... es immerhin noch 77 Prozent, in China jedoch nur noch 54 Prozent. In Indien und Pakistan, selbst Atommächte, sinkt die Ablehnung auf 34 Prozent beziehungsweise 11 Prozent. In den muslimischen Ländern der Region überwiegt die Ablehnung. In Jordanien ist der Widerstand mit 76 Prozent am größten, in der Türkei sind es 54 Prozent und in Ägypten 66 Prozent.Die Umfrage wurde kurz vor der angekündigten Reise des Chefs der Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, nach Teheran veröffentlicht....
Washington - Frankreich zieht seine Kampftruppen eineinhalb Jahre früher aus Afghanistan ab als in der Nato vereinbart. Zwei Tage vor dem Nato-Gipfel in Chicago bekräftigte der neue Präsident François Hollande seine Absicht, den Abzug bis Ende dieses Jahres abzuschließen.Er halte sein Wahlversprechen, sagte Hollande dem US-Präsidenten Barack Obama am Freitag bei seinem ersten Besuch im Weißen Haus.
Berlin - Die Luftbrücke der USA und ihrer Verbündeten zur Versorgung Westberlins 1948/49 wird nach den Worten des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) unvergessen bleiben.
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den harten Sparkurs in Europa mit mehr Anstrengungen für Wachstum und Beschäftigung verbinden.
Angela Merkel muss sich auf Gegenwind einstellen: François Hollande hat dem bisherigen Staatschef Nicolas Sarkozy bei den Präsidentschaftswahlen den Rang abgelaufen. Die Bundeskanzlerin muss sich in der europäischen Gemeinschaft nun auf einen Kampf um den Fiskalpakt einstellen.
Chen telefonisch bei US-Kongressanhörung dabei - Will in die USA
München - Fantastische Fantasy aus Frankreich: Ganz ohne Vampire, Monster und Werwölfe kommt «Méto. Das Haus» von Yves Grevet aus. Im Auftakt seiner Trilogie zieht der Franzose den Leser mit kurzen, prägnanten Sätzen ganz schnell hinein in den Sog der unheimlichen Geschehnisse in einem Jungen-Internat.Méto heißt der Hauptdarsteller der Geschichte.
New York/Damaskus - Nach Monaten der Gewalt und tausenden Toten soll eine 300 Mann starke Beobachtertruppe der Vereinten Nationen den vereinbarten Waffenstillstand in Syrien überwachen.Die vom UN-Sicherheitsrat in New York einstimmig beschlossene Resolution hat auch eine politische Komponente.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen will seine Beobachtermission in Syrien von 30 auf 300 Beobachter erweitern. Dabei wird es sich um unbewaffnete Militärexperten handeln, die den Waffenstillstand in dem von Gewalt erschütterten Land überwachen sollen.
Frankfurt/Main - Die Bundesliga geht rosigen Zeiten entgegen, in einen Goldrausch wie zu Kirch-Zeiten wollen die Vereine trotz des erwarteten Geldregens jedoch nicht verfallen.
Keine Entspannung: In Syrien steigt die Zahl der Toten, allein am Dienstag kamen 77 Menschen ums Leben. Die UN-Blauhelme kämpfen mit Hindernissen. Die internationale Staatengemeinschaft verliert die Geduld und fordert härtere Sanktionen.
Brüssel - 2014 oder doch schon 2013? Beim Abzugsplan aus Afghanistan kommt es immer wieder zu Irritationen. Erst nennt US-Verteidigungsminister Panetta 2013 einen Meilenstein.
Seoul - Nach der Kritik an seinem jüngsten Raketenstart hat Nordkorea sein Moratorium für die Urananreicherung sowie Atomversuche und Tests von Langstreckenraketen praktisch aufgehoben.