Mo., 28.05.12

Arbeitseinkommen

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Arbeitseinkommen"

24.05.2012
Parteien Gabriel und Trittin wollen höhere Steuern für Reiche Gabriel und Trittin wollen höhere Steuern für Reiche (Foto)

... dem Magazin «Cicero».«Eine weitere ist der Spitzensteuersatz. Jedenfalls wollen wir normale Arbeitseinkommen nicht höher besteuern». SPD und Grüne wollen das auch im Bundestagswahlkampf 2013 zum Thema machen.Trittin betonte: «Die Leute wissen ganz genau, dass das so nicht weitergeht. Sie erleben es doch. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel gibt es noch acht Kommunen, die Überschuss erwirtschaften. Dort haben die Kommunen Kassenkredite aufgenommen, die sich im Jahr auf 22 Milliarden...

24.05.2012
Gabriel und Trittin wollen höhere Steuern für Reiche

... sagte Gabriel dem Magazin «Cicero». Eine weitere sei der Spitzensteuersatz. Normale Arbeitseinkommen sollen verschont bleiben. In dem gemeinsamen Interview bekannten sich Gabriel und Trittin zu Rot-Grün. In den Landesregierungen würden SPD und Grüne kollegial...

25.04.2012
OECD: Deutsche verdienen leicht mehr trotz steigender Abgabenlast

... - Den Deutschen blieb im vergangenen Jahr trotz leicht gestiegener Steuer- und Abgabenlast vom Arbeitseinkommen wieder etwas mehr im Portemonnaie. Grund sind aber vor allem gestiegene Löhne und Gehälter, heißt es in einer OECD-Studie. In einem internationalen Vergleich stellen die Autoren jedoch fest, dass unter allen 34 Mitgliedsländern nur in Belgien der Faktor Arbeit noch stärker als in Deutschland belastet wird. Die Sozialabgaben in Deutschland stellen an den Gesamtarbeitskosten...

Rentner sollen mehr verdienen dürfen (Foto)
20.03.2012
Kombirente Rentner sollen mehr verdienen dürfen

... wolle die Ministerin abschaffen. In Zukunft soll es möglich sein, durch Rente und Arbeitseinkommen insgesamt so viel zu verdienen wie früher durch das Gehalt. Laut Zeitung steht fest, dass für die Berechnung dieser Obergrenze das Jahr mit dem höchsten Einkommen der letzten 15 Jahre maßgeblich sein soll. Ursprünglich war vorgesehen, den Durchschnittsverdienst aus den letzten drei Jahren der Erwerbstätigkeit heranzuziehen. Für Rentner, die noch nebenbei berufstätig...

Frührentner dürfen künftig mehr dazuverdienen (Foto)
20.03.2012
Soziales Frührentner dürfen künftig mehr dazuverdienen

... liegt, wird mit dem Altersgeld verrechnet. In Zukunft soll es möglich sein, durch Rente und Arbeitseinkommen unterm Strich so viel zu verdienen wie bis dahin mit dem Gehalt allein.Laut «Süddeutscher Zeitung» (Dienstag) soll für die Berechnung dieser Obergrenze das Jahr mit dem höchsten Einkommen der letzten 15 Jahre maßgeblich sein. Ursprünglich war der Durchschnittsverdienst aus den letzten drei Jahren der Erwerbstätigkeit dafür vorgesehen. Von der neuen Kombirente profitieren...

11.01.2012
Renten Stimmen gegen Rente mit 67 mehren sich

... Löhne kassieren».«8,50 Euro pro Stunde liegen an der Untergrenze dessen, was ein würdiges Arbeitseinkommen ausmacht.» Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl - da sei er sich absolut sicher - «wird der gesetzliche Mindestlohn im Bundesgesetzblatt stehen.» Keine Regierung könne es sich erlauben, gegen 80 Prozent der Bevölkerung Politik zu machen.Der DGB dringt auch darauf, dass Leiharbeiter «nach einer kurzen Einarbeitungszeit» beim Lohn mit den Stammbeschäftigten...

30.10.2011
Parteien CDU für «Mindestlohn light» - Opposition will mehr

... Zeit, dass die CDU ihren Widerstand gegen Mindestlöhne endlich aufgibt. Dass Menschen von ihrem Arbeitseinkommen leben können, ist eine zentrale Frage der Gerechtigkeit.» Nun müssten gesetzgeberische Schritte folgen.Immer mehr Deutsche bekommen trotz Vollzeitjobs nur Niedriglöhne. Mehr als jede dritte Frau und jeder zweite Jugendliche sind davon betroffen. Das geht nach Angaben der «Leipziger Volkszeitung» aus bisher unveröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor....

