München - Die deutschen Atomkraftwerksbetreiber kommen um die Bezahlung der Brennelementesteuer nach einem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vorerst nicht herum.
(dpa) - Die deutschen Atomkraftwerksbetreiber kommen um die Bezahlung der Brennelementesteuer nach einem Beschluss des Bundesfinanzhofs nicht herum. Die obersten deutschen Finanzrichter hoben damit eine Entscheidung des Finanzgerichts Hamburg auf. Dieses hatte einem Eilantrag des Energiekonzerns Eon stattgegeben und die Erstattung bereits gezahlter Brennelementesteuer angeordnet. Der BFH betonte in dem Beschluss aber nun, dass in diesem Fall allein das Bundesverfassungsgericht über...
... für verfassungsgemäß erklärt. Geklagt hatte der Energiekonzern EnBW. Die von den Atomkraftwerksbetreibern erhobene Abgabe sei sowohl mit dem Grundgesetz als auch mit Europarecht vereinbar, erklärte das Gericht in Stuttgart.Nach derzeitigem Stand seien weitere Steuertatbestände absehbar, sagte ein Eon-Sprecher der Zeitung. Dann werde Eon «erneut rechtliche Schritte prüfen». Ein RWE-Sprecher kündigte an, der Konzern werde bei Vorlage des nächsten Steuerbescheids...
... keine Tabus. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) forderte Röttgen auf, die Atomkraftwerksbetreiber zur Finanzierung der Endlagersuche heranzuziehen.Pk nach Treffen 11. NovemberBaden-Württemberg-Plan für EndlagersucheFrüherer Plan für neue EndlagersucheMögliche StandorteEndlagerregionenGorleben-Dialog RöttgensInformationen zu GorlebenInformationen zur EndlagerungÜbersicht zu...
... Euro. Für das Gesamtjahr 2011 rechne man mit 600 Millionen Euro.Seit Anfang des Jahres müssen Atomkraftwerksbetreiber laut Gericht für jedes verwendete Gramm Uran 233 und 235 oder Plutonium 239 und 241 jeweils 145 Euro Steuern bezahlen. Der Bund erhoffte sich dadurch ursprünglich Einnahmen in Höhe von rund 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. Da jedoch nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima acht der 17 deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet worden sind, geht der Bund nun bis 2016 von...
... Energiewende abstimmen. Dann ist das dreimonatige Moratorium der Bundesregierung abgelaufen.Die Atomkraftwerksbetreiber könnten in den drei Wochen zwischen dem Auslaufen des Moratoriums und der Beratung in der Länderkammer auf den Gedanken kommen, die zunächst vorübergehend abgeschalteten älteren Kraftwerke wieder hochfahren. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe zeigte sich aber zuversichtlich, dass bei allen Beteiligten Einsicht herrsche, dass es sich nicht lohne, für einige Tage ein...
(dpa) - Mit Luftfiltern will der Atomkraftwerksbetreiber Tepco radioaktive Partikel aus dem Inneren des havarierten Reaktors 1 des Kernkraftwerkes Fukushima entfernen. Die Installation soll nach Angaben des Nachrichtensenders NHK in wenigen Tagen abgeschlossen sein.Demnach soll die Kontamination der Luft in dem Gebäude um 95 Prozent reduziert werden. Es wird den Angaben zufolge das erste Mal sein, dass Arbeiter das Reaktorgebäude betreten, seit es dort am 12. März zu einer...
... von regionalen Anbietern produziert, sagte Greenpeace-Energieexperte Karsten Smid in Berlin. Die Atomkraftwerksbetreiber Eon, RWE, Vattenfall und EnBW hätten ihren Anteil an Strom aus Wind, Sonne oder Erdmasse seit 2007 nicht maßgeblich gesteigert. Die Betreiber wiesen den Vorwurf einer Verweigerungshaltung...
... USA helfen Japan unter anderem mit zehntausenden Soldaten und Rettungskräften sowie Atomexperten. Atomkraftwerksbetreiber Tepco setzt inzwischen ferngesteuerte Roboter ein, um die Strahlendosis, Temperatur und Sauerstoffkonzentration in den Reaktoren zu messen. Tepco will sicherstellen, dass Arbeiter das Reaktorgebäude betreten können, um sie unter Kontrolle zu...
... mit zehntausenden Soldaten und Rettungskräften sowie Atomexperten. Roboter statt Menschen Atomkraftwerksbetreiber Tepco setzt inzwischen ferngesteuerte Roboter ein, um in Reaktor 3 die Strahlendosis, Temperatur und Sauerstoffkonzentration zu messen. Tepco will sicherstellen, dass Arbeiter das Reaktorgebäude betreten können. Sie sollen herausfinden, was notwendig ist, um den Reaktor wieder unter Kontrolle zu bringen. Auch die Reaktoren Nummer 1 und 2 sollen voraussichtlich mit...
... nicht in die Katastrophengebiete reisen. Ungeachtet aller Hilfsmaßnahmen müssen japanische Atomkraftwerksbetreiber ihren Katastrophenschutz überprüfen. Bis zum 16. Mai sollen sie der japanischen Atomsicherheitsbehörde Bericht erstatten, wie diese am Freitagabend mitteilte. Zu den von der Anordnung betroffenen Betreibern gehören neben dem des havarierten Atomkraftwerks Tepco noch zwölf weitere. Erdbeben in Neuseeland und Australien Zwei Erdbeben der Stärke 5,2 haben am Samstag...
... Förderung regenerativer Energien den Geldhahn zugedreht haben. Die vier großen Stromkonzerne und Atomkraftwerksbetreiber RWE, Eon, Vattenfall und EnBW begründeten den Zahlungsstopp mit der Bindung der Leistungen an die 2010 vereinbarte Laufzeitverlängerung. Die Regierung hatte die im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung nach der Atomkatastrophe in Japan bis Mitte Juni ausgesetzt und sieben ältere Meiler vorübergehend vom Netz genommen. Bis dahin soll die AKW-Sicherheit überprüft...
... zur Förderung regenerativer Energien den Geldhahn zugedreht. Die vier großen Stromkonzerne und Atomkraftwerksbetreiber RWE, Eon, Vattenfall und EnBW begründeten den Zahlungsstopp mit der Bindung der Leistungen an die 2010 vereinbarte Laufzeitverlängerung für die Meiler.Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, hält einen schnellen Ausstieg aus der Atomkraft für möglich. «Wir können es bis 2017 schaffen», sagte Flasbarth der «Frankfurter Rundschau» (Montag)....
... Förderung regenerativer Energien den Geldhahn zugedreht haben.Die vier großen Stromkonzerne und Atomkraftwerksbetreiber RWE, Eon, Vattenfall und EnBW begründeten den Zahlungsstopp mit der Bindung der Leistungen an die 2010 vereinbarte Laufzeitverlängerung für die Meiler. Die Regierung hatte die im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung nach der Atomkatastrophe in Japan bis Mitte Juni ausgesetzt und sieben ältere Meiler vorübergehend vom Netz genommen. Bis dahin soll die...
... Energien als Konsequenz aus dem schwarz-gelben Atom-Moratorium vorerst gestoppt.Das teilten die Atomkraftwerksbetreiber RWE, Eon, Vattenfall und EnBW der Bundesregierung am Freitag telefonisch mit. Regierungskreise bestätigten der dpa am Samstag einen entsprechenden «Spiegel»-Bericht. Die Konzerne begründeten ihren Schritt mit der Bindung der Zahlungen an die 2010 vereinbarte Laufzeitverlängerung für die Meiler. Die Bundesregierung hat diese Verlängerung nach der Atomkatastrophe von...