Bonn - Umweltorganisationen haben vor irreparablen globalen Schäden durch ungebremsten Klimawandel gewarnt. Bedroht seien die biologische Vielfalt und andere natürliche Ressourcen.
San Francisco - Die zunehmend Erderwärmung könnte für jede zweite junge Lederschildkröte das Ende bedeuten. Diese größten Schildkröten der Welt gelten bereits als stark gefährdet.Schon derzeit schlüpfen weniger Tiere in warmen und trockenen Jahren, wie sie etwa in Folge des El Niño-Klimaphänomens auftreten, wie US-amerikanische Forscher im Online-Fachjournal «PLoSOne» berichten.
Berlin - Der deutschsprachige Autorenfilm hat einen neuen Jungstar. Der 1982 in Basel geborene Regisseur Tim Fehlbaum hat mit dem Klima-Thriller «Hell» ein beeindruckendes Debüt vorgelegt, das jetzt auf DVD(Blu-ray erschienen ist.Darin erzählt er eine Geschichte, an der er bereits seit seinem Studium an der Filmhochschule in München gearbeitet hat.
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will den harten Sparkurs in Europa mit mehr Anstrengungen für Wachstum und Beschäftigung verbinden.
Pflanzenfressende Riesendinos haben womöglich mit ihren Pupsen die prähistorische Erde erwärmt. Laut einer neuen Studie könnten Dinosaurier so viel Methan ausgestoßen haben, wie heute in die Atmosphäre gelangt, glauben Forscher.
Irgendwann macht das Wachstum die Erde kaputt, warnte der Club of Rome schon 1972. Jetzt hat er erneut in die Zukunft geblickt: In den nächsten 40 Jahren warten demnach eine Weltrevolution, Armut in reichen Staaten und eine immer geschundenere Umwelt auf uns.
... hatten Greenpeace-Mitglieder bei der «Nordica» Protestbanner mit Aufschriften wie «Schützt die Arktis» enthüllt. Die Aktionen fanden nördlich von Rügen außerhalb deutscher Gewässer statt.Die «Nordica» ist Greenpeace-Angaben zufolge Teil einer größeren Flotille und war am 1. Mai in Helsinki gestartet. Noch in diesem Sommer soll mit ersten Probebohrungen in arktischen Gewässern begonnen werden. Das Unternehmen setze mit den geplanten Bohrungen das Überleben der Arktis aufs Spiel,...
... haben in der Ostsee schwimmend gegen geplante Ölbohrungen des Mineralölunternehmens Shell in der Arktis protestiert. Wie Greenpeace-Experte Jörg Feddern der dpa sagte, gingen acht Aktivisten am Vormittag nördlich von Rügen neben dem von Shell gecharterten Schiff «Nordica» ins Wasser. Das Schiff habe ausweichen müssen. Eine Shell-Sprecherin bestätigte die Aktion. Noch im Sommer soll mit ersten Probebohrungen in arktischen Gewässern begonnen werden. Shell setze damit das Überleben der...
... deutscher Gewässer. Greenpeace will mit dieser Aktion gegen geplante Ölbohrungen in der Arktis...
... Rückschlüsse auf die Auswirkungen des Klimawandels. «In den kommenden Jahren wird die Arktis eine sehr wichtige geopolitische Region werden», sagte Professor Volker Liebig, Direktor des Erd-Beobachtungsprogrammes der Esa. «15 bis 20 Prozent der weltweiten Reserven von Erdöl und Erdgas werden hier vermutet und es wird kürzere Seewege für die Schifffahrt geben, wenn das Eis schmilzt», betonte er. «Satelliten werden eine immer wichtigere Rolle im nachhaltigen Management dieser...
London - Der prognostizierte Klimawandel wird in den kommenden Jahrzehnten zu stärkeren Preisschwankungen auf den Getreidemärkten führen.
(dpa) - Bei Protesten gegen die geplante Ausbeutung der riesigen Rohstoffvorkommen in der Arktis sind in Moskau 23 Umweltaktivisten festgenommen worden. Die Greenpeace-Mitglieder hätten am Rande einer Rohstoffkonferenz Banner mit Aufschriften wie «Die Arktis ist teurer als Öl» hochgehalten. Teilweise seien sie als Eisbären verkleidet gewesen,sagte eine Greenpeace-Sprecherin der dpa. Es sei eine friedliche Demonstration gewesen. Im Rennen um die Ressourcen in der Arktis erhebt...
Strom und Wärme aus eigener Produktion - Mini-Kraftwerke bringen Licht ins Dunkel und halten die vier Wände kuschelig. Das Beste für Eigenheimbesitzer: Der Staat bezuschusst ab April den Neukauf der kleinen Anlagen.
Nun nutzt der Mensch dies aus und plant auf den Meeresgrund der Arktis zwei dicke Datenkabel.«Ich denke, dass die Kabel mit Sicherheit verlegt werden können», sagt der Ozeanograf Prof. Rüdiger Gerdes vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. «Die extremen Bedingungen mit besonders wenig Eis in der Arktis haben bereits 2007 angefangen.» Zudem sollen die beiden Kabel nicht direkt über den Nordpol liegen sondern vor den Nordküsten der angrenzenden Kontinente.Insbesondere der östliche...