... von einem Heckenschützen getötet worden.In Daraa, wo der Aufstand gegen Präsident Baschar al-Assad im März 2011 begonnen hatte, zählten die Aktivisten in der Nacht vier tote Deserteure und 23 getötete Soldaten der Truppen des Regimes.Der UN-Sicherheitsrat hatte am Sonntag den Einsatz von Artillerie und Panzern durch die Regierungstruppen in der syrischen Ortschaft Al-Hula verurteilt. Dort waren am Freitag nach Angaben der UN-Beobachter mehr als 110 Menschen getötet worden, davon etwa...
... Der Plan sehe vor, dass zumindest zeitweise «Überreste» des Regimes von Präsident Baschar al-Assad an der Macht bleiben könnten. Im Jemen hatte Langzeitpräsident Ali Abdullah Salih nach monatelangen Protesten die Macht an seinen Stellvertreter abgegeben, der später auch die Wahlen gewann. Die Arabische Liga will am kommenden Samstag wieder zum Thema Syrien beraten.Umweltminister Altmaier: Kein Zurück zur KernenergieBerlin (dpa) - Bundesumweltminister Peter Altmaier rechnet nicht mit...
... Gemeinschaft Entsetzen ausgelöst und die Rufe nach einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad verstärkt. «Die Internationale Gemeinschaft muss mit einer Stimme sprechen und ein Ende des Blutvergießens fordern», schrieb die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Gemeinsam müsse Assad zum Abgang gedrängt werden, um eine «demokratische Wende» zu ermöglichen. UN-Beobachter hatten zuvor bestätigt, dass bei einem Artillerieangriff der Regimetruppen in der zentralen Provinz Homs...
... der UN-Beobachtermission warten.» Die UN-Vetomacht Russland ist ein enger Partner der Führung Assads.Der Chef der UN-Beobachtermission in Syrien, Robert Mood, bezeichnete den Vorfall als «Tragödie sondergleichen». Sein Team sei über das Gesehene «schockiert und bestürzt», sagte er im Nachrichtensender Al-Dschasira. Zugleich vermied er es, von einem Massaker zu sprechen. «Es ist noch zu früh, die genauen Umstände zu bestimmen, die zu diesen tragischen Tötungen führten.» Erst...
... getötetDamaskus (dpa) - Blutbad in Syrien: Truppen des Regimes von Präsident Baschar al-Assad haben mit Kanonen und Raketenwerfern die Siedlung Taldo bei Al-Hula in der Provinz Homs beschossen. Nach Oppositionsangaben kamen bei der Militäraktion 110 Zivilisten ums Leben. Die Hälfte der Opfer seien Kinder gewesen, berichtete der oppositionelle Syrische Nationalrat. Außenminister Guido Westerwelle und sein französischer Amtskollege Laurent Fabius kritisierten das Regime in...
... in der Ortschaft Schaisar erschossen worden. Seit Beginn der Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad sollen mehr als 10 000 Menschen getötet worden sein.Artikel von All4Syria,...
Quebec - Von Vorruhestand will IOC-Präsident Jacques Rogge noch nichts wissen. Der Belgier hat in den letzten 17 Monaten als Ober-Olympier noch einiges vor.Kaum hatte er die Einigung mit dem mächtigen Nationalen Olympischen Komitee der USA (USOC) über eine gerechtere Verteilung der olympischen Dollar-Milliarden verkündet, richtete der 70-Jährige seinen Blick auf die weiter ungelösten Herausforderungen.
Berlin - In mehr als 100 Ländern wird nach dem jüngsten Jahresbericht von Amnesty International immer noch gefoltert. Die Menschenrechtsorganisation kritisiert darin insbesondere China, wo aus Angst vor Protesten wie in der arabischen Welt eine Welle der Unterdrückung in Gang gekommen sei.Schlechte Noten gab es auch für Aserbaidschan, wo der Eurovision Song Contest (ESC) ausgetragen wird, sowie die beiden Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft, Polen und Ukraine.Mit dem Jahresbericht dokumentiert Amnesty inzwischen seit einem halben Jahrhundert die Lage der Menschenrechte weltweit.
In mehr als 100 Ländern wird gefoltert, berichtet Amnesty International im neuen Menschenrechts-Bericht. Diesmal steht besonders ESC-Gastgeber Aserbaidschan in der Kritik. Aber auch die Fußball-EM-Länder Polen und Ukraine werden nicht geschont - genauso wenig wie Deutschland.
Quebec - Israels brisanter Antrag kommt zur Unzeit. Mitten in den finalen Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele in London ist das IOC in eine Zwickmühle geraten.Zum Gedenken an die tödlichen Attentate bei den München-Spielen vor 40 Jahren hat der stellvertretende Außenminister Israels, Danny Ayalon, eine Schweigeminute während der Eröffnungsfeier am 27.
Der Scheich war ein erklärter Gegner des Assad-Regimes. Auch ein Begleiter des Mannes kam ums Leben. In der Folge kam es zu Protesten von Anhängern des Geistlichen in Beirut sowie im nördlichen und östlichen Libanon. Im sunnitischen Beiruter Viertel Tarik al-Dschadida lieferten sich bewaffnete Unterstützer und Gegner des syrische Regimes heftige Kämpfe, bei denen sogar Maschinengewehre und Panzerfäuste eingesetzt wurden.Auch das Begräbnis des Geistlichen in dessen Geburtsort Bireh im...
... an: Bei Straßenkämpfen zwischen Gegnern und Anhängern des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Beirut wurden in der Nacht nach Angaben von Sicherheitskräften mindestens sechs Menschen verletzt. Zuvor war am Sonntag an einem Kontrollpunkt im Norden des Libanon ein sunnitischer Geistlicher und bekannter Gegner des Assad-Regimes von Soldaten erschossen worden. Auch ein Begleiter des Mannes kam ums Leben.Regierungskandidat in Führung bei dominikanischen PräsidentenwahlenSanto...
... Union, die Sanktionen gegen zahlreiche Funktionäre des Regimes von Präsident Baschar al-Assad verhängt hatte. Auch ein Deutscher ist darunter. Er wurde allerdings direkt von den Vereinten Nationen nach Syrien geschickt und nicht von der Regierung in Berlin.Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch beschlossen, bis zu zehn Bundeswehrangehörige nach Syrien zu entsenden. Die unbewaffneten Militärs sollen dort im Rahmen eines Friedensplans des UN-Sondergesandten Kofi Annan eine Waffenruhe...
... Lösung «nicht abseitsstehen» wolle. In Syrien geht das Regime von Präsident Baschar al-Assad seit März 2011 mit brachialer Gewalt gegen die Oppositionsbewegung vor.EU will sich bei G8-Gipfel gegen Kritik verteidigenBrüssel (dpa) - Die Europäer wollen sich beim G8-Gipfel gegen Kritik der USA und anderer Partner am Krisenmanagement in der Schuldenkrise wehren. Man werde das in den richtigen Kontext setzen, sagte ein Diplomat in Brüssel. So gebe es in der EU Wachstumsunterschiede...