kündigen Fortsetzung ihrer Aktionen an. Auch nach dem vorerst letzten Atommüll-Transport ins niedersächsische Gorleben wollen die Atomkraftgegner ihre Aktionen fortsetzen. Dies kündigte die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg gestern Abend nach Ankunft der elf Castor-Behälter im Zwischenlager im Wendland an. Der Transport war mit gut 125 Stunden die längste Atommüll-Rückführung aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague nach Gorleben. Der...
... verletzt. Sanitäter hätten seit Beginn der Anti-Castor-Proteste am Donnerstag rund 110 Atomkraftgegner behandelt, sagte die Leiterin der Sanitätszentrale am Samstag in Dannenberg. Viele Demonstranten erlitten Augenverletzungen durch Pfefferspray, andere Prellungen durch Schlagstöcke. Ein Sprecher der Polizei sprach von etwa 35 verletzten Beamten - die meisten durch Steine oder Tränengas der Atomkraftgegner. Demonstranten haben laut Polizei bislang insgesamt 16 Polizeiautos...
... acht Meiler abgeschaltet, verringern sich die Einnahmen auf jährlich gut 1,3 Milliarden Euro.Atomkraftgegner glauben nicht an neue Erkenntnisse bei der Suche nach Alternativen zur Atommülllagerung in Gorleben. «Eine neue Endlager-Suche wird so nicht stattfinden, nicht in Bayern und auch nicht anderswo», sagte Jochen Stay von der Organisation «Ausgestrahlt». Die Regierung unter Helmut Kohl habe vor 20 Jahren einen ähnlichen Beschluss gefasst. Konsequenzen seien...
Bislang waren 17 AKW in Deutschland am Netz - am Samstag sind es nur noch vier. Das ruft die Atomkraftgegner auf den Plan, die einen «inszenierten Blackout» fürchten. Auf den würden es die Energieversorger anlegen, so die Anti-Kernkraftler.
... von Demonstranten empfangen worden. Mit gespannten Wollfäden und Sitzblockaden hatten die Atomkraftgegner versucht, die Anteilseigner am Betreten der Halle zu hindern, so dass die Veranstaltung erst mit Verspätung beginnen konnte.Bereits vor dem Aktionärstreffen war der RWE-Chef nach Informationen von «Spiegel Online» von kommunalen Aktionären des Energiekonzerns massiv kritisiert worden. Grund sei das Festhalten des Managers an der Atomkraft, während ein Teil der Anteilseigner...
... Ausbau von Ökoenergien und Stromnetzen gehen.Vor dem Kanzleramt demonstrierten rund 100 Atomkraftgegner mit Trillerpfeifen und skandierten mit Blick auf die acht bereits vorübergehend abgeschalteten Atomkraftwerke: «Abschalten: Jetzt und endgültig». Eine Woche nach dem Beschluss zur vorübergehenden Abschaltung der ältesten Anlagen soll es auch darum gehen, wie die Sicherheitsüberprüfungen in allen 17 deutschen AKW konkret aussehen sollen. Bis Juni will Merkel analysieren...
... und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) nehmen teil.Vor dem Kanzleramt demonstrierten rund 100 Atomkraftgegner mit Trillerpfeifen und skandierten mit Blick auf die acht bereits vorübergehend abgeschalteten Atomkraftwerke: «Abschalten: Jetzt und endgültig».Eine Woche nach dem Beschluss zur vorübergehenden Abschaltung der ältesten Anlagen soll es auch darum gehen, wie die Sicherheitsüberprüfungen in allen 17 deutschen AKW aussehen sollen. Bis Mitte Juni will Merkel mit den Ländern...
... worden, den absinkenden Stand der Kühlflüssigkeit mit Meerwasser aufzufüllen. 12.05 Uhr: Atomkraftgegner wollen am Nachmittag vor dem Bundeskanzleramt für einen sofortigen Atomausstieg demonstrieren. Daran beteiligen wollen sich auch der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sowie nach Veranstalterangaben Grünen-Chefin Claudia Roth. Die für 17.00 Uhr geplante Mahnwache haben die Naturfreunde Deutschlands angemeldet. Als Reaktion auf die Atomkatastrophe in Japan sind für Montagabend in...
... einen Seite stehen geldgierige Stromkonzerne und skrupellose Politiker, auf der anderen besorgte Atomkraftgegner und der engagierte Aufdecker-Journalist einer kleinen Online-Zeitung, der gleichzeitig Werneckes Ex-Mann ist. Sie wandelt sich als starke Frau mit Verantwortung im Laufe der rund anderthalb Stunden von der überzeugten Nuklear-Befürworterin zur Aufdeckerin des wohl größten Skandals in Deutschland.Eine Radiodurchsage nach dem GAU macht zu Beginn die Ausgangslage klar: Die...
... geplanten Hubschrauberflug ins Wendland, der Minister reiste stattdessen per Bahn und Auto.Atomkraftgegner kritisierten Röttgens ersten Besuch im Wendland scharf. Der Minister rede vom offenen Dialog mit den betroffenen Bürgern, komme aber erst, nachdem er die Wiederaufnahme der Erkundung des Salzstocks angeordnet habe.In einer ganzseitigen Anzeige in mehreren niedersächsischen Zeitungen warb Röttgen am Donnerstag bei den Kritikern des möglichen Endlagers für einen offenen...
100.000 Atomkraftgegner haben nach Angaben der Organisationen in Berlin gegen die Atompolitik der Bundesregierung demonstriert. Dabei bildeten die Demonstranten auch eine Menschenkette um den Reichstag und das Kanzleramt. Die Großdemonstration richtet sich gegen das Vorhaben der Regierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke um durchschnittlich zwölf Jahre zu verlängern. In einem langen Zug waren die Demonstranten am Nachmittag vom Hauptbahnhof um den Reichstag herum und am Kanzleramt...