... zu Hilfe. Und wenn das nicht reicht, Haushaltshilfen aus Mittel- und Osteuropa. Seit die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ist ihre Beschäftigung einfacher geworden. Es gibt aber nach wie vor Fallstricke.Seit Mai 2011 brauchen Haushaltshilfen aus den meisten Mitgliedsstaaten der Europäischen Union keine Arbeitserlaubnis mehr, um in Deutschland zu arbeiten. Nur für Bulgarien und Rumänien gilt die Arbeitnehmerfreizügigkeit noch nicht.Mittlerweile ist es auch nicht mehr notwendig,...
... davor. Den stärksten Zuzug gab es aus den Staaten, für die seit Mai 2011 die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. Zum Zeitpunkt des «statistischen Schnappschusses» am 31. Dezember 2011 lebten beispielsweise 49 000 Polen mehr im Land als 2010.Ebenfalls deutlich erhöht hat sich die Zahl der Immigranten aus den 2007 beigetretenen Ländern wie Rumänien (plus 32 700). Auch für viele Bürger aus den südeuropäischen Mittelmeerstaaten, die von der Euro-Krise besonders...
... Besonders viele Zuwanderer kamen aus den Ländern, für die seit Mai 2011 die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, zum Beispiel Polen. Auch die Zahl der Menschen aus den Euro-Krisenstaaten nahm zu, vor allem aus...
(dpa) - EU-Erweiterung, Arbeitnehmerfreizügigkeit und Schuldenkrise haben Deutschland Zulauf beschert. Die Bevölkerung ist erstmals nach acht Jahren wieder leicht gewachsen. Mehr als 81,8 Millionen Menschen lebten Ende 2011 in der Bundesrepublik - gut 50 000 mehr als im Vorjahr. Das geht aus einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes hervor. Insgesamt kamen 2011 ungefähr 240 000 Menschen mehr in die Bundesrepublik als wegzogen. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren. 2010...
... Vor allem aus Polen und Rumänien zieht es mehr Menschen nach Deutschland. Seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit im vergangenen Mai für acht Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, ziehen jeden Monat durchschnittlich rund 28 000 Menschen aus diesen Staaten nach Deutschland. Das sind etwa 13 000 mehr als in den ersten vier Monaten 2011. Der Anteil der Zuwanderer aus diesen Ländern an der gesamten Einwanderung hat sich damit von etwa einem Viertel auf knapp ein Drittel erhöht....
... für das leichte Plus sind mehr Zuwanderer - vor allem aus Polen. Seit Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit im vergangenen Mai für acht Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, ziehen jeden Monat durchschnittlich rund 28 000 Menschen aus diesen Staaten nach Deutschland. Insgesamt sind 2011 schätzungsweise 240 000 Menschen mehr nach Deutschland gekommen als weggezogen. Das ist die höchste Zahl seit zehn...
... der Zustrom von Jobsuchern aus den acht osteuropäischen Ländern, für die seit Mai die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. Inzwischen seien rund 50 000 Männer und Frauen aus Osteuropa zur Arbeitssuche nach Deutschland gekommen. «Und es kann durchaus sein, dass ein kleiner Teil der von ihnen besetzten Arbeitsplätze Inländern zugute gekommen wäre», räumte Alt ein. Trotzdem bleibe der Zustrom unter den ursprünglichen Erwartungen.Oppositionsparteien sprachen ebenfalls von einer...
... die Zahl der Beschäftigten aus den acht osteuropäischen EU-Beitrittsstaaten durch die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit im Mai um lediglich 24 000 auf 259 000 gestiegen. «Nach wie vor hält sich der Zustrom osteuropäischer Arbeitskräfte in Grenzen», sagte BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker am Mittwoch in Nürnberg. «Sie stellen keine nennenswerte Konkurrenz für heimische Arbeitslose dar.» Seit dem 1. Mai können auch Bürger aus den EU-Staaten Estland, Lettland, Litauen, Polen,...
(dpa) - Die vor knapp zwei Monaten in Deutschland eingeführte Arbeitnehmerfreizügigkeit für die neuen osteuropäischen EU-Länder hat nach Angaben von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bisher kaum Wirkung gezeigt.«Der Grund ist, dass wir die Grenzen zu spät geöffnet haben», sagte er dem «Hamburger Abendblatt» (Montag). Viele hoch qualifizierte Fachkräfte hätten «längst einen weiten Bogen um Deutschland gemacht», kritisierte der Minister und wies darauf hin, dass...
... Schäuble habe gesagt, dass man darüber reden könne. Rösler kritisiert späten Termin für Arbeitnehmerfreizügigkeit. Knapp zwei Monate nach Einführung der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit für EU-Bürger in Deutschland zieht Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler ein ernüchterndes Fazit. Die seit Mai geltende Freizügigkeit habe für Deutschland bislang kaum Wirkung gezeigt, sagte Rösler dem Hamburger Abendblatt. Der Grund sei, dass Deutschland die Grenzen zu spät geöffnet...
(dpa)- Die vor knapp zwei Monaten in Deutschland eingeführte Arbeitnehmerfreizügigkeit für die neuen osteuropäischen EU-Länder hat bisher kaum Wirkung gezeigt - so die Ansicht von Wirtschaftsminister Philipp Rösler. Der Grund sei, dass man die Grenzen zu spät geöffnet habe, sagte er dem «Hamburger Abendblatt». Viele hoch qualifizierte Fachkräfte hätten längst einen weiten Bogen um Deutschland gemacht. Rösler wies darauf hin, dass allein im...
... Europäischen Union beigetreten sind, keine Arbeitserlaubnis für Deutschland mehr. Die sogenannte Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt seither für Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Vorsichtige Schätzungen gehen nach Angaben der Bundesbank davon aus, dass in den Jahren 2011 bis 2013 pro Jahr insgesamt etwa 50 000 Bürger aus diesen Staaten nach Deutschland zuwandern werden.Monatsbericht BundesbankStatistisches Bundesamt zum...
... konnte Maybrit Illner nach einer reichlich hitzigen Sendung verbuchen: Die deutsche Angst vor der Arbeitnehmerfreizügigkeit ist zu großen Teilen als heiße Luft entzaubert worden. Berechtigte Bedenken in puncto Lohndumping bekommt man mit politischen Maßnahmen eher in den Griff als durch blinde Hysterie vor einem Ansturm aus Polen, der letztendlich ohnehin ausbleiben dürfte. Denn gerade für hochqualifizierte Osteuropäer sind andere EU-Länder oft attraktiver als die Bundesrepublik -...
(dpa) - Mit dem heutigen 1. Mai tritt die Arbeitnehmerfreizügigkeit für acht osteuropäische EU-Mitglieder in Kraft. Dies wird den Fachkräfte-Mangel in der Pflegebranche nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler aber nicht beheben können. «Fachkräfte aus Osteuropa suchen berufliche Perspektiven eher in anderen europäischen Ländern», sagte der Minister dem «Hamburger Abendblatt». Zudem seien gerade in einem so sensiblen Bereich wie der Pflege auch...