... Mossad hingerichtet worden. Jamal Fasihi sei in Teheran gehängt worden, weil er im Jahr 2010 den Atomwissenschaftler Massud Ali-Mohammadi ermordet habe, teilte die Staatsanwaltschaft nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit. Ein iranisches Gericht hatte im vergangenen Monat die Todesstrafe verhängt. Fasihi wurde dabei auch vorgeworfen, ein Mossad-Agent zu...
... Verschwörungstheorien. Der Iran selbst bezichtigte Israel Anfang Januar, einen iranischen Atomwissenschaftler getötet zu haben. Die thailändische Behörden untersuchen die Hintergründe und Umstände der Tat in Bangkok weiter. Nach bisherigen Erkenntnissen explodierten in einem Haus im Zentrum von Bangkok, das von den Tatverdächtigen bewohnt wurde, am Dienstag versehentlich ein Sprengsatz. In dem Haus wurden danach zwei weitere Bomben gefunden und entschärft. Zwei Iraner konnten...
... es bestehe aber möglicherweise auch eine Verbindung zu der Anschlagsserie auf iranische Atomwissenschaftler, hinter denen der israelische Geheimdienst Mossad vermutet worden war.Israelisches...
... verneint eine Beteiligung seines Landes an dem tödlichen Bombenanschlag auf einen iranischen Atomwissenschaftler. Im US-Sender CNN antwortete er auf die Frage, ob Israel hinter dem Anschlag auf Mostafa Ahmadi Roshan am Mittwoch in Teheran stecke: «Meines Wissens nach nicht». Der Interviewausschnitt wurde von der Zeitung «Jerusalem Post» am Freitag in ihrer Internet-Ausgabe veröffentlicht.Peres war der erste Vertreter Israels, der sich zu dieser Frage äußerte. Israels...
(dpa) - Die US-Regierung hat nach dem jüngsten Bombenanschlag auf einen Atomwissenschaftler im Iran betont, dass sie mit Gewaltaktionen in dem Land nichts zu tun habe.US-Außenministerin Hillary Clinton erwähnte vor Journalisten in Washington zwar diesen konkreten Vorwurf nicht direkt. Aber sie bezog sich offensichtlich darauf, als sie sagte: «Ich möchte kategorisch zurückweisen, dass es eine Verwicklung der USA in jegliche Art von Gewaltaktionen innerhalb des Irans...
(dpa) - Die US-Regierung hat nach dem jüngsten Bombenanschlag auf einen Atomwissenschaftler im Iran betont, dass sie mit Gewaltaktionen in dem Land nichts zu tun habe. US-Außenministerin Hillary Clinton erwähnte vor Journalisten in Washington zwar diesen konkreten Vorwurf nicht direkt. Aber sie bezog sich offensichtlich darauf, als sie kategorisch eine Verwicklung der USA in jegliche Art von Gewaltaktionen innerhalb des Irans gibt zurückwies. Die Führung in Teheran hatte Israel...
... (dpa) - Die US-Regierung hat eine Beteiligung an dem jüngsten Bombenanschlag auf einen iranischen Atomwissenschaftler bestritten. US-Außenministerin Hillary Clinton wies vor Journalisten in Washington eine Verwicklung der USA in jegliche Art von Gewaltaktionen innerhalb des Irans kategorisch zurück. Die Führung in Teheran hatte Israel und den USA vorgeworfen, bei dem tödlichen Attentat auf den Forscher Mostafa Ahmadi Roshan die Hände im Spiel gehabt zu haben. Bei der Bombenexplosion war...
(dpa) - Im Iran ist erneut ein tödlicher Bombenanschlag auf einen Atomwissenschaftler verübt worden. Ein Motorradfahrer habe eine Bombe an dem Fahrzeug von Professor Mostafa Ahmadi Roshan befestigt, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Auch der Fahrer Roshans starb nach der Explosion am Mittwoch, ein weiterer verletzter Insasse des Wagens konnte erfolgreich notoperiert werden. Die Führung in Teheran warf umgehend Israel und den USA vor, in das Attentat verwickelt gewesen zu...
(dpa) - Im Iran ist erneut ein tödlicher Bombenanschlag auf einen Atomwissenschaftler verübt worden. Ein Motorradfahrer habe eine Bombe an dem Fahrzeug von Mostafa Ahmadi Roshan befestigt, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Auch der Fahrer Roshans starb nach der Explosion, ein weiterer verletzter Insasse des Wagens konnte erfolgreich notoperiert werden. Die Führung in Teheran warf umgehend Israel und den USA vor, in das Attentat verwickelt gewesen zu sein. Der Iran steht wegen...
... kündigten die iranischen Studenten an, ihren Protest gegen britische Sanktionen und den Tod eines Atomwissenschaftlers noch ausweiten zu wollen. Am Dienstag hatten sie die Botschaft in Teheran gestürmt und etwa zwei Stunden lang besetzt. Auch eine Wohnanlage britischer Diplomaten wurde angegriffen. Auf Fernsehaufnahmen war zu sehen, wie die Iraner Brandsätze warfen, die britische Flagge verbrannten und Scheiben zerstörten. Sicherheitskräfte hätten sechs Mitarbeiter der Botschaft...
... kündigten die iranischen Studenten an, ihren Protest gegen britische Sanktionen und den Tod eines Atomwissenschaftlers noch ausweiten zu...
... Großbritannien sind in offene Gewalt umgeschlagen. Aus Protest gegen Sanktionen und den Tod eines Atomwissenschaftlers haben iranische Studenten die britische Botschaft in Teheran gestürmt und etwa zwei Stunden lang besetzt. Die Regierung Großbritanniens kündigte Konsequenzen an. Heftige Kritik kam auch von US-Präsident Barack Obama: Dass Randalierer die Botschaft stürmen konnten, seit ein Zeichen, dass die iranische Regierung ihre Verpflichtungen nicht ernst...
... mitteilen. Iranische Studenten hatten die Botschaft aus Protest gegen Sanktionen und den Tod eines Atomwissenschaftlers erstürmt. Auf Fernsehaufnahmen war zu sehen, wie sie Brandsätze warfen und Scheiben...
... in Teheran ist nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars eine Reaktion auf den Tod eines Atomwissenschaftlers. Demnach sollen israelische und britische Geheimdienstmitarbeiter den Iraner Majid Shahriari auf den Tag vor einem Jahr getötet haben. Die Studenten in der britischen Botschaft hätten Fotos von Shahriari dabei gehabt. Sie hätten Slogans gerufen wie «Nieder mit Großbritannien» oder «Tod für Amerika und...
... Teheran die Konstruktionspläne für Atomwaffen von einem Schmuggel-Netzwerk um den pakistanischen Atomwissenschaftler Abdul Qadeer Khan. Er habe auch Libyens geheimes Atomprogramm beliefert, schreibt die IAEA. Der Iran hatte vorher noch einmal betont, dass er kein geheimes Atomwaffenprogramm habe. Auch zeigte es sich von Drohungen unbeeindruckt. Teheran werde seinen Kurs fortsetzen, sagte Präsident Mahmud...