... Fukushima Eins helfen. Es war früher von Japan finanziert worden, um ausgemusterte russische Atom-U-Boote unschädlich zu machen. AKW-Betreiber Tepco lässt unterdessen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer...
... gegen Georgien. Blutige Terroranschläge, ein Putsch und genau vor zehn Jahren der Untergang des Atom-U-Bootes «Kursk» fielen immer in den August. Jedes Mal starben viele Menschen. Doch nie ließ die Führung des Landes ein «Chaos solchen Ausmaßes» wie derzeit bei der Feuersbrunst zu, meinen Beobachter. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace kommentierte ungewöhnlich deutlich, dass keine russische Regierung in der mehr als 1000-jährigen Geschichte jemals so viel...
... Moskauer USA und Kanada Institut tätig. Er wurde 2004 für schuldig befunden, Informationen über Atom-U-Boote und andere Waffensysteme an eine britische Rüstungsfirma übergeben zu haben, die als Tarnfirma des amerikanischen Geheimdiensts CIA gedient haben soll. Sutjagin beteuerte seine Unschuld. Er wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt. Gennadi Wassilenko Der frühere KGB-Offizier Wassilenko war als Sicherheitsbeamter beim russischen Fernsehsender NTV beschäftigt, als er 2005 festgenommen...
... seine Schuld stets bestritten. Er soll Informationen über die russische Raketenabwehr sowie über Atom-U-Boote an eine britische Agentur mit Kontakten zum US-Geheimdienst übergeben hatte. Die anderen drei Männer saßen ebenfalls bereits seit mehreren Jahren in Haft. Auch sie sollten über Wien ausgetauscht...
... heute 45 Jahre alte Wissenschaftler Informationen über die russische Raketenabwehr sowie über Atom-U-Boote an eine britische Agentur mit Kontakten zum US-Geheimdienst übergeben hatte. Ende Juni hatte die US-Bundespolizei FBI in einem spektakulären Schlag gegen einen mutmaßlichen russischen Spionagering zehn Verdächtige festgenommen. Einem angeblichen elften Mitglied gelang auf Zypern die Flucht. Seitdem bemühten sich die USA und Russland um...
... es als erwiesen angesehen, dass er Informationen über die russische Raketenabwehr sowie über Atom-U-Boote an eine britische Agentur mit Kontakten zum US-Geheimdienst übergeben hatte. Ende Juni hatte die US-Bundespolizei FBI in einem spektakulären Schlag gegen einen mutmaßlichen russischen Spionagering zehn Verdächtige festgenommen. Beide Regierungen bemühten sich danach sofort um Schadensbegrenzung. Die Affäre solle keinesfalls die sorgsam gepflegte Verbesserung der bilateralen...
... etwa doppelt so viele Atomsprengköpfe besessen. Frankreich verfügt außerdem über vier Atom-U-Boote, von denen eins ständig unterwegs ist. Ein französischer Vorschlag, bei den Atom-U-Boot-Patrouillen künftig mit Großbritannien zusammenzuarbeiten, stieß in London jedoch auf Skepsis. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warb auf dem Gipfel für ein entschlosseneres Vorgehen gegen den Schmuggel von nuklearem Material. Nötig sei «internationale Rechtssicherheit»,...
... Flotte ähnlich schmallippig wie die Reederei. Zur Rolle der angeblich an der Suche beteiligten Atom-U-Boote sagte ein Ministeriumssprecher: «U-Boote der russischen Marine erfüllen spezifische Aufgaben in verschiedenen Gebieten des Weltmeeres. Der Inhalt dieser Aufgaben sowie die Koordinaten von U-Booten werden geheim gehalten.» Weiterführende Links: Schiff verschwunden: Angst vor Nordsee-Piraten Frachter gekapert: Piraten auf der...
... BAE Systems angelegt hatte. Der weltweit tätige Rüstungskonzern aus London produziert auch Atom-U-Boote, Raketensysteme und Kampfflugzeuge, unter anderem auch für die Bundeswehr. Umgerechnet knapp 159.000 Euro Euro hatte Pax zudem in Wertpapiere des US-Pharma-Produzenten Wyeth gesteckt, der auch Verhütungsmittel produziert. Eine Papst-Enzyklika lehnt die künstliche Empfängnisverhütung ab. Zusätzlich hält die Bank dem Spiegel zufolge Aktien der Tabakkonzerne British American...
... «Der Zusammenstoß macht deutlich, dass es zu jedem Zeitpunkt zu einer neuen Katastrophe mit Atom-U-Booten kommen kann.» Die Sun deckte die Kollision heute auf. Demnach ereignete sich der Zusammenstoß bereits am 3. oder 4. Februar. Das französische Verteidigungsministerium hatte bislang lediglich am 6. Februar mitgeteilt, Le Triomphant sei auf einer Patrouille von einem «untergetauchten Objekt» getroffen worden, «vermutlich von einem Container». Dabei sei...
... und wie die Menschen genau ums Leben kamen, war zunächst unklar. Derartige Systeme auf russischen Atom-U-Booten setzen üblicherweise Schaum und Chemikalien ein, wie die Nachrichtenagentur RIA-Nowosti unter Berufung auf einen ungenannten Schiffsbauexperten berichtete. Den genauen Ort des Unglücks und den Namen des Schiffs wollte Marinesprecher Digalo nicht nennen. Das U-Boot befand sich auf einer Testfahrt. Laut RIA-Nowosti wurde das Schiff in der Amur-Werft gebaut und trägt den Namen...
... Medien heute berichteten. Vorgesehen sei unter anderem der Bau einer neuen Generation von Atom-U-Booten mit Marschflugkörpern sowie eine bessere Koordinierung der Raketenabwehr mit Aufklärungssatelliten im Weltall. Die Ereignisse in Südossetien hätten die Sicherheitslage verschärft. «Ein Krieg kann plötzlich ausbrechen und völlig real sein», sagte Medwedew. «Es besteht die Gefahr, dass sich lokale, schwelende Konflikte in einen militärischen Flächenbrand...