(dpa) - Bei Angriffen auf Armeestützpunkte sind im Süden des Jemen Dutzende Soldaten getötet worden. Bewaffnete, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida zugerechnet werden, überfielen nach Angaben lokaler Medien Militärposten nahe der Stadt Sindschibar in der Provinz Abijan. Bei mehrstündigen Gefechten sollen 30 Soldaten und zwölf Angreifer ums Leben gekommen sein. Im Jemen war vor einer Woche der langjährige Präsident Ali Abdullah Salih abgelöst worden. Der Neuanfang des Krisenlandes...
... der Provinz Balch, Mohammed Atta, am Samstag. An der feierliche Übergabezeremonie auf einem Armeestützpunkt in Masar-i-Scharif nahmen auch zahlreiche Regierungsvertreter und Militärs teil.Die Provinzhauptstadt ist das erste Gebiet im Einsatzbereich der deutschen Soldaten, in dem zukünftig ausschließlich Afghanen für die Sicherheit der Bevölkerung verantwortlich sind. Diese Herausforderung sei sehr groß, sagte Atta. Provinzregierung und Behörden würden jedoch alles unternehmen,...
(dpa) - Mindestens neun Menschen sind bei einem Attentat auf einen Armeestützpunkt in Afghanistan getötet worden. Ein Mann hatte sich in die Luft gesprengt. Fünf der Toten seien Soldaten der Internationalen Schutztruppe gewesen, sagte ein Isaf-Sprecher. Über die Nationalität wurden wie üblich keine Angaben gemacht. Zu dem Anschlag bekannten sich die radikal-islamischen...
... in der südlichen Provinz Abjan berichtete. Die Al-Kaida-Kämpfer hatten am Tag zuvor einen Armeestützpunkt mit schweren Maschinengewehren, Mörsern, Panzerfäusten und Handgranaten angegriffen, aber nicht eingenommen.Die Armee verlegte zusätzliche Kräfte in den Bezirk Lawdar, um den Stützpunkt gegen Angriffe besser zu sichern. Die Soldaten liefern sich in Lawdar seit Monaten immer wieder Gefechte mit dem dort aktiven Ableger des Terrornetzes von Osama bin...
... in der südlichen Provinz Abjan berichtete. Die Al-Kaida-Kämpfer hatten am Tag zuvor einen Armeestützpunkt mit schweren Maschinengewehren, Mörsern, Panzerfäusten und Handgranaten angegriffen, aber nicht eingenommen.Die Armee verlegte zusätzliche Kräfte in den Bezirk Lawdar, um den Stützpunkt gegen Angriffe besser zu sichern. Die Soldaten liefern sich in Lawdar seit Monaten immer wieder Gefechte mit dem dort aktiven Ableger des Terrornetzes von Osama bin...
(dpa) - Drei Australier sind wegen eines geplanten Terrorangriffs auf einen Armeestützpunkt in Sydney schuldig gesprochen worden. Zwei weitere Angeklagte, ebenfalls somalischer oder libanesischer Abstammung, wurden dagegen freigesprochen. Die Urteile für das schuldig gesprochene Trio sollen zu einem späteren Zeitpunkt ergehen. Die fünf Männer hatten ursprünglich einen Selbstmordanschlag geplant. Die Sicherheitsbehörden deckten den Plan rechtzeitig...
... sind sieben Nato-Soldaten getötet worden. Ein Mann hatte in der Provinz Kandahar vor einem Armeestützpunkt einen Kleinlaster in die Luft gesprengt. Sieben Amerikaner seien getötet worden, sagte ein afghanischer Offizier. Die Internationale Schutztruppe Isaf hatte vorher von sechs Opfern gesprochen, aber keine Einzelheiten...
... die Opfer und Hinterbliebenen des Krieges. Noch vor seiner Ansprache machte er einen Trip zu einem Armeestützpunkt nach Texas, um sich bei denen zu bedanken, die diesen unnötigen Krieg auszufechten hatten. Diese Aufmerksamkeit und Sorge sollte der US-Präsident aber auch dem Land zukommen lassen, das noch mehr als die USA unter dem Krieg litt: dem Irak. Denn siebeneinhalb Jahre Krieg haben dem Land keinen Frieden gebracht, noch nicht einmal etwas, das als Stabilität zu bezeichnen...
... verhängt. Weitere Kundgebungen sind damit verboten. Tausende Demonstranten hatten einen Armeestützpunkt gestürmt und Polizisten und Soldaten mit Wurfgeschossen angegriffen. Andere drängten auf das Gelände des Regierungssitzes. Die Sicherheitskräfte setzten an mehreren Stellen Wasserwerfer und Tränengas ein, um die Demonstranten zurückzudrängen. Augenzeugen sagten, die Armee schieße mit Gummigeschossen. Mehrere Dutzend Menschen wurden nach unbestätigten Berichten...
... aus. Tausende Regierungsgegner begannen in der thailändischen Hauptstadt mit der Belagerung des Armeestützpunkts, in den die Regierung sich zurückgezogen hat. Das Militär zog dort tausende Soldaten zur Verstärkung zusammen. Die Demonstranten sind Anhänger des 2006 gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra. Sie fordern den Rücktritt des Regierungschefs. Die Demonstranten hatten ihm ein Ultimatum bis zum Mittag gesetzt. Abhisit Vejjajiva wies das...
... zu Bewusstsein gekommen und ansprechbar. Der Psychiater hatte am vergangenen Freitag auf dem Armeestützpunkt Fort Hood in Texas 13 Menschen getötet und 38 andere Personen verletzt. Das Tatmotiv war auch heute noch unklar. Der Täter stand aber ersten Berichten zufolge wegen einer drohenden Versetzung nach Afghanistan unter enormem psychischen Druck. Zudem hatte er starke Sympathien für islamistische Thesen...
Prinzip war immer dasselbe, der Schauplatz fast immer Dover, ein Armeestützpunkt an der Ostküste der USA. Hier kamen sie an, die toten US-Soldaten aus dem Irak und Afghanistan. Doch wenn die flaggenbedeckten Särge aus den graugrünen Frachtmaschinen ausgeladen wurden, waren die Medien weit weg. Seit George Bush senior 1991 im Golfkrieg das Verbot verhängt hatte, Bilder von der Heimkehr getöteter Soldaten zu zeigen, waren diese so tragischen und gewichtigen Momente tabu. Ohne viel...