FRANKFURT - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Montag nur zwischenzeitlich von seinen starken Verlusten in der vergangenen Woche erholt. Nachdem die Gemeinschaftswährung am Vormittag noch von neuen Wahlumfragen in Griechenland profitieren konnte, wurde sie im weiteren Verlauf von einer abermaligen Eintrübung an den Anleihemärkten Spaniens und Italiens belastet. Zuletzt kostete ein Euro 1,2540 US-Dollar und damit einen halben Cent weniger als am Morgen.
Berlin/Brüssel - Die Bundesregierung hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» einen Sechs-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa entwickelt.
Sonderwirtschaftszonen, Treuhandanstalten sowie Arbeitsmarktreformen nach deutschem Vorbild in Euro-Krisenländern: Das sieht angeblich ein Wachstumspaket der Bundesregierung vor. Berlin hält sich bedeckt.
Italien steht am Rande einer Explosion. Molotow-Cocktails fliegen gegen die verhasste Steuereinzugsgesellschaft, Menschen nehmen sich wegen deren Gnadenlosigkeit das Leben. Und Sparpräsident Mario Monti erhält Drohbriefe. Die Eurokrise entfesselt Verzweiflung und Wut.
Köln - SPD und Grüne liegen nach dem ARD-«Deutschlandtrend» aktuell vier Prozentpunkte vor Schwarz-Gelb. Der Umfrage zufolge gewannen die Sozialdemokraten (jetzt 29 Prozent) und die FDP (5) seit Anfang Mai jeweils einen Punkt hinzu.
... Höhe auf den Boden.» Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Hospital gebracht. Das Amt für Arbeitsschutz...
EU-Gipfel fordert von Griechenland Vertragstreue
... oder als türkischer Gastarbeiter. Zuletzt hatte seine Recherche über mangelnden Arbeitsschutz in einer Großbäckerei zu einem langwierigen Prozess gegen den Firmenchef geführt, der auch nach über zwei Jahren noch nicht zum Abschluss gekommen ist.Im April war er dann als Person selbst wieder in den Schlagzeilen: Die «Welt am Sonntag» berichtete, ein ehemaliger Mitarbeiter von Wallraff habe jahrelang für die DDR-Staatssicherheit (Stasi) gearbeitet. Laut Stasi-Akten habe...
Brüssel - Gibt es noch eine Chance für Griechenland? Die EU will, dass der Wackelkandidat den Euro behält. Aber auch über Eurobonds und bessere Wachstumschancen berät der Brüsseler Sondergipfel.
Berlin Die Union bricht nach ihrer Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen laut einer Umfrage auch bundesweit ein. Im wöchentlichen Wahltrend des Magazins «Stern» und des Senders RTL verliert sie vier Punkte und fällt auf 31 Prozent.Das ist beim befragenden Forsa-Institut der schlechteste Wert seit Ende Oktober.