... und nationale Schuldenbremsen sei die beste Garantie für anhaltende Investitionen in...
... Friedens zu fördern».Die rund 3200 Beschäftigten im Bochumer Opel-Werk fürchten um ihre Arbeitsplätze, wenn 2014 ein Beschäftigungssicherungsvertrag ausläuft. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte sie bei einer Betriebsversammlung am vergangenen Montag im Ungewissen über die Zukunft des Werks gelassen. Stracke will am 28. Juni dem Aufsichtsrat ein Konzept zur Opel-Sanierung vorlegen, einschließlich der Pläne für den Standort Bochum. Der Auto-Hersteller fährt seit Jahren...
Weißwasser - Der Spezialglashersteller Telux aus Weißwasser will trotz laufenden Insolvenzverfahrens keine Arbeitsplätze abbauen. Das teilte der bereits Ende April bestellte Sanierungsgeschäftsführer Andrew Seidl am Freitag mit.
... sei im Sinne der Zukunft der Schlecker-Beschäftigten offen für Investoren, die den Erhalt der Arbeitsplätze im Blick hätten. Inzwischen tagte der Gläubigerausschuss hinter verschlossenen Türen. Die größten Schlecker-Gläubiger berieten über die Zukunft des...
... sind im Sinne der Zukunft der Schlecker-Beschäftigten offen für Investoren, die den Erhalt der Arbeitsplätze im Blick haben und werden vorliegende Fortführungskonzepte sorgfältig prüfen und bewerten», sagte Verdi-Sprecherin Christiane Scheller der dpa.Der sogenannte vorläufige Gläubigerausschuss ist eine Vertretung aller Schlecker-Gläubiger. Er kam am Freitag in Ulm hinter verschlossenen Türen zusammen. Zum Ausschuss gehören die Kreditversicherung Euler Hermes, die...
... Smid zu solchen Schätzungen. Schließlich verteilten sich ja auch die insgesamt rund 349 000 Arbeitsplätze bei Hewlett-Packard nicht gleichmäßig auf verschiedene Länder. «Wie in jedem Fall legen wir auch hier Wert darauf, dass die Umstrukturierungsmaßnahmen mit den zuständigen Gremien vereinbart und dann mit den Mitarbeitern transparent kommuniziert wird.»Deutschland sei der viertgrößte IT-Abnehmer der Welt, daher werde HP hierzulande auch auf Dauer sein gesamtes Sortiment...
... Die IG Metall befürchtet, dass der Computerhersteller Hewlett-Packard auch in Deutschland massiv Arbeitsplätze streicht. Die Erfahrung zeige, dass proportional zum internationalen Abbau auch hierzulande Jobs wegfallen könnten, sagte ein Sprecher der IG Metall. Der weltgrößte Computerhersteller will weltweit 27 000 Arbeitsplätze abbauen, das sind etwa 8 Prozent der Belegschaft. In Deutschland hat der Computerriese laut IG Metall rund 10 400 Mitarbeiter. Mit detaillierten Informationen...
... von Unternehmen, die wir brauchen für unser Land - viele 1000 produzierende Unternehmen und ihre Arbeitsplätze.»Lukas Siebenkotten, Direktor Deutscher Mieterbund, forderte von der Regierung verbindliche Aussagen. «Die Bundesregierung muss jetzt die Karten auf den Tisch legen und klipp und klar Auskunft über zu erwartende Strompreissteigerungen geben.» Schon jetzt werde jährlich bis zu 800 000 Stromkunden der Hahn zugedreht, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen...
... ich sehr vorsichtig», sagte Smid. Schließlich verteilten sich ja auch die insgesamt rund 349 000 Arbeitsplätze bei Hewlett-Packard nicht gleichmäßig auf verschiedene Länder.HP leidet darunter, dass immer mehr Kunden zu einem Tablet-Computer oder ihrem Smartphone greifen und sich den Kauf eines neuen PC sparen. Erschwerend hinzu kamen in der Vergangenheit Querelen und konfuse Entscheidungen im Management. Seit September steht nun die frühere Ebay-Lenkerin Meg Whitman an der Konzernspitze...
Frankfurt/Main - Der Strauß an Mikrofonen und die Wand von Kameras wären bei Angela Merkel kaum kleiner gewesen: Christoph Schickhardts Gesicht war nach dem Sportgerichtsurteil zum Skandalspiel von Düsseldorf auf allen Fernsehkanälen zu sehen.
Berlin - Den 300 Chemieunternehmen in Ostdeutschland droht nach einer Branchenumfrage eine gravierende Fachkräftelücke. Viele Betriebe rechnen demnach damit, ab 2016 bei weitem nicht mehr alle Arbeitsplätze besetzen zu können.
Berlin - Den 300 Chemieunternehmen in Ostdeutschland droht nach einer Branchenumfrage eine gravierende Fachkräftelücke. Viele Betriebe rechnen demnach damit, ab 2016 bei weitem nicht mehr alle Arbeitsplätze besetzen zu können.
... 323 000 Mitarbeiter, davon zwei Drittel in Deutschland. 2011 seien europaweit knapp 10 000 neue Arbeitsplätze geschaffen...
Heidenheim - Wegen der stetig sinkenden Nachfrage nach Papiermaschinen für Zeitungs- und Magazindruck will der Anlagenbauer Voith bis Herbst nächsten Jahres 710 Arbeitsplätze abbauen.
... an grafischen Papieren sinke durch die Digitalisierung des Alltags schneller als erwartet. Die 710 Arbeitsplätze würden in der Verwaltung und in der Fertigung wegfallen. Betroffen seien die Voith Paper-Standorte Heidenheim (rund 280 Arbeitsplätze), Ravensburg (rund 300), Krefeld (rund 55) und St. Pölten (rund...