakistans zu Afghanistan...
... in der Provinz Kapisa.Die Taliban hatten Hollandes Abzugspläne am vergangene Sonntag gelobt. Die Aufständischen fordern von allen Truppenstellernationen einen sofortigen Abzug ihrer Soldaten.Die Gewalt in Afghanistan dauerte unterdessen an. Am Freitag wurden nach offiziellen Angaben bei drei Anschlägen im Süden des Landes mindestens vier Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Bei einem Angriff Aufständischer auf die internationale Schutztruppe Isaf in Ostafghanistan kam ein...
(dpa) - In Syrien haben die Aufständischen nach eigener Darstellung einen Mordkomplott im engsten Führungszirkel um Präsident Baschar al-Assad ausgeführt. Demnach haben Regimegegner angeblich den Schwager Assads, Sicherheitschef Asef al-Schawkat, vergiftet. Syrische Regimegegner in der Türkei behaupteten außerdem, dass mit Hafis Machluf ein weiterer Cousin des Präsidenten zu Wochenbeginn in Damaskus getötet worden sei. Eine offizielle Bestätigung gibt es nicht. Das syrische...
Mountain View - Google ist jetzt auch ein Handy-Hersteller: Der Internet-Konzern hat die Übernahme des Mobilfunk-Pioniers Motorola am Dienstag abgeschlossen.
... vor und war ein enger Berater von Präsident Hamid Karsai. Er soll Kontakte zu den Aufständischen unterhalten haben, mit denen Karsai eine Aussöhnung herbeiführen will. Unter dem Ende 2001 gestürzten Taliban-Regime war Rahmani Vize-Bildungsminister gewesen.Rabbani, der damalige Vorsitzende des Friedensrates, war im vergangenen September bei einem Selbstmordanschlag in seiner Residenz in Kabul ermordet worden. Der Attentäter, der den Sprengsatz in seinem Turban versteckt...
... Skandale in Afghanistan ausgelöst. Unter anderem hatten Soldaten für Fotos mit Leichen von Aufständischen posiert. Bereits im Januar war ein Video aufgetaucht, auf dem amerikanische Soldaten auf tote Taliban-Kämpfer urinierten. Im Februar waren auf einer US-Basis Koranexemplare verbrannt worden. Ein US-Soldat ist derzeit angeklagt, bei einem Massaker im März 17 afghanische Zivilisten ermordet zu haben.Veröffentlichung WiredÄußerungen...
Frankreich wählt Präsidenten - Abstimmung in Übersee begonnen
Fort Meade/Guantánamo - Im «Jahrhundert-Verfahren» um die Anschläge vom 11. September 2001 haben die fünf Angeklagten jegliche Beteiligung an der Verhandlung verweigert.
... Sicherheitskräften.Bajaur liegt an der Grenze zu Afghanistan und gilt als eine Hochburg der Aufständischen. Auch Angehörige des Terrornetzwerks Al-Kaida sollen sich dort versteckt halten. Erst am Donnerstag waren in der Bergregion bei einem Doppelanschlag fünf Menschen getötet worden, darunter drei...