Berlin/Dresden - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) lehnt eine Finanzierung der Energiewende über höhere Strompreise ab. Gefragt seien Lösungen, die nicht nur energieeffizient, sondern auch kosteneffizient sind, sagte er der Leipziger Volkszeitung (Donnerstag) nach dem Energiegipfel in Berlin am Mittwoch.Zudem setzte er sich erneut für die heimische Braunkohle ein.
Berlin/Dresden - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat beim Thema Energiewende nochmals ein Plädoyer für die heimische Braunkohle abgegeben.
Er twittert gern und war bisher Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag. Jetzt ist Peter Altmaier neuer Bundesumweltminister und soll die Energiewende meistern. Er tritt die Nachfolge von Norbert Röttgen an, der nach der NRW-Wahlschlappe auf Druck der Kanzlerin seinen Hut nehmen musste.
... Vor allem für ihre Cloud-Rechenzentren würden enorme Energiemengen vor allem an Kohle- und Atomstrom verbraucht, kritisierte der Verband.Nach Angaben des Bitkom sei die Zahl der Server in Deutschland im Zeitraum zwischen 2008 und 2011 um 7 Prozent auf 2,3 Millionen gestiegen, der Energiebedarf sei dagegen um 4 Prozent auf 9,7 TWh zurückgegangen. Alle Rechenzentren und Server benötigten damit den Strom von vier mittelgroßen Kohlekraftwerken, errechnete der Verband. IT-Anlagen hätten...
Eben noch sollte die CDU in Nordrhein-Westfalen Norbert Röttgen als Patentlösung verkaufen, jetzt taugt der Politiker plötzlich gar nicht mehr? Für seine Partei in NRW ist Röttgens Rauswurf als Umweltminister schwer zu verkraften - doch auf Bundesebene bekommt Merkel Zuspruch.
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will ungeachtet der parteiinternen Unruhe um den Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen die Weichen bei wichtigen Streitthemen stellen.Mit den Chefs der Koalitionspartner, Philipp Rösler (FDP) und Horst Seehofer (CSU), sollen stockende schwarz-gelbe Vorhaben endlich vorangebracht werden.
Karlsruhe - Die Strompreise in Deutschland werden einer Studie zufolge bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent steigen. Schuld daran seien die Kosten für die Energiewende und der geplante Ausstieg aus der Atomkraft, heißt es in dem Gutachten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
... vom Netz gegangen. Damit muss die drittgrößte Industrienation erstmals seit 42 Jahren ohne Atomstrom auskommen. Stattdessen werden verstärkt Verbrennungskraftwerke eingesetzt. Wann und ob die Atommeiler wieder angefahren werden, ist noch unklar. An der Aktienbörse in Tokio gaben die Papiere von Tepco nach Veröffentlichung der Bilanzzahlen um 2,16 Prozent auf 181 Yen...
Cottbus - Braunkohle und erneuerbare Energien: Um die Energiewende zu schaffen, ist nach Ansicht von Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ein Zusammenspiel beider Energieformen wichtig.
Berlin - Acht Unternehmen haben sich fristgerecht für den Betrieb des Berliner Stromnetzes beworben, sechs für das Gasnetz. Finanzsenator Ulrich Nußbaum legte am Donnerstag im Abgeordnetenhaus nach wiederholter Nachfrage auch die Namen offen.
Berlin - Der TÜV Rheinland hat nach einem Bericht der «VDI nachrichten» bislang noch nicht einmal einen Termin, die Brandschutzanlage am Hauptstadtflughafen zu prüfen.
... Damit muss die weltweit drittgrößten Industrienation erstmals seit 42 Jahren komplett ohne Atomstrom auskommen. Der Plan sieht in den kommenden zehn Jahren zudem Einsparungen in Höhe von 3,36 Billion Yen vor.Tepco,...
... gewaltige Zusatzkosten, wodurch fast alle in die roten Zahlen rutschten. Kritiker des erzwungenen Atomstromausfalls weisen auch auf den drohenden CO2-Anstieg in Folge der verstärkten Verbrennung von Öl, Gas und Kohle hin. Doch Umweltschützer halten dagegen: Japan könne seine Klimaschutzziele bis 2020 auch ohne Atomstrom erreichen, und zwar durch den zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und intelligente Netze.Einiges deutet darauf hin, dass es nach der...