CDU für «Mindestlohn light» (Foto)
30.10.2011
Merkel auf SPD-Kurs CDU für «Mindestlohn light»

... Zeit, dass die CDU ihren Widerstand gegen Mindestlöhne endlich aufgibt. Dass Menschen von ihrem Arbeitseinkommen leben können, ist eine zentrale Frage der Gerechtigkeit.» Nun müssten gesetzgeberische Schritte folgen. Immer mehr Deutsche bekommen trotz Vollzeitjobs nur Niedriglöhne. Mehr als jede dritte Frau und jeder zweite Jugendliche sind davon betroffen. Das geht nach Angaben der Leipziger Volkszeitung aus bisher unveröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor....

DIW-Chef plädiert für stärkere Lohnzuwächse (Foto)
14.10.2011
Konjunktur DIW-Chef plädiert für stärkere Lohnzuwächse

... den letzten Jahren nicht ausgeschöpft worden. «So konnten die Gewinne und Kapitaleinkünfte den Arbeitseinkommen davon rennen. Es hat also eine Umverteilung zugunsten der Reicheren gegeben», so der DIW-Chef. Wenn sich die Schere nicht noch weiter öffnen solle, seien stärkere Zuwächse bei den Gehältern...

News am Morgen (Foto)
14.10.2011
Freitag, 14. Oktober News am Morgen

... nicht ausgeschöpft worden. So seien die Gewinne und Kapitaleinkünfte stärker gestiegen als die Arbeitseinkommen. Wenn sich die Schere nicht noch weiter öffnen solle, seien stärkere Zuwächse bei den Gehältern nötig. UN-Vetomächte verhandeln über Resolution zur Lage im Jemen. Die fünf Vetomächte im Weltsicherheitsrat verhandeln derzeit über eine UN-Resolution zur Lage im Jemen. In dem britischen Entwurf wird Präsident Ali Abdullah Saleh aufgefordert, unverzüglich ein Abkommen...

Kirchhof stellt vereinfachtes Steuermodell vor (Foto)
28.06.2011
Steuern Kirchhof stellt vereinfachtes Steuermodell vor

... Forderung Kirchhofs ist weiterhin ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent, der sowohl für Arbeitseinkommen, Unternehmensgewinne und Kapitalerträge gelten soll. Bereits im Bundestagswahlkampf 2005 hatte der damals als potenzieller CDU-Finanzminister gehandelte Kirchhof mit seinen Thesen für Aufsehen gesorgt.Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) sprach sich dafür aus, Kirchhofs aktuelles Steuerkonzept politisch umzusetzen. Es führe «zu einer konsequenten und...

Neue Debatte über einfacheres Steuerrecht (Foto)
28.06.2011
Steuern Neue Debatte über einfacheres Steuerrecht

... Forderung Kirchhofs ist weiterhin ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent, der sowohl für Arbeitseinkommen, Unternehmensgewinne und Kapitalerträge gelten soll. Bereits im Bundestagswahlkampf 2005 hatte der damals als potenzieller CDU-Finanzminister gehandelte Kirchhof mit seinen Thesen für Aufsehen gesorgt.Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) sprach sich dafür aus, Kirchhofs aktuelles Steuerkonzept politisch umzusetzen. Es führe «zu einer konsequenten und...

28.06.2011
Steuern Lieberknecht für Kirchhofs Steuerkonzept

... Zentrale Forderung Kirchhofs ist ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent, der sowohl für Arbeitseinkommen, Unternehmensgewinne und Kapitalerträge gelten soll.Lieberknecht fügte hinzu: «Wir haben im Moment im Bundestag die Mehrheit, die man braucht, um ein solches Modell durchzusetzen. Die Debatte im Bundesrat muss man dann führen. Es spricht überhaupt nichts dagegen, dieses Modell aufzugreifen.»Kirchhof war im Bundestagswahlkampf 2005 von der damaligen Unions-Kanzlerkandidatin...

Kirchhof will die Steuerrevolution (Foto)
27.06.2011
Bierdeckelreform Kirchhof will die Steuerrevolution

... vereinfacht werden: Kirchhof plant einen einheitlichen Steuersatz von 25 Prozent, der sowohl für Arbeitseinkommen, Unternehmensgewinne und Kapitalerträge gelten soll. Die Unterscheidung in verschiedene Einkunftsarten und die verschiedenen Steuersätze von bislang 14 bis 45 Prozent sollen entfallen. Für niedrige Einkommen soll es Freibeträge geben: Die ersten 10.000 Euro bleiben steuerfrei, dann steigt die Steuerlast in zwei Stufen an, erst ab 20.000 Euro werden die vollen 25 Prozent...

Die Reform ist nach hinten losgegangen (Foto)
24.01.2011
Abgeltungssteuer «Die Reform ist nach hinten losgegangen»

... und nicht die gewünschte Vereinfachung. Die Privilegierung von Kapitalerträgen im Vergleich zu Arbeitseinkommen habe nicht zur versprochenen Vereinfachung geführt, sondern für viele Steuerzahler zu einer Verkomplizierung. Der Präsident des Steuerzahlerbundes, Karl Heinz Däke, sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Dienstag), die Abgeltungsteuer sei für viele Steuerzahler eine deutliche Vereinfachung. «Aus unserer Sicht sollte deshalb an ihr festgehalten...

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