Madrid - Der Kreis schließt sich: Vor drei Jahren gewann Josep Guardiola mit dem FC Barcelona im Pokalfinale gegen Athletic Bilbao seinen ersten Titel als Fußballtrainer.
Nato-Raketenabwehr in Teilen einsatzbereit
Belgrad - Die Stichwahl um das Amt des serbischen Staatspräsidenten ist am Sonntag nur auf geringes Interesse gestoßen. Bis um 14.00 Uhr hatten nur 23 Prozent der 6,8 Millionen Wähler ihre Stimme abgegeben.Das berichtete die staatliche Wahlkommission in Belgrad.
Belgrad - Das Ergebnis der Parlamentswahl in Serbien ist auch einen halben Tag nach Schließung der Wahllokale immer noch unklar. Die staatliche Wahlkommission (RIK) veröffentlichte in Belgrad Ergebnisse auf Grundlage von lediglich 14 Prozent der ausgezählten Stimmen.Danach errang die neugegründete oppositionelle Fortschrittspartei (SNS) zwar mit 23,5 Prozent der Stimmen den Sieg, kann aber mangels Bundesgenossen keine Regierung bilden.Die bisher regierenden Demokraten (DS) des langjährigen Staatspräsidenten Boris Tadic kamen mit 22,1 Prozent auf den zweiten Platz.
... Auch der Umgang mit den Kurden und der eigenen Geschichte hinsichtlich des Völkermordes an den Armeniern im Ersten Weltkrieg belege diesen Trend. Er selbst wolle im Herbst in der Türkei eines seiner Bücher, das ins Kurdische übersetzt wurde, vorstellen und dabei den Umgang mit dieser Geschichte thematisieren, kündigte Strasser an.Gespräch: Andreas Hummel, dpaPEN...
Belgrad - Am Ende fällt der Wahlausgang in Serbien klarer aus als vorausgesagt. Die bisherigen Regierungsparteien gewinnen trotz schwerer Krise - und die Opposition enttäuscht trotz aller Vorschusslorbeeren.Die politischen Machtverhältnisse bleiben nahezu unverändert, berichtete die Forschungsgruppe CeSID in einer Prognose der Wahlergebnisse am Sonntagabend in Belgrad.
Kabinett beschließt Steuerabkommen mit Schweiz
Dortmund - Drei Jahre nach dem Überfall von Hunderten Neonazis auf die DGB-Kundgebung zum 1. Mai in Dortmund kommen nun die mutmaßlichen Rädelsführer vor Gericht.
Ausweichend, unsicher und genervt: Anders Behring Breivik weigert sich vor Gericht, tiefer gehende Fragen zu beantworten. Der Massenmörder sollte zu seinem Kontakt zu anderen militanten Nationalisten und dem angeblichen Netzwerk der Tempelritter befragt werden.
Oslo - Erschöpft, unsicher, genervt: Die Staatsanwaltschaft hat den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik am dritten Prozesstag in einem Kreuzverhör in die Enge getrieben.Anklägerin Inga Bejer Engh versuchte, die bizarre Gedankenwelt des Islamhassers vor dem Gericht in Oslo Stück für Stück zu entlarven.