... auf Wohngebiete, in denen etwa eine Million Menschen leben. Insgesamt wurden seit Freitag nach Armeeangaben 225 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Die israelische Raketenabwehr konnte etwa 85 Prozent der auf Städte gerichteten Raketen abfangen. Eine Armeesprecherin sagte, 56 Raketen seien in der Luft zerstört worden.Dennoch wurden mehrere Menschen verletzt und es gab erhebliche Schäden. Die Schulen in den betroffenen Regionen im Süden des Landes mussten drei Tage...
Die meisten von ihnen waren nach Armeeangaben militante Kämpfer, die Raketenangriffe auf Israel vorbereiteten.Bei dem schlimmsten Ausbruch der Gewalt seit einem halben Jahr wurden am Sonntag neben einem militanten Palästinenser aber auch ein zwölfjähriger Junge und ein unbeteiligter 52-Jähriger getötet, wie ein Sprecher der örtlichen Rettungsdienste mitteilte. Mehr als 30 weitere Menschen seien verletzt worden, erklärte Adham Abu Selmeja.Seit Freitag wurden aus dem Gazastreifen etwa...
... zwischen wartenden Angehörigen der Häftlinge und israelischen Soldaten. Dabei wurden nach Armeeangaben ein Soldat und nach Medienberichten auch mehrere Palästinenser verletzt.Am Amtssitz des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas in Ramallah wurden die Gefangenen am späten Sonntagabend zu Freudenfeiern erwartet. Der palästinensische Häftlingsminister Issa Karaki äußerte sich allerdings enttäuscht und sagte, viele der Gefangenen hätten in den kommenden Monaten ohnehin ihre...
... zwischen wartenden Angehörigen der Häftlinge und israelischen Soldaten. Dabei wurde nach Armeeangaben ein Soldat leicht verletzt.Nach Informationen der Gefängnisbehörde sind auch 56 Minderjährige im Alter von 14 bis 17 Jahren unter den Freizulassenden. Jugendliche Palästinenser werden mitunter festgenommen, wenn sie etwa an Steinwürfen auf israelische Soldaten beteiligt sind.Am 18. Oktober hatte Israel den Soldaten Schalit in einem ersten Schritt gegen 477 palästinensische...
... Palästinenser greifen sich weiterhin an. Palästinensische Extremisten schossen nach israelischen Armeeangaben binnen 48 Stunden etwa 75 Kleinraketen auf Israel ab. Ein Israeli wurde getötet, als ein Geschoss ein Wohnhaus traf. Medienberichten zufolge wurden mindestens zehn Menschen verletzt. Bei israelischen Luftangriffen wurden seit Donnerstag 15 Menschen getötet und mindestens 45 verletzt. Auslöser für die neuerliche Gewalt waren Attentate nahe dem Badeort Eilat im Süden...
... wurden nach Angaben des Militärs getötet.Die schwer bewaffneten Attentäter hatten nach Armeeangaben auf der Nationalstraße 12 nordwestlich von Eilat am Roten Meer zunächst das Feuer auf einen Reisebus eröffnet. Anschließend sei ein Fahrzeug in unmittelbarer Nähe zur ägyptischen Grenze mit panzerbrechenden Waffen beschossen worden. Bei einem dritten Angriff sei ein weiterer Bus unter Beschuss genommen worden.Deutsche sind nach ersten Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes nicht...
... wiederholt mit Luftangriffen auf Terroranschläge reagiert.Unbekannte Bewaffnete hatten nach Armeeangaben auf der Nationalstraße 12 nordwestlich von Eilat zunächst das Feuer auf einen Reisebus eröffnet. Anschließend sei ein israelisches Fahrzeug in unmittelbarer Nähe zur ägyptischen Grenze mit panzerbrechenden Waffen beschossen worden. Dabei seien fünf Menschen verletzt worden, berichteten Radiosender. Bei einem dritten Zwischenfall sei ein weiterer Bus beschossen worden. Im...
... aus der Armee entlassen zu werden. Das Antragsverfahren wurde aber auf Eis gelegt, weil nach Armeeangaben auf seinem Computer kinderpornografisches Material entdeckt wurde. Der 21-Jährige bestreitet die Vorwürfe. Anfang Juli hatte er sich den Ermittlern zufolge von seinem Stützpunkt in Kentucky abgesetzt und war in seine Heimat Texas gereist.Fort Hood...
... aufgehalten. Das Boot kam aus Ägypten. Eine israelische Marine-Patrouille habe die Besatzung nach Armeeangaben mehrfach vergeblich aufgefordert, umzukehren. Erst nach Warnschüssen in die Luft habe das Schiff kehrt gemacht und sei in Richtung Ägypten zurückgefahren. Vor einem Jahr waren neun türkische Aktivisten getötet worden, als Israels Marine eine Gaza-Solidaritätsflotte...
... vierte Grad-Rakete in dieser Woche, die Israel traf. Eine weitere Rakete schlug nach israelischen Armeeangaben nur rund fünf Kilometer vom Zentrum der Hafenstadt Aschdod ein.Seit Samstag haben militante Palästinenser nach israelischen Militärangaben 70 Mörsergranaten auf das Grenzgebiet abgefeuert. Wegen des Raketenbeschusses fiel in der 200 000 Einwohner zählenden Stadt Beerscheva der Unterricht in Schulen aus. Die israelischen Behörden riefen die mehr als 10 000 Einwohner im...
... Explosion eine Rakete vom Typ Grad leicht verletzt. Eine weitere Rakete schlug nach israelischen Armeeangaben nur rund fünf Kilometer vom Zentrum der Hafenstadt Aschdod ein.Wegen des Raketenbeschusses fiel in der 200 000 Einwohner zählenden Stadt Beerscheva der Unterricht in Schulen aus. Die israelischen Behörden riefen die mehr als 10 000 Einwohner im unmittelbaren Grenzgebiet auf, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten.Bei den neuen Angriffen der israelischen Armee im...
... Armee eindringen können, weil er als Schulkind verkleidet gewesen sein.Zu dem Angriff kam es nach Armeeangaben während der Morgenübungen der Soldaten, bei denen die Männer unter anderem Paraden proben. Schwerverletzte wurden per Hubschrauber in die Provinzhauptstadt Peshawar geflogen. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Die pakistanischen Taliban greifen immer wieder Sicherheitskräfte an. Die Armee geht ihrerseits gegen Stellungen der Aufständischen...
... worden, hieß es von den Behörden. Zivilisten seien nicht betroffen. Zu dem Angriff kam es nach Armeeangaben während der Morgenübungen der Soldaten. Der jugendliche Attentäter sei als Schulkind verkleidet gewesen, sagte ein Polizeisprecher. So habe er in das stark gesicherte Trainingszentrum der Armee eindringen...
... Gazastreifen aus vier selbstgebaute Raketen auf den Süden Israels abgefeuert. Auch dabei war nach Armeeangaben niemand verletzt...
... an, dass ein Maschinenschaden repariert werden müsse. Auch der Funkkontakt ging nach israelischen Armeeangaben am Mittwochmorgen vorübergehend verloren. Die «Amalthea» setzte dann am Mittwochmittag ihre Fahrt zunächst zügig fort, verlangsamte aber das Tempo plötzlich wieder vor den ägyptischen Territorialgewässern. Die Gaddafi-Stiftung schickte das Schiff Israel will das Schiff nach Medienberichten auch dann noch im Auge behalten, wenn es in Al-Arisch andockt. Das...