Viele Beschäftige mit Niedriglöhnen schuften extrem lange, um ihre Existenz zu sichern. Jeder vierte Geringverdiener mit Vollzeitjob arbeite in der Regel wöchentlich 50 Stunden und mehr. So lange arbeitet sonst nur der Chef.
Berlin - Jeder vierte Geringverdiener mit Vollzeitjob arbeitet in Deutschland mindestens 50 Stunden pro Woche, um seine Existenz zu sichern. Im Durchschnitt seien Vollzeit-Beschäftigte mit Niedriglöhnen 45 Wochenstunden im Einsatz - zwei Stunden mehr als alle anderen Vollzeitkräfte.Dies geht aus einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor.
Die Politikerin kritisiert im Nachrichtenmagazin «Stern» ein Arbeitszeitmodell des Unternehmens mit Sitz in Stuttgart. Demnach bietet die Kette Verkäufern sogenannte kapazitätsorientierte Arbeitszeiten an, die zwischen zwei und 40 Wochenstunden schwanken können. «Das ist perfide, das geht überhaupt nicht», sagte von der Leyen. «Die Verkäuferinnen können in der Regel nicht beeinflussen, ob Kunden kommen oder nicht, sie sind weder zuständig für die Qualität der Ware, noch für die...
Karlsruhe - Die Kürzung des Weihnachtsgelds für die Beamten bei der Deutschen Telekom ist rechtmäßig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag (6.
Niedriger Lohn, viele Überstunden: Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen haben Anspruch darauf, die Extra-Arbeit bezahlt zu bekommen. Das geht aus einem aktuellen Urteil hervor, das ein Lagerleiter erstritten hat.
Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr trotz der Euro-Schuldenkrise weiter auf hohen Touren gelaufen und hat bei der Wachstumsrate die drei vor dem Komma halten können.
Berufstätige können ab 1. Januar 2012 ihre Angehörigen leichter zu Hause pflegen. Der Bundesrat ließ am Freitag (25. November) das Gesetz zur Familienpflegezeit passieren.
Berufstätige können nahe Angehörige künftig leichter zu Hause pflegen. Der Bundestag stimmte am Donnerstag dem Gesetz zur Familienpflegezeit zu. Vom 1. Januar 2012 an haben Beschäftigte so die Möglichkeit, ohne allzu hohe Gehaltsseinbußen für zwei Jahre ihre Arbeitszeit zu verringern.
Berufstätige können nahe Angehörige künftig leichter zu Hause pflegen. Der Bundestag stimmte am Donnerstag dem Gesetz zur Familienpflegezeit zu. Vom 1. Januar 2012 an haben Beschäftigte so die Möglichkeit, ohne allzu hohe Gehaltsseinbußen für zwei Jahre ihre Arbeitszeit zu verringern.
Viele Menschen wollen pflegebedürftige Angehörige nicht ins Heim bringen, sondern zu Hause betreuen. Für sie hat der Bundestag am Donnerstag (20. Oktober) das Gesetz für eine Pflegezeit beschlossen. Die wichtigsten Fragen zur Neuregelung:
Köln (dpa/tmn) - Viele Arbeitnehmer haben Angehörige, die sie parallel zum Job zu Hause pflegen müssen. Auf diese Doppelbelastung haben die Unternehmen reagiert, in dem sie in den vergangen Jahren ihr Angebot zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbreitert haben.
Der Bundesrechnungshof geht einem Zeitungsbericht zufolge davon aus, dass sich bei der Bundespolizei rund 6000 Stellen einsparen lassen.
Berlin (dpa/tmn) - Lehrlinge sollten es schriftlich festhalten, wenn sie Überstunden machen müssen. Denn die Regel sollte das nicht sein. «Lehrlinge sind nicht in einem Arbeitsverhältnis, sondern in einem Lernverhältnis», erklärt Benjamin Krautschat vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Berlin.