... die WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 vorantreiben zu können.Die Einwohner der betroffenen Armensiedlungen, die nicht die angebotenen neuen Unterkünfte akzeptieren wollen, können für die Aufgabe ihrer Wohnungen eine Abfindung von bis zu 77 000 Reais (knapp 32 000 Euro) zum Ankauf einer neuen Wohnung erhalten, berichtete die lokale Presse. Bisher lag der Höchstbetrag bei 40 000 Reais. Die Immobilienwerte sind im vergangenen Jahr in Rio de Janeiro um etwa 30 Prozent...
... Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Rio deshalb auch über Beschwerden von Bewohnern in Armensiedlungen (Favelas) informiert.«Dieses Thema verfolgen wir ganz aus der Nähe», sagte damals Kommissionschefin Nawal El Moutawakel. Etwa 3000 Häuser müssen für den Bau einer Schnellstraße abgerissen werden, die den Westen Rios mit dem Flughafen im Norden verbindet. Einigen Familien wurden Unterkünfte in bis zu 80 Kilometer Entfernung...
... Opfern soll es sich um Drogenhändler handeln, die aus einer am Sonntag von der Polizei besetzten Armensiedlungen geflüchtet waren. Bei dem Einsatz, der von Mittwochabend bis Donnerstag dauerte, wurden Gewehre, Pistolen und Granaten beschlagnahmt. Die Polizei-Strategie sieht vor, in den Favelas von Rio feste Polizeiwachen zu installieren. So soll Präsenz gezeigt und die Sicherheit vor der Fußball-WM 2014 erhöht...
... Die Delegation informierte sich auch über Straßenbauprojekte und Beschwerden von Bewohnern in Armensiedlungen (Favelas) über Umsiedlungen. «Dieses Thema verfolgen wir ganz aus der Nähe», versicherte die Marokkanerin El Moutawakel, Hürden-Olympiasiegerin von 1984.Etwa 3000 Häuser müssen für den Bau einer Schnellstraße abgerissen werden, die den Westen Rios mit dem Flughafen im Norden verbindet. Einigen Familien wurden Unterkünfte in bis zu 80 Kilometer Entfernung angeboten....
... in Brasilien immer wieder zu Unglücken mit vielen Todesopfern. Am stärksten betroffen sind Armensiedlungen. Die Häuser werden oft illegal auf Hügeln oder an Abhängen errichtet, die bei massiven Niederschlägen...
... Januar und Februar immer wieder zu Unglücken mit vielen Toten. Am stärksten betroffen sind meist Armensiedlungen. Die Häuser in diesen Favelas werden oft illegal auf Hügeln oder an Abhängen errichtet, die bei massiven Niederschlägen...
... Januar und Februar immer wieder zu Unglücken mit vielen Toten. Am stärksten betroffen sind meist Armensiedlungen. Die Häuser in diesen Favelas werden oft illegal auf Hügeln oder an Abhängen errichtet, die bei massiven Niederschlägen...
... allem im Januar und Februar immer wieder zu Unglücken mit vielen Toten. Betroffen sind vor allem Armensiedlungen, wo Häuser oft illegal auf Hügeln oder an Abhängen errichtet...
... wurden. Doch unter noch schwierigeren Bedingungen leben mehrere Millionen Menschen in den Armensiedlungen und Slums im ganzen Land.Auf der Suche nach den Ursprung der Erreger hat die US-Gesundheitsbehörde CDC inzwischen 14 Cholera-Erreger aus dem Department Artibonite analysiert. Ergebnis: Sie sind nicht zu unterscheiden und stammen daher vermutlich alle aus einer Quelle. Diese Erreger gebe es in Südasien aber auch in anderen Regionen der Erde. Weitere Erkenntnisse sollen nun...
... wurden. Doch unter noch schwierigeren Bedingungen leben mehrere Millionen Menschen in den Armensiedlungen und Slums im ganzen Land.Die Cholera war am 19. Oktober in Haiti ausgebrochen, mehr als 18 000 Menschen wurden inzwischen in Krankenhäusern behandelt. Es war der erste bekanntgewordene Ausbruch seit mehr als 100 Jahren. Daher sei die Ausbildung zur Diagnose der Seuche und der richtige Umgang mit Infizierten nicht präsent, sagte ein Vertreter der US- Seuchenbehörde CDC.Nach...
... überall verkauft: an Tankstellen, in Kinos, am Straßenrand und in den Wellblechhütten der Armensiedlungen. Gemeint ist Handyguthaben, das meist in kleinen Einheiten an den Mann gebracht wird: zwischen 15 und 60 Rand, also in etwa ein bis fünf Euro. Bafana Bafana – Spitzname der südafrikanischen Nationalelf, bedeutet in etwa: «die Jungs». Nachdem B. B. lange Zeit glücklos agierten, beim Afrika-Cup im Januar scheiterte das Team bereits an der Qualifikation, hat...
... und um Rio de Janeiro ist die Zahl der Todesopfer auf 145 gestiegen. Die meisten Menschen kamen in Armensiedlungen - den sogenannten Favelas - durch Erdrutsche ums Leben. Die Rettungskräfte suchen weiter nach Vermissten und Verschütteten. Im Bundesstaat Rio mussten mehr als 11 000 Menschen aus ihren Häusern und Wohnungen flüchten. Nach Worten von Rios Bürgermeister Eduardo Paes wurden in der Stadt die heftigsten Regenfälle seit 1966...
... im gesamten April. Gefährdet sind vor allem die Bewohner der auf umliegenden Hügeln gebauten Armensiedlungen, den sogenannten...
... die Behörden seit Mittwoch insgesamt 22 Tote, die bei Erdrutschen vor allem in Favelas (Armensiedlungen) ums Leben kamen....
... Gemeinden neun Menschen. Der Zivilschutz registrierte etwa 100 Erdrutsche. Die Häuser in den Armensiedlungen liegen oft an Hängen oder auf...