... am Freitag mitteilte. Das Sonderprogramm hilft bei der Erhaltung von Baudenkmälern, archäologischen Stätten sowie historischen Parks und Gärten. Von 1950 bis 2010 wurden mit 317 Millionen Euro 583 Kulturdenkmäler erhalten und restauriert.Barockgarten ZabeltitzFrauenkirche...
... Siem Reap (Platz 9). Letzteres ist deshalb ein Touristenmagnet, weil es der beeindruckenden archäologischen Sehenswürdigkeit Park Angkor am nächsten liegt - ein Areal mit vielen Tempeln. Absolut empfehlenswert fanden die User das architektonisch gegensätzliche Barcelona (Platz 8). Geprägt ist das Stadtbild durch mittelalterliche und römische Gebäude, die einen einzigartigen Kontrast zur extravaganten Architektur Antoni Gaudís darstellen. Ein Besuchermagnet ist zudem die...
... Dafür öffnet das Museum «Marc» seine Pforten. Danach ziehen die Singles weiter zur archäologischen Stätte der altrömischen Stadt Lucentum. Den Tag krönt im Anschluss die erste Europäische Single-Tanzmeisterschaft mit anschließender Themenparty. Bevor es wieder Richtung Heimat geht, gibt es am 14. Juli für alle Singles einen Sporttag am Strand. Junge Wilde und alte Hasen dürfen ihr Können in einem Geschicklichkeitswettberwerb – dem Gymkhana – unter Beweis stellen....
... Ihre Studie vereine zum Teil widersprüchliche Ergebnisse zum Ursprung der Hauspferde aus archäologischen und DNA-Untersuchungen.Archäologischen Funden zufolge begann die Domestizierung der Wildpferde in der westlichen eurasischen Steppe. Die Steppe zieht sich vom Schwarzen Meer bis zur Wüste Gobi in der Mongolei. Bei genetischen Untersuchungen konnte die Annahme bisher nicht belegt werden. Sie deuteten vielmehr darauf hin, dass Wildpferde an vielen verschiedenen Orten gezähmt...
Bonn - Gedacht war die Grabung im Bonner Stadtteil Poppelsdorf als Lehrveranstaltung. Studenten sollten dabei mit archäologischen Feldmethoden vertraut gemacht werden.
... in ihrer Menschlichkeit so sympathisch wirken. Hinzu kommt eine gelungene Mischung aus Thriller, archäologischen Details und keltischer Mystik.Elly Griffiths: Knochenhaus. Wunderlich, Reinbek, 352 Seiten, 14,95 Euro, ISBN...
Ein britischer Ägyptologe löste nun einen Teil eines archäologischen Puzzles, berichteten australische Medien am Samstag. John Taylor, der Ägypten-Kurator des British Museum in London war zu Gast in Brisbane, um eine Ausstellung vorzubereiten. Auf einem Papyrusfragment erkannte er die Namenshieroglyphe des Priesters und Chefbaumeisters Amenhotep.Das Fragment ist ein Stück des sogenannten «Totenbuchs von Amenhotep». Der Priester war verantwortlich für den Bau des bekannten Tempel des...
Sie gehören zu insgesamt sechzehn Skulpturen, die 2010 bei archäologischen Grabungen vor dem Roten Rathaus in Berlin geborgen wurden. Die Ausstellung «Verlorene Moderne. Der Berliner Skulpturenfund» zeigt von Sonntag an bis zum 30. September die Werke «Weibliche Büste» (vor 1931) von Naum Slutzky, «Stehende Gewandfigur» (1925) sowie «Stehender weiblicher Akt» von Gustav Wolff, «Figur» von Richard Haizmann sowie «Kopf» (1925) von Otto Freundlich. Die Werke wurden 1937 von den...
... oft wegen eingestürzter antiker Gebäudeteile. 105 Millionen Euro sollen in die Rettung der archäologischen Stätte von kultureller Bedeutung gesteckt werden, wie das römische Kulturministerium mitteilte. 41,8 Millionen davon gibt Brüssel, Italien trägt 63,2 Millionen Euro bei.«Hundertprozentige Sicherung und Legalität» verspricht Montis Regierung für die Pompeji-Arbeiten. Dabei soll nicht zuletzt auch vereitelt werden, dass die neapolitanische Camorra bei der Vergabe der...
... von Wind in die Höhle getragen. Außerdem entdeckten die Wissenschaftler Feuerspuren an weiteren archäologischen Funden wie Eisenerz-Abschlägen.Die Knochen und Sedimente seien nicht heißer als 700 Grad Celsius geworden, schreiben die Forscher. Die Menschen hätten Gräser, Zweige und Blätter als Brennmaterial genutzt. Die relativ niedrige Temperatur und das verbrannte Material deuteten zudem darauf hin, dass Menschen das Feuer in der Höhle kontrolliert und erhalten hätten.Daher wird...
Brandenburg/Havel - Goldmünzen, Schmuck und Waffen: Eine Sonderschau zum 30-jährigen Krieg ist seit Freitag im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg/Havel zu sehen.
Brandenburg/Havel - Eine Sonderschau zum 30-jährigen Krieg ist seit Freitag im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg/Havel zu sehen. Sie ist Höhepunkt des Gedenkjahres «375 Jahre Schlacht bei Wittstock», der kriegsentscheidenden Schlacht.
... des bislang größten Massengrabes aus jener Zeit, sagte der Landesarchäologe und Direktor des Archäologischen Landesmuseums, Franz Schopper, am Mittwoch. Die Schau «1636 - ihre letzte Schlacht» soll an das schreckliche Schicksal der toten Soldaten und Söldner erinnern.Am 4. Oktober 1636 standen sich bei Wittstock die schwedische Armee und das kaiserlich-sächsische Heer gegenüber. Unerwartet siegten die Schweden, der Krieg verlängerte sich dadurch um weitere zwölf Jahre. Tausende...
Brandenburg/Havel/Wittstock - Goldschätze, Waffen und Skelette von Soldaten erinnern von diesem Freitag an im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg/Havel an die letzte große Schlacht des 30-jährigen Krieges (1618-1648).
Brandenburg/Havel - An eine der Entscheidungsschlachten des 30-Jährigen Krieges erinnert von Freitag an eine Ausstellung im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg/Havel im Paulikloster.