Berlin - Die RTL-Kuppelshow «Bauer sucht Frau» mit Moderatorin Inka Bause ist am Pfingstmontag mit einem Special in ihre achte Staffel gestartet.
Berlin - Die RTL-Übertragung des Formel-1-Rennens aus Monaco war das meistgesehene Fernsehprogramm am Sonntag. 5,30 Millionen Zuschauer sahen das Rennen ab 14.00 Uhr, der Marktanteil betrug 40,7 Prozent.
Berlin - Der Eurovision Song Contest aus Baku hat der ARD eine ordentliche, aber keine berauschende Einschaltquote gebracht. 8,29 Millionen Zuschauer sahen am Samstagabend ab 21.00 Uhr das über dreistündige Finale des Musikwettbewerbs aus Baku, bei dem der deutsche Teilnehmer Roman Lob Platz acht erreichte.
Seit 2004 steht das Wort googeln im Duden. Doch was ist Google eigentlich und wie verdient der US-Konzern sein Geld? News.de zeigt, wie Sergey Brin und Larry Page eine Garagenfirma zum mächtigsten Internet-Unternehmen machten. Obwohl sie sich zunächst nicht mochten.
Berlin - Das ZDF hat mit der deutschen Kinokomödie «Maria, ihm schmeckt's nicht!» am Donnerstagabend die meisten Zuschauer erreicht. 4,22 Millionen Menschen sahen ab 20.15 Uhr die Verfilmung des Bestsellers von Jan Weiler mit Christian Ulmen in der Hauptrolle (Marktanteil: 16,0 Prozent).
Köln - Kleinaktionäre sind enttäuscht und Telekom-Chef René Obermann unzufrieden mit Aktienkurs und Regulierung. Bei der Hauptversammlung der Deutschen Telekom demonstrierten Management und Anleger zumindest in zwei Punkten Einigkeit.«Niemand kann mit einem Kurs von unter neun Euro zufrieden sein», sagte der Vorstandschef beim jährlichen Aktionärstreffen in Köln.
München - BMW soll in der Schweiz umgerechnet fast 130 Millionen Euro Strafe zahlen. Der Autobauer habe verhindert, dass Schweizer etwa im benachbarten Deutschland angesichts des starken Frankens günstiger an die teuren Fahrzeuge kommen als in ihrer Heimat.
Berlin - Mit der Finalausgabe der Show «Let's Dance» hat der Privatsender RTL am Mittwochabend die Konkurrenz auf Distanz gehalten. 5,20 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 19,4 Prozent) verfolgten ab 20.15 Uhr, wie sich Ex-Turnerin Magdalena Brzeska zum Sieg tanzte.
Berlin - Mit Thomas Gottschalk und Kai Pflaume, mit Krimis und Talkshows wollte die ARD ihr Hauptprogramm «Das Erste» kräftig aufmöbeln. Doch die Bilanz fällt nach einem Dreivierteljahr eher mäßig aus.Die Neuerungen sind an einem Großteil des Publikums vorbeigegangen, die Marktanteile sind nicht zufriedenstellend.
Berlin - Auch nach der Niederlage im Champions-League-Endpiel am vergangenen Samstag rangiert der FC Bayern München unter deutschen Fußballanhängern weit oben.
Köln - Bei der Sanierung des schwächelnden Discounters Penny muss der Handelsriese Rewe langen Atem beweisen. Die Billigtochter, die im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenverlust einfuhr, wird laut Unternehmensplanung erst 2015 wieder schwarze Zahlen schreiben.
Wuppertal - Der Haushaltsgeräte-Hersteller Vorwerk hat den langjährigen Abwärtstrend im heimischen Geschäft mit Staubsaugern gestoppt.
München/Berlin - Der Privatsender Sat.1 setzt seinen Polit-Talk «Eins gegen Eins» mit Moderator Claus Strunz im kommenden Jahr fort. Es werde 2013 - im Jahr der Bundestagswahl - mehr Folgen geben als bisher, teilte der Sender mit.
Berlin - Auch wenn Schauspieler Michael Gwisdek mit seinem Film «Schmidt & Schwarz» nicht zufrieden war: Dem ZDF bescherte das Stück, geschrieben von Gwisdeks Ehefrau Gabriela, die höchsten Quoten am Montagabend: 4,65 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 16,1 Prozent) schalteten die Krimikomödie ab 20.15 Uhr ein.Der 70-jährige Schauspieler haderte vor allen mit den Produzenten der Geschichte: «Es geht gar nicht anders, als dass er mir nicht gefällt, weil wir inhaltlich und in der Art und Weise der Herstellung und der Form eine total andere Vorstellung von diesem Film hatten», hatte Gwisdek vor der Ausstrahlung der Nachrichtenagentur dpa gesagt.Mäßig lief die letzte Folge in der RTL-Reihe «Rachs Restaurantschule», die bis 22.15 Uhr 3,74 Millionen Zuschauer (13,1 Prozent) verfolgten.
Nissans Nobelmarke Infiniti hat in Deutschland 2011 gerade einmal 1030 Autos verkauft. Das soll nur der Anfang gewesen sein: Die Japaner planen enorme Zuwachsraten, wollen 2016 weltweit eine halbe Million Autos absetzen. Dabei helfen neue Modelle mit Mercedes-Motoren.