... IG-BCE-Verhandlungsführer Peter Hausmann am Verhandlungsort in Schönefeld bei Berlin. Für die Arbeitgeberseite sagte Hans-Carsten Hansen, man habe wesentliche Ziele erreicht.Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt nannte den Abschluss der Branchensituation angemessen. Er begrüßte vor allem, dass die Tariferhöhung entsprechend der betrieblichen Möglichkeiten verschoben werden könne. Mit den Optionen zur Arbeitszeitverlängerung verfügten die Betriebