Italien steht am Rande einer Explosion. Molotow-Cocktails fliegen gegen die verhasste Steuereinzugsgesellschaft, Menschen nehmen sich wegen deren Gnadenlosigkeit das Leben. Und Sparpräsident Mario Monti erhält Drohbriefe. Die Eurokrise entfesselt Verzweiflung und Wut.
... auf ihre üblichen Medikamente, kann das fatale Folgen für das Kind haben. Sie sollten die Arzneien daher konsequent und unter ärztlicher Aufsicht weiter einnehmen, empfiehlt Prof. Harald Morr von der Deutschen Lungenstiftung in Hannover. Lässt die werdende Mutter ihre Medikamente weg, kann der Sauerstoffgehalt in ihrem Blut deutlich absinken. Das könne sich auch auf das ungeborene Kind auswirken und zu einer Fehlgeburt oder zu Missbildungen führen.Morr zufolge sind die heutzutage...
München - Kantine war gestern. Wer heute etwas auf sich hält, geht in der Mittagspause feiern. «Lunch Beat» heißt ein Trend, der aus Schweden jetzt auch nach Deutschland herüberschwappt.
Es drohen Überdosierungen sowie Neben- und Wechselwirkungen.Viele Senioren nehmen Arzneien - mehr als die Hälfte aller Rezepte in Deutschland wird für über 60-Jährige ausgestellt. Weniger wäre dabei häufig mehr. Denn die Medikamente können zu stark wirken, sich untereinander nicht vertragen oder längst nicht mehr nötig sein. Zudem: «Manche Senioren leiden dauerhaft unter Nebenwirkungen und merken es gar nicht, weil sie sich daran gewöhnt haben», sagt der Arzneimittel-Experte Prof....
Chaos in Düsseldorf: Vor Abpfiff des Relegationsspiels gegen Hertha stürmten Tausende das Spielfeld. Nicht die bekannte Klientel, sondern die graue Fanmasse begehrt auf. Falls sich die Fantumulte nicht legen, werden Spiele vor leeren Rängen zum Alltag.
... Niedergelassener Kardiologen (BNK) mit. Für gewöhnlich rieten Ärzte, blutdrucksenkende Arzneien morgens zu nehmen. Denn normalerweise falle der Blutdruck nachts leicht ab und steige morgens wieder. Diese gewöhnlichen Blutdruckschwankungen könnten bei Menschen mit Diabetes, Schlafapnoe oder Nierenschwäche gestört sein. Bei ihnen sinke der Blutdruck nachts nicht oder steige sogar. Die abendliche Einnahme könne den Rhythmus normalisieren.Nicht hilfreich sei sie dagegen bei...
Hamburg - Kantine war gestern. Wer heute etwas auf sich hält, geht in der Mittagspause feiern. «Lunch Beat» heißt der Trend, der aus Schweden herüberschwappt, zum Beispiel Wien eroberte, und nun auch in Deutschland Nachahmer findet.
Hamburg - Kantine war gestern. Wer heute etwas auf sich hält, geht in der Mittagspause feiern. «Lunch Beat» heißt der Trend, der aus Schweden herüberschwappt, zum Beispiel Wien eroberte, und nun auch in Deutschland Nachahmer findet.
New York - Der US-Pharmariese Pfizer kämpft weiterhin mit rückläufigen Geschäften. Im ersten Quartal fiel der Umsatz um 7 Prozent auf 15,4 Milliarden Dollar (11,7 Mrd Euro).
Leverkusen - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer gibt heute um 9 Uhr seine Zahlen für das erste Quartal 2012 bekannt. Analysten erwarten keine großen Sprünge, weil hohe Kosten für die Einführung neuer Medikamente den Konzern im laufenden Jahr bremsen.
Leverkusen - Trotz eines schwächelnden Chemiegeschäftes hat der Pharma- und Chemiekonzern Bayer einen unerwartet guten Start in das laufende Geschäftsjahr hingelegt.
Schonach/Offenburg - Die Schwarzwälder Kuckucksuhr hat sich gemausert. Vor einigen Jahren galt sie noch als Symbol für Spießigkeit, als Gegenstand einer vergangenen Zeit, den sich allenfalls japanische oder amerikanische Touristen auf ihren Rundreisen durch Europa aufschwatzen ließen.
Karlsruhe - In Deutschland tobt der Kampf um das Urheberrecht - und die Kunsthalle Karlsruhe ehrt die Kopie. Die Ausstellung «Déjà-vu? Die Kunst der Wiederholung von Dürer bis YouTube» zeigt die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Künstler und seinem Kopisten.«Wir wollen eine differenzierte Ansicht des Phänomens erreichen», erläutert der Kunstwissenschaftler Wolfgang Ullrich das Konzept.
Frankfurt/Main - Viele Arzneien können negative Auswirkungen auf die Verkehrstauglichkeit haben. Nicht nur Schlafmittel, sondern auch Husten- und Schnupfenmedikamente üben großen Einfluss auf den Menschen aus.Vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel, deren Wirkung über die Nacht hinausgehen, vermindern die Verkehrstauglichkeit des Menschen, warnt Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen in Frankfurt.
Nürnberg - Viele Bundesbürger lagern Medikamente und Verbandsmaterial am falschen Ort. Das ergab eine repräsentative Befragung der GfK Marktforschung Nürnberg.Von denjenigen, die daheim eine kleine Hausapotheke haben (74,9 Prozent), bewahren der Umfrage zufolge mehr als die Hälfte (57,5 Prozent) die Arzneien und Pflaster im Badezimmer auf - obwohl der Raum wegen seiner feucht-warmen Luft dafür denkbar schlecht geeignet ist.