Bei seinem ersten Staatsbesuch in Jerusalem hat sich Bundespräsident Joachim Gauck ein klares Bekenntnis zur deutsch-israelischen Freundschaft abgegeben. Die gelte auch im Konflikt des jüdischen Staates mit dem Iran - wenngleich Gauck in abgewogenen Worten vor einem Krieg warnt.
Athen - Der griechische Wahlkampf wird zunehmend von der Stellung des Landes in Europa bestimmt. Knapp drei Wochen vor der entscheidenden Neuwahl des Athener Parlaments am 17.
Jerusalem - Bundespräsident Joachim Gauck hat Israel im Konflikt mit dem Iran deutsche Unterstützung zugesichert, aber vor einer kriegerischen Eskalation gewarnt.
Teheran - Im Atomstreit mit dem Iran untersagt Teheran internationalen Kontrolleuren weiter den Zugang zur umstrittenen Anlage Parchin. Es habe bisher keine Einigung mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gegeben, sagte der Direktor des iranischen Atomprogramms, Ferejdun Abbasi, der Nachrichtenagentur Isna.«Die IAEA wird von einigen Ländern dazu gedrängt, die Anlage Parchin zu kontrollieren, aber wir haben uns noch nicht darauf verständigt.» Die «nötigen Dokumente», die eine Kontrolle rechtfertigten, habe Teheran noch nicht erhalten, sagte Abbasi.Die IAEA befürchtet, dass der Iran verdächtige Spuren eines mögliches Atomwaffenprogramms in der Forschungsanlage Parchin beseitigen könnte.
Washington/Moskau/Wien - Auch ohne konkrete Fortschritte sind die Atomgespräche mit dem Iran in Washington und Moskau positiv bewertet worden.
Bagdad/Berlin - Die Gespräche über das umstrittene iranische Atomprogramm werden am 18. und 19. Juni in Moskau fortgesetzt. Bei den zweitägigen Gesprächen in Bagdad wurde ein drohender Rückschlag abgewendet.«Es ist klar, dass beide Seiten Fortschritte wollen und dass es Gemeinsamkeiten gibt.
Washington - Auf einem amerikanischen Atom-U-Boot, das zu Wartungsarbeiten auf einer Werft an der Atlantikküste lag, hat mehrere Stunden lang ein Brand gewütet.
Bagdad/Berlin - Im Streit um das iranische Atomprogramm haben Unterhändler in zweitägigen Gesprächen einen drohenden Rückschlag abgewendet.
Bagdad - Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland haben mit einem neuen Lösungsvorschlag Bewegung in den Atomstreit mit dem Iran gebracht. Demnach wollen die internationalen Unterhändler den Iran von der umstrittenen Urananreicherung auf 20 Prozent abbringen.«Wir haben einen neuen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der unseren größten Sorgen in Bezug auf das iranische Atomprogramm gilt.
Seehofer droht Merkel mit Alleingang bei Energie
Wien - Kurz vor der neuen Verhandlungsrunde mit den Weltmächten über sein umstrittenes Atomprogramm hat der Iran Zugeständnisse signalisiert.