... der Geschichte hat ein privater Transporter an die Internationale Raumstation ISS angedockt. Zwei Astronauten an Bord der ISS war es zuvor gelungen, die anfliegende Kapsel «Dragon» mit einem Roboterarm der Station zu packen. «Das Einfangen ist komplett», jubelte die Sprecherin des US-Unternehmens SpaceX, das die Kapsel gebaut hat. Zwei Stunden später war das historische Andockmanöver komplett und «Dragon» fest am ISS-Modul «Harmony»...
... (dpa) - Der private Raumtransporter «Dragen» hat die Internationale Raumstation erreicht. Zwei Astronauten an Bord der ISS gelang es, die Kapsel mit einem Roboterarm einzufangen. Zuvor hatte «Dragon» auf seiner Reise zur ISS eine Reihe von Tests mit Bravour bestanden. Vorerst letzte große Aufgabe ist es, die von der US-Firma SpaceX gebaute Kapsel mit dem Kranarm in die Ladebucht des ISS-Moduls «Harmony» zu hieven. Dort soll sie dann befestigt werden. Für diese letzte Phase des...
Zwei Astronauten an Bord der ISS war es zuvor gelungen, die anfliegende Kapsel «Dragon» mit einem Roboterarm der Station zu packen. «Das Einfangen ist erledigt», jubelte die Sprecherin des US-Unternehmens SpaceX, das die Kapsel gebaut hat, in einer E-Mail. Zwei Stunden später, um kurz nach 18 Uhr MESZ, war das historische Andockmanöver vollendet und «Dragon» (übersetzt: Drache) fest am ISS-Modul «Harmony» geparkt.«Mir fehlen die Worte, um das Hochgefühl und die Erleichterung zu...
Washington - Spannung in Cape Canaveral: Nach mehrfachen Verzögerungen soll sich an diesem Samstag der erste private Raumtransporter auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS machen.Mit der Reise der unbemannten «Dragon»-Kapsel, die vom kalifornischen Unternehmen SpaceX entwickelt wurde, beginnt ein neues Kapitel in der Raumfahrt: Wenn alles klappt, ist es das erste Rendezvous eines kommerziell produzierten Raumschiffs und der ISS.So äußerten sich Vertreter der Firma und der Nasa auf einer Pressekonferenz am Freitag denn auch begeistert - aber zugleich auch vorsichtig.
... gilt bei dem Testflug das Andocken an die Raumstation. In der letzten Phase müssen die Astronauten der ISS die Kapsel mit einem Roboterarm packen und in die richtige «Parkposition» bringen. Im Notfall kann das Manöver in letzter Minute abgeblasen werden.Die mehr als 500 Kilogramm schwere Ladung der Kapsel - vor allem Proviant für die ISS-Bewohner - sei entbehrlich, betonen Nasa und SpaceX. Zwei Wochen soll «Dragon» an der Raumstation angedockt bleiben. Auf dem Rückflug wird...
... dem Mars ist das große Ziel der bemannten Raumfahrt. Zum weit entfernten roten Planeten sollten Astronauten aber nicht ohne Zwischenstopp fliegen. Der Mond sei aus seiner Sicht eine logische Zwischenstation, sagte der Astronauten-Chef der europäischen Weltraumbehörde ESA, Thomas Reiter, der dpa. Den Sprung direkt vom niedrigen Erdorbit aus zu machen halte er für gewagt. Allerdings: Für einen bemannten Flug zum Mars gebe es weder bei unseren Partnern in den USA noch in Russland derzeit...
... gehen wir nicht davon aus, dass wir vor 2017 eine geprüfte nationale Möglichkeit haben, unsere Astronauten in den Weltraum zu bringen.» Aber auch der Transport durch ein US-Unternehmen werde vermutlich nicht billiger, sagte der Nasa-Chef.Rein technisch gesehen könne die ISS bis etwa 2028 betrieben werden. Mit den internationalen Partnern ist momentan die Nutzung bis 2020 vertraglich vereinbart. Künftige zusätzliche Außenposten im All werden nach Boldens Einschätzung größtenteils...
