Los Angeles - Die schwedische Schauspielerin Malin Akerman steht bald neben «Harry Potter»-Star Rupert Grint vor der Kamera. Dem US-Branchenblatt «Variety» zufolge wird Akerman in dem Musikfilm «CBGB» die Blondie-Sängerin Debbie Harry spielen.
New York - Hollywood-Schauspieler Christian Bale (38) hat in seinem Gummi-Anzug als Comicfigur Batman sehr geschwitzt.
New York - Für Disney-Star Demi Lovato (19) ist der Kampf gegen ihre Magersucht noch nicht vorbei.
New York - Hollywood-Schauspieler Will Smith (43) ist auch nach 15 Jahren Ehe noch fasziniert von seiner Frau und Kollegin Jada Pinkett Smith (40).
Paris - Nach der Pressekonferenz als Erstrunden-Verliererin stampfte Serena Williams mit ihrem blau-goldenen Handtäschchen davon. Die US-Tennis-Diva war in Roland Garros in bizarrer Stimmung.
Baden-Baden - 7,3 beziehungsweise 5,1 Millionen Kinobesucher sahen in Deutschland die ersten beiden Teile von «Men in Black». Angesichts dieses Erfolges wundert es kaum, dass New Yorks geheimste Geheimagenten wieder auf Alienjagd gehen.Und auch «Men in Black 3» ist stark gestartet: Rund 417 000 Fans kamen am ersten Wochenende in die Kinos.
Los Angeles - Michelle Pfeiffer als Robert De Niros Ehefrau? Das könnte in der schwarzen Komödie «Malavita» über eine amerikanische Mafia-Familie in Frankreich wahr werden.
Winston-Salem/New York - Doc Watson, einer der einflussreichsten Countrymusiker der USA, ist tot. Der blinde Sänger und Gitarrist starb nach Angaben von CNN am Dienstag in einem Krankenhaus in Winston-Salem in North Carolina.
New York - Nach dem verpatzten Börsengang fällt die Facebook-Aktie immer weiter. Am Dienstag sackte der Kurs um 9,62 Prozent auf 28,84 Dollar ab.
Paris denkt an Militärintervention in Syrien - Washington winkt ab
NEW YORK - Der Euro <EURUS.FX1> ist am Dienstag unter die wichtige Marke von 1,25 US-Dollar gerutscht. Im US-Handel wurden zuletzt zwar wieder 1,2485 Dollar für die Gemeinschaftswährung bezahlt.
Hamburg - Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 29.05.2012 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss):
New York - Die Geschehnisse vom 6. Mai 2010 jagen noch heute den Börsianern an der Wall Street kalte Schauer über den Rücken: Wie aus dem Nichts brachen an einen unscheinbaren Donnerstagnachmittag die Kurse auf breiter Front ein.