(dpa) - Nach einem Rückgang im vergangenen Jahr sind die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen zuletzt wieder deutlich gestiegen. Sie kletterten nach Angaben der Apothekerverbände im Februar um 5,4 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat, nachdem sie bereits im Januar gestiegen waren. Für 2011 hatte sich wegen der jüngsten Arzneispargesetze der Koalition noch ein Minus von 4 Prozent ergeben. Die Krankenkassen warnten vor einem Anstieg für das...
Berlin - Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen könnten nach Einschätzung der AOK bald wieder deutlich steigen. Der Bundesrat stimmt an diesem Freitag über Forderungen ab, Rabattverträge für Arzneimittel einzuschränken.
... erklärten, dass sie sich an diesem «Flashmob» beteiligen wollten.AOK warnt vor steigenden ArzneimittelausgabenBerlin (dpa) - Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen könnten nach Einschätzung der AOK bald wieder deutlich steigen. Der Bundesrat stimme heute über Forderungen ab, Rabattverträge für Arzneimittel einzuschränken. Außerdem gehe es darum, ob sich Pharmaunternehmen leichter von einem gesetzlichen Herstellerabschlag befreien können. Der Vorstand des...
(dpa) - Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen könnten nach Einschätzung der AOK bald wieder deutlich steigen. Der Bundesrat stimme heute über Forderungen ab, Rabattverträge für Arzneimittel einzuschränken. Außerdem gehe es darum, ob sich Pharmaunternehmen leichter von einem gesetzlichen Herstellerabschlag befreien können. Der Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, sagte, die Ausschüsse hätten eine Lobbyforderung aufgegriffen, wonach Krankenkassen nach Ablauf des...
... konnte infolge von mehr Beschäftigung mehr Einnahmen verbuchen, gleichzeitig sanken die Arzneimittelausgaben. Auch die Bundesagentur für Arbeit erwirtschaftete einen...
... britische Preise herangezogen würden. Ärzte verordnen teure Medikamente Insgesamt seien die Arzneimittelausgaben 2010 deutlich schwächer gestiegen als im Vorjahr - nämlich um ein Prozent auf rund 32 Milliarden Euro. Ärzte, Zahnärzte und Kliniken hätten größere Kostenschübe verzeichnet. Trotz jahrelanger Mahnungen verordnen die Ärzte laut Report nach wie vor massiv teure Arzneimittel, wie Mitherausgeber Dieter Paffrath sagte. Dabei seien günstigere Varianten ohne Nachteile für...
... 3,3 Milliarden Euro gespart werden, wenn britische Preise herangezogen würden.Insgesamt seien die Arzneimittelausgaben 2010 deutlich schwächer gestiegen als im Vorjahr - nämlich um ein Prozent auf rund 32 Milliarden Euro. Ärzte, Zahnärzte und Kliniken hätten größere Kostenschübe verzeichnet.Trotz jahrelanger Mahnungen verordnen die Ärzte laut Report nach wie vor massiv teure Arzneimittel, wie Mitherausgeber Dieter Paffrath sagte. Dabei seien günstigere Varianten ohne Nachteile für...
... 8 und 17 Prozent gekommen. Auf rund 0,8 Prozent aller Versicherten entfielen damit 30 Prozent der Arzneimittelausgaben.Report zum...
... 8 und 17 Prozent gekommen. Auf rund 0,8 Prozent aller Versicherten entfielen damit 30 Prozent der...
... sogar bei gut 24 Prozent. Den geringsten Anstieg gab es in Bayern mit 2,6 Prozent. Aber auch die Arzneimittelausgaben sind weiter gestiegen. Nach dem am Dienstag veröffentlichten Arzneiverordnungs-Report 2010 erreichten sie infolge hoher Pharmapreise mit einem Plus von 4,8 Prozent das neue Rekordniveau von 32,4 Milliarden Euro. Die Pharma-Preise sind demnach in Deutschland teilweise bis zu sechsmal so hoch wie etwa in Schweden. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warf Rösler...
Anstieg der Arzneimittelausgaben hat sich trotz der Spargesetze ungebremst fortgesetzt. Die Medikamentenkosten für die gesetzlichen Krankenkassen stiegen im vergangenen Jahr um 4,8 Prozent auf 32,4 Milliarden Euro. Das geht aus dem Arzneiverordnungsreport 2010 hervor. Wie Spiegel Online berichtet, sind für den Anstieg vor allem Spezialpräparate für Bluthochdruck-Patienten, Diabetiker oder Krebskranke verantwortlich. Diese seien zwar neu und teurer, ihr Zusatznutzen aber oft...
... des Pharma-Sparpakets kann zum 1. August in Kraft treten. Zur Eindämmung der ständig steigenden Arzneimittelausgaben billigte der Bundesrat die vom Bundestag bereits beschlossene Anhebung des Hersteller-Zwangsrabatts von 6 auf 16 Prozent. Außerdem werden die Arzneimittelpreise bis Ende 2013 eingefroren. Datenschutz: Der Datenschutz bei Internetdiensten wie Google Street View muss nach Ansicht des Bundesrates gestärkt werden. Ziel ist es, Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich zu...
(dpa) - Die Bundesregierung will die rasant steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen weiter eindämmen. Das Kabinett hat das zweite Pharma-Sparpaket von Gesundheitsminister Philipp Rösler beschlossen. Im nächsten Jahr sind Einsparungen von etwa 1,7 Milliarden Euro angepeilt, danach sollen es zwei Milliarden Euro sein. Die Pharmafirmen müssen künftig den Nutzen neuer Arzneimittel nachweisen und den Erstattungspreis mit der Krankenversicherung...
(dpa) - Die rasant steigenden Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen sollen weiter eingedämmt werden. Das Bundeskabinett hat dazu den zweiten Teil des Sparpakets von Gesundheitsminister Philipp Rösler beschlossen. Es sieht angesichts des drohenden Rekorddefizits bei den gesetzlichen Krankenkassen Einsparungen bei Arzneimitteln von etwa 1,7 Milliarden Euro im nächsten Jahr vor. In den Jahren danach sind zwei Milliarden Euro als Einsparsumme...
Keine unnötigen Gewinnmargen für Pharmaunternehmen: Gesundheitsminister Rösler will die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung senken. Derweil kommt aus Bayern Kritik am FDP-Politiker.