... die Kapsel mehr als 500 Kilogramm Ladung zur Raumstation bringen, vor allem Lebensmittel für die Astronauten. Auf dem Rückflug soll «Dragon» über 600 Kilogramm Müll an Bord haben.Das Andockmanöver soll höchst kompliziert sein. In der letzten Phase - so der Plan - wird die Kapsel vom Roboterarm der ISS gepackt und in die richtige «Parkposition» gebracht. «Es ist eine Menge Intelligenz an Bord des Raumschiffes, und das muss alles eingehend getestet werden», hatte Musk in der...
Washington - Die ausrangierte Raumfähre «Discovery» hat am Donnerstag endgültig ihre «letzte Ruhestätte» erreicht: In einer Zeremonie wurde das älteste und meistgereiste Shuttle ins Udvar-Hazy-Centre gefahren, einer Dependance des Smithsonian Museums, Nahe des Dulles-Flughafens von Washington.Mehrere Astronauten, die in dem Orbiter das All bereist hatten, erwiesen ihm die letzte Ehre.
... einer Dependance des Smithsonian Museums in der Nähe des Dulles-Flughafen von Washington. Mehrere Astronauten, die in dem Orbiter das All bereist hatten, erwiesen ihm die letzte Ehre. Die «Discovery» war am Dienstag huckepack auf einer Boeing 747 vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral nach Washington gebracht worden. Tausende Schaulustige hatten das Spektakel...
... zusammenbrechen lassen, Kommunikations- und Navigations-Satelliten außer Gefecht setzten sowie Astronauten und Flugpersonal gefährden.«Geomagnetische Stürme sind eine gravierende Gefahr für unsere technologieabhängige Gesellschaft», betont der britische Weltraumwetter-Experte Mike Hapgood in einem Kommentar für das Fachjournal «Nature» (Bd. 484, S. 311). Seiner Ansicht nach ist die Zivilisation zu schlecht auf diese Bedrohung vorbereitet. «Wir müssen die Wahrscheinlichkeit...
... sei kaum nah genug gewesen, um eine wirkliche Gefahr darzustellen. Bei der Evakuierung der Astronauten - zwei Amerikaner, drei Russen und ein Niederländer - habe es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme gehandelt. An Bord der Sojus-Kapseln hätten sie im Ernstfall sofort die Reise zurück zur Erde antreten können. Es war das dritte Mal in zwölf Jahren, dass die Astronauten Schutz vor Weltraumschrott suchen mussten. Weltraumschrott: Handschuhe und Raketenteile Seit Beginn der...
Bremen/Kourou - Die Astronauten auf der Internationalen Raumstation können sich auf frische Kleidung und Zahnpasta freuen. Am Freitagmorgen startete das europäische Versorgungsschiff «Edoardo Amaldi» an Bord einer Ariane 5-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ins All.
(dpa) - Die Astronauten auf der Internationalen Raumstation können sich auf frische Kleidung und Zahnpasta freuen. Am Morgen startete das europäische Versorgungsschiff «Edoardo Amaldi» an Bord einer Ariane 5-Rakete vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ins All. Es transportiert fast sieben Tonnen Ausrüstung, Experimentiergeräte und Treibstoff. Der unbemannte Frachter soll in fünf Tagen automatisch an der ISS andocken. Am Ende der fünf Monate langen Mission wird er...
... sehr schön aus hier, da ist der Atlantik, Brasilien.»Eine Schülerin, Sara Kopf, fragte den Astronauten: «Bei uns sind zurzeit viele erkältet - wie verbreiten sich Infektionskrankheiten bei Ihnen im All?» Kuipers antwortete auf Deutsch: «Unser Immunsystem funktioniert nicht so gut, und wir suchen, was wir verbessern können.» Die Schülerin ist in eine der Finalrunden des internationalen Wissenschaftswettbewerbs YouTube Space Lab für Schüler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren...