(dpa) - Die Ausbürgerung des ehemaligen Terrorhelfers der «Sauerland-Gruppe», Atilla Selek, war rechtmäßig. Das Verwaltungsgericht Sigmaringen verwarf am Mittwochabend eine Klage des 26-Jährigen gegen die Ausländerbehörde seiner Geburtsstadt Ulm. Diese hatte Selek vor gut einem Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt.Dagegen hatte der 26-Jährige zunächst beim Regierungspräsidium Tübingen Einspruch erhoben und dann geklagt. Selek erschien am Mittwoch selbst zum...
(dpa) - Die Ausbürgerung des ehemaligen Terrorhelfers der «Sauerland-Gruppe», Atilla Selek, war rechtmäßig. Das Verwaltungsgericht Sigmaringen verwarf am Abend eine Klage des 26-Jährigen gegen die Ausländerbehörde seiner Geburtsstadt Ulm. Diese hatte Selek vor gut einem Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Selek war erst vergangene Woche auf Bewährung freigekommen. Er wird nun staatenlos, weil er seinen türkischen Pass bei seiner Einbürgerung 2005 abgegeben...
(dpa) - Der ehemalige Terrorhelfer der «Sauerland-Gruppe», Atilla Selek, kämpft um seinen deutschen Pass. Die Ulmer Ausländerbehörde hatte ihm vergangenes Jahr die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt. Die will sich Selek vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen zurückholen. Er war vergangene Woche auf Bewährung frei gekommen und erschien zum Prozess. Da Selek seinen türkischen Pass bei der Einbürgerung 2005 ablegte, fürchtet er, staatenlos zu werden. Ein Urteil fällt...
(dpa) - Der als Terrorhelfer verurteilte Atilla Selek kämpft heute vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen um seine deutsche Staatsangehörigkeit. Der erst vergangene Woche auf Bewährung entlassene 26-Jährige war im März 2010 als Helfer der sogenannten Sauerland-Gruppe zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Selek ist gebürtiger Ulmer. Doch die dortige Ausländerbehörde hatte ihm die 2005 verliehene deutsche Staatsangehörigkeit vor rund einem Jahr wieder entzogen. Die...
(dpa) - Der als Terrorhelfer verurteilte Atilla Selek kämpft heute vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen um seine deutsche Staatsangehörigkeit. Der erst vergangene Woche auf Bewährung entlassene 26-Jährige war im März 2010 als Helfer der sogenannten Sauerland-Gruppe zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Selek ist gebürtiger Ulmer. Doch die dortige Ausländerbehörde hatte ihm die 2005 verliehene deutsche Staatsangehörigkeit vor rund einem Jahr wieder entzogen. Die...
(dpa) - Der als Terrorhelfer verurteilte Atilla Selek kämpft heute vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen um seine deutsche Staatsangehörigkeit. Der 26-Jährige war im März 2010 als Helfer der «Sauerland»-Gruppe zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Erst in der vergangenen Woche kam er auf Bewährung frei. Selek ist gebürtiger Ulmer. Doch die dortige Ausländerbehörde hatte ihm die 2005 verliehene deutsche Staatsangehörigkeit wieder...
... eine Entscheidung der Ulmer Ausländerbehörde bestätigt, die die Einbürgerung des 25-jährigen Atilla Selek widerrufen hatte. Das sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur dpa. Die Ausländerbehörde hatte dem gebürtigen Türken «arglistige Täuschung» vorgeworfen, weil er bei seiner Einbürgerung Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn verschwiegen habe. Der Widerruf ist noch nicht...
Ausländerbehörde der Stadt Ulm hat die Einbürgerung des 25-jährigen Atilla Selek wegen «arglistiger Täuschung» widerrufen, bestätigte Abteilungsleiter Roland Oed einen Bericht des SWR. Selek ist einer der Terroristen der Sauerland-Gruppe. Verliert er seine deutsche Staatsangehörigkeit wieder, würde er nach seiner Haft in die Türkei abgeschoben werden. «Die Verfügung ist noch nicht rechtskräftig, da Selek Widerspruch eingelegt hat», sagte Oed. Nach seinen...
... Haft in die Türkei abgeschoben werden. Die Ausländerbehörde in Ulm hat die Einbürgerung von Atilla Selek wegen «arglistiger Täuschung» widerrufen. Das Amt bestätigte einen Bericht des SWR. Die Verfügung ist allerdings noch nicht rechtskräftig, da Selek Widerspruch eingelegt hat. Die «Sauerland-Gruppe» hatte 2007 schwere Terroranschläge in Deutschland...
... zu je zwölf Jahren Gefängnis, den Mitangeklagten Adem Yilmaz zu elf Jahren. Als vierter erhielt Atilla Selek wegen Unterstützung der Gruppe fünf Jahre Haft. Der Vorsitzende Richter Ottmar Breidling sagte, die Angeklagten seien zu nahezu grenzenlosem Töten bereit...
... der Gruppe, zeigte sich erleichtert über seine Festnahme. Reumütig trat auch der Deutschtürke Atilla Selek (25) auf, der die Zünder für die Bomben in der Türkei beschafft hatte. Dass von den 26 Zündern, die er organisiert hat, nur drei funktionstüchtig waren, wusste Selek aber wohl nicht. Selbst der Anführer der Gruppe, Fritz Gelowicz (30), gelobte in seinem Schlusswort Abkehr vom Terror. Kurz zuvor war allerdings bekanntgeworden, dass seine Frau verhaftet worden war. Sie soll noch...
... Islamische Dschihad Union und der Verabredung zum vielfachen Mord schuldig gesprochen. Atilla Selek muss als Unterstützer der Terrorgruppe für fünf Jahre in...
... Internetforen raushalten. Ihre Abkehr vom Terrorismus bekräftigen auch die Mitangeklagten Atilla Selek (24) und Daniel Schneider (24). Für Selek, der in der Türkei die Zünder für die geplanten Bomben beschafft hat, haben die Anwälte eine Bewährungsstrafe gefordert. In wenigen Sätzen sagt er, er habe mit seinem Verhalten dem Islam geschadet. Für den jüngsten Angeklagten, Schneider, wird das letzte Wort auch zum letzten Kampf vor Gericht. Denn ihm droht die höchste Strafe....
... «Sauerland- Gruppe» halten heute die letzten Verteidiger ihr Plädoyer. Es sind die Anwälte von Atilla Selek. Die Bundesanwaltschaft hat für ihn mit fünfeinhalb Jahren die niedrigste Haftstrafe gefordert. Selek hatte in der Türkei die Zünder für die geplanten Autobomben beschafft. Drei Angeklagte waren im September 2007 nach monatelanger Beobachtung im Sauerland festgenommen worden. Selek wurde später in der Türkei verhaftet. Das Urteil gegen alle Vier soll am 4. März...
... zwölfeinhalb Jahre für Fritz Gelowicz und elfeinhalb Jahre für Adem Yilmaz. Der Angeklagte Atilla Selek soll als Unterstützer der Terrorvereinigung für fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Den Angeklagten wird vorgeworfen, mit Autobomben einen Massenmord geplant zu haben. Das Urteil soll am 4. März gesprochen...