Berlin/Brüssel - Deutschland zieht gegen die EU-Kommission vor Gericht, um den schärferen nationalen Schutz vor Giftstoffen im Spielzeug zu bewahren.
Dortmund - Im Prozess um den Umweltskandal bei dem Dortmunder Abfallentsorger Envio hat der frühere Geschäftsführer am Mittwoch alle Vorwürfe der Staatsanwaltschaft zurückweisen lassen.
Amoltern - Alle Jahre wieder - Maikäferplage am Kaiserstuhl. Rund um das badische Mittelgebirge herrscht seit Freitag und den frühsommerlichen Temperaturen starker Maikäferflug.
Bier hat nicht gerade den besten Ruf. Dabei ist das Lieblingsgetränk der Deutschen viel gesünder als gemeinhin bekannt. Anlässlich des Welttages des deutschen Bieres verrät news.de, warum es sich lohnt, den Kronkorken manchmal knallen zu lassen.
Recklinghausen/Düsseldorf - Die Suche nach der Ursache für erhöhte PCB-Werte in Bio-Eiern aus dem ostwestfälischen Stemwede wird immer schwieriger.
Düsseldorf - Die Verseuchung von Bio-Eiern mit dioxinähnlichem PCB auf einem Hof in Ostwestfalen stammt nicht aus dem Tränkwasser. Nach dem Hühnerfutter scheidet damit auch das Wasser als Ursache der überhöhten PCB-Werte aus, teilte das nordrhein- westfälische Verbraucherschutzministerium am Dienstag mit.
Bonn - Der Verzehr verschimmelter Lebensmittel kann der Gesundheit schaden. Denn darin haben sich meist Giftstoffe gebildet. Bei einigen wenigen Lebensmitteln reicht es jedoch, die verschimmelten Stellen großzügig zu entfernen, um den Rest gefahrlos zu essen.Einige Lebensmittel sind weiterhin zum Verzehr geeignet - nachdem man die verschimmelte Stelle großzügig entfernt hat.
Berlin - In vielen alten Häusern lauern versteckte Gefahren durch gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Fußböden, Hölzern, Klebern und Lacken.
Wiesbaden - Tetanus kann tödlich verlaufen - deswegen sollten sich auch Erwachsene regelmäßig dagegen impfen lassen. Experten raten bei der Immunisierung zu einer Kombination, die auch gegen Keuchhusten und Diphtherie schützt.
Dankeschön, Autofahrer: Die hohen Spritpreise haben dem US-Ölmulti ExxonMobil im vergangenen Jahr einen Traumgewinn von unterm Strich 41,1 Milliarden Dollar beschert. Das sind umgerechnet 31,2 Milliarden Euro.
Das Scheitern der ehrgeizigen Marsmond-Mission «Phobos-Grunt» hat für die russische Raumfahrtbehörde ein Nachspiel: Die Regierung sucht Schuldige. Über den genauen Absturzort der Raumsonde herrscht noch keine Klarheit. Ende des Monats soll die nächste Mission starten.
Trümmer der defekten russischen Raumsonde «Phobos-Grunt» sind in den Pazifik gestürzt. Die beim Eintritt in die Atmosphäre nicht verglühten Teile des 120-Millionen-Euro teuren Apparats seien am Sonntagabend MEZ in den Ozean gefallen.