... der eine Steuerungsanlage von Siemens manipulieren kann, hatte offenbar vor allem das Ziel, Atomanlagen im Iran zu sabotieren. Duqu ist eine Stuxnet-Variante, die vor allem die Aufgabe hat, Industrieanlagen auszuspionieren. Anders als bei Stuxnet und Duqu sind aber bei Flame nicht nur Industriebetriebe betroffen, heißt es in einem Blogeintrag des Kaspersky-Forschers Alexander Gostev. Auch staatliche Institutionen und Bildungseinrichtungen seien betroffen.Flame dient ebenfalls vor allem...
... der eine Steuerungsanlage von Siemens manipulieren kann, hatte offenbar vor allem das Ziel, Atomanlagen im Iran zu sabotieren. Duqu ist eine Stuxnet-Variante, die vor allem die Aufgabe hat, Industrieanlagen auszuspionieren. Anders als bei Stuxnet und Duqu sind aber bei Flame nicht nur Industriebetriebe betroffen, heißt es in einem Blogeintrag des Kaspersky-Forschers Alexander Gostev. Auch staatliche Institutionen und Bildungseinrichtungen seien betroffen.Flame dient ebenfalls vor allem...
... und Flamer, soll 20 Mal größer sein als der Virus Stuxnet, der vor zwei Jahren iranische Atomanlagen befallen hatte. Laut Experten wird der neue Computer-Virus offenbar ausschließlich zu Spionagezwecken eingesetzt. Das Softwareunternehmen Kaspersky Lab sprach von einer «Cyber-Waffe», die «Entitäten in mehreren Ländern» angreife. Die Größe des Computer-Virus' lege nahe, dass es sich dabei um eine staatlich unterstützte Schadsoftware handele, sagten Experten. Wie das in...
... herunter, dass die IAEA auf 27 Prozent angereichertes Uran in der unterirdischen iranischen Atomanlage Fordo entdeckt hatte. Er machte technische Fehler dafür verantwortlich.Die Atomgespräche zwischen Repräsentanten der internationalen Staatengemeinschaft und des Irans sollen am 18. und 19. Juni in Moskau fortgesetzt werden.Isna,...
... in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht. Aus der EU war im Vorfeld des Treffens erklärt worden, dass vom Iran nun erste Schritte erwartet würden. Nach Angaben aus iranischen Delegationskreisen in Bagdad wurden Teheran weitere Sanktionen angedroht, wenn das Land an seinem Kurs festhalte.Vertreter der 5+1-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA sowie Deutschland)...
... in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht. Aus der EU war im Vorfeld des Treffens erklärt worden, dass vom Iran nun erste Schritte erwartet würden. Nach Angaben aus iranischen Delegationskreisen in Bagdad wurden Teheran weitere Sanktionen angedroht, wenn das Land an seinem Kurs festhalte.Vertreter der 5+1-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA sowie Deutschland)...
... in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht.Die Vertreter der 5+1-Gruppe (die fünf UN-Vetomächte China, Frankreich, Großbritannien, Russland und die USA sowie Deutschland) seien sich in ihrer Vorgehensweise völlig einig, sagte Mann. Die EU-Außenbeauftragte Ashton leitet die internationale Delegation. Vertreter der 5+1-Gruppe wollen bei dem Treffen mit Vertretern des Iran an den als positiv bezeichneten Start neuer...
... Übereinkunft zwischen Teheran und der Internationalen Atomenergiebehörde zur Untersuchung von Atomanlagen im Iran vorsichtig begrüßt. IAEA-Chef Yukiya Amano hatte gestern nach der Rückkehr von Gesprächen in Teheran erklärt, einige kleinere Meinungsverschiedenheiten müssten noch geklärt werden. In Bagdad beginnt heute eine neue Verhandlungsrunde über das iranische Atomprogramm. An dem Treffen nehmen der Iran sowie die fünf Ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates sowie...
... in Wien. Er wolle bei der iranischen Führung Möglichkeiten zur unbehinderten Überprüfung der Atomanlagen durch IAEA-Experten ausloten. «Nichts ist sicher, aber bleiben wir positiv», sagte Amano.Der Iran verweigert bislang den Zugang zu bestimmten Forschungszentren, in denen nach Vermutung des Westens an geheimen Militärprogrammen zum späteren Bau von Atomwaffen gearbeitet wird. Das Land leidet aber unter den vom Sicherheitsrat verhängten Wirtschaftssanktionen und könnte daher zu...
... waren, wollten die USA offensichtlich für den Fall eines israelischen Angriffs auf die iranischen Atomanlagen vorsorgen. Dann könnte der Iran die Straße von Hormus blockieren, eine wichtige Schiffsroute für den Öltransport. Griechenland soll in Eurozone bleiben Angesichts der Turbulenzen in der europäischen Schuldenkrise lehnte die G8 einen Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone ab. «Alle G8-Mitgliedstaaten wollen, dass Griechenland in der Euro-Zone bleibt», sagte Merkel....
... als existenzielle Bedrohung sieht und seit längerem indirekt mit einem Luftangriff auf die Atomanlagen...
... als existenzielle Bedrohung und droht seit längerem indirekt mit einem Luftangriff auf die Atomanlagen. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad beschimpfte Israel in den vergangenen Tagen erneut als «Belästigung für die Menschheit».Ein gut informierter Insider der iranischen Seite sagte der dpa am Montag, die Verhandlungen in Wien seien ein Element, um eine politische Lösung bei den Verhandlungen mit den Weltmächten zu finden. Der IAEA den Zugang zu Parchin zu erlauben,...
... Die Gespräche gelten als letzte Chance, mögliche Militärschläge Israels gegen iranische Atomanlagen...
... Die Gespräche gelten als letzte Chance, mögliche Militärschläge Israels gegen iranische Atomanlagen abzuwenden.Der Westen befürchtet, dass der Iran seine Fertigkeit zur Anreicherung von Uran am Ende zum Bau von Atombomben nutzen könnte. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad pocht dagegen auf das Recht, Atomtechnik für die Energieerzeugung und die medizinische Forschung zu nutzen.«Die Diskussionen um die iranische Atomfrage waren konstruktiv und nützlich», sagte...
... Die Gespräche gelten als letzte Chance, mögliche Militärschläge Israels gegen iranische Atomanlagen...