... der Luftwaffe. Nach Darstellung der Militärs wurden bei den Kämpfen in der Provinz Abyan 24 Aufständische und vier Soldaten getötet. Erst gestern waren in den umkämpften Provinzen Abyan, Marib und Shabwa mindestens 25 Al-Kaida-Angehörige getötet worden. Auch unbemannte US-Drohnen kamen dabei zum Einsatz.dpa...
... Vollmachten und wurde im März 2000 zum Präsidenten gewählt. Gnadenlos hatte er bis zur Wahl die aufständische Kaukasus-Republik Tschetschenien einigermaßen unter Kontrolle gebracht - bei der Mehrheit der Russen kam das an. Bis dahin hatte der ehemalige Geheimdienstoffizier des KGB, der auch einmal in Dresden stationiert war, eine mittelprächtige Apparatschik-Karriere gemacht, die ihn von seiner Heimatstadt St. Petersburg nach Moskau führte. Dort war er bis zum Leiter des...
... sind nach Angaben des Innenministeriums 47 Menschen getötet worden. Die meisten davon seien Aufständische gewesen. Es seien aber auch acht Angehörige der Sicherheitskräfte und drei Zivilisten ums Leben gekommen. In Kabul waren die Angriffe erst am Morgen nach 18 Stunden niedergeschlagen worden. Die Aufständischen hatten außerdem Ziele in drei Provinzhauptstädten im Osten des Landes angegriffen und vom Auftakt ihrer Frühjahrsoffensive...
... der radikalislamischen Taliban in Afghanistan sein: In einer offenbar koordinierten Aktion griffen Aufständische am Sonntag Regierungsgebäude, Botschaften und Militärstützpunkte in mehreren Städten des Landes an. Im Kabuler Diplomatenviertel Wasir Akbar Chan waren über zehn Explosionen und schweres Maschinengewehrfeuer zu hören. Neben einem Stützpunkt der NATO-Truppen befinden sich in dem Stadtteil zahlreiche Botschaften, darunter auch die deutsche. Rauch stieg aus einigen Gebäuden...
(dpa) - In der afghanischen Hauptstadt Kabul haben Aufständische Angriffe gestartet. Es handelt sich um eine koordinierte Aktion. Auch das Gelände der deutschen Botschaft sei beschädigt worden, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin. Soweit wie bisher ersichtlich sei aber niemand zu Schaden gekommen. Anwohner berichten von Explosionen und Schüssen in der Innenstadt. In der betroffenen Gegend liegen auch die britische Botschaft, der Präsidentenpalast und ein...
... Ihsanullah Ihsan sagte, bei dem langfristig geplanten Angriff sei ein wichtiger Anführer der Aufständischen befreit worden.Informationsminister Hussain sagte, die Angreifer seien mit Panzerfäusten und Schnellfeuergewehren bewaffnet gewesen. Sie hätten Straßensperren um das Gefängnis errichtet und seien dann durch den Haupteingang eingedrungen. «Dieser Angriff ist der erste dieser Art und sehr gefährlich.» Man untersuche, warum die Gefängniswärter keine Unterstützung von nahe...
... zwischen Regierungstruppen und Rebellen seit Wochenbeginn mindestens 80 Menschen getötet worden. Aufständische, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehen sollen, versuchen die Stadt Lawdar in der Unruheprovinz Abjan im Südjemen unter ihre Kontrolle zu bringen. Das berichteten lokale Medien und Sicherheitskräfte. Seit den Massenprotesten gegen den früheren Präsidenten Ali Abdullah Salih im vergangenen Jahr haben Al-Kaida-Anhänger im Südjemen zunehmend an Einfluss...
Kabul - Die in Afghanistan höchst umstrittenen nächtlichen Kommandoaktionen der internationalen Truppen gegen Aufständische sollen in Zukunft ausschließlich von afghanischen Soldaten geführt werden.
... Afghanistan höchst umstrittenen nächtlichen Kommandoaktionen der internationalen Truppen gegen Aufständische sollen in Zukunft ausschließlich von afghanischen Soldaten geführt werden. Der Kommandeur der Isaf- und US-Truppen, General John Allen, und Verteidigungsminister Abdul Rahim Wardak unterzeichneten eine Vereinbarung, nach der nur noch afghanische Einsatzkräfte in die Häuser von Verdächtigen eindringen dürfen. Ausländische Truppen blieben zukünftig im...
... werde, würden in Ostafghanistan in Erwartung einer Sommeroffensive der radikal-islamischen Aufständischen starke Kräfte konzentriert.Bis September wollen die USA rund 23 000 ihrer derzeit noch 90 000 Soldaten aus Afghanistan abziehen. Bereits im vergangenen Jahre waren rund 10 000 US-Soldaten zurück in die Heimat beordert worden. Auch die Bundeswehr wird in den kommende Monaten ihre Truppenstärke um mehrere hundert Soldaten reduzieren.Entscheidend für den Erfolg des...
... wollen den Rebellen in Syrien finanziell unter die Arme greifen. 100 Millionen Dollar seien den Aufständischen für die kommenden drei Monate zugesagt worden. Das sagte ein Mitglied des Syrischen Nationalrats der «New York Times». Das Geld stammt demnach zum größten Teil aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Es soll als Sold für die Rebellen verwendet werden. Außerdem soll ein Anreiz für Soldaten des Regimes geschaffen werden, sich den Aufständischen...
... die Gefechte in der Provinz Lahdsch im Süden des Landes aus. Dabei seien 17 Soldaten und 13 Aufständische ums Leben gekommen. Von offizieller Seite gab es noch keine Bestätigung. Al-Kaida-Terroristen haben während der monatelangen Massenproteste gegen den inzwischen ausgeschiedenen Präsidenten Ali Abdullah Salih in mehreren Regionen im Süden des Landes die Kontrolle...
... internationale Unterstützung für die Menschen in Syrien. Dort liefern sich seit Monaten Aufständische blutige Kämpfe mit dem herrschenden Assad-Regime. Regierungstruppen griffen auch immer wieder hart gegen friedliche Demonstranten im Land durch. Regimegegner hatten bei Demos immer wieder internationale Hilfe gefordert. Die Vereinten Nationen verhandeln seit Wochen über eine Lösung der blutigen...
... die sie mit Völkermord in Zusammenhang brachten. Der Distrikt Pandschwai ist eine Hochburg der Aufständischen.Ein afghanischer Reporter, der anonym bleiben wollte, sagte: «Es sieht so aus, als ob er (der US-Soldat) von Haus zu Haus gegangen ist und sie (die Bewohner) kaltblütig erschossen hat.» Nach dem Vorfall hätten sich zahlreiche Menschen vor dem US-Stützpunkt versammelt, um gegen die Ermordung der Dorfbewohner zu protestieren.Wie aus westlichen Sicherheitskreisen verlautete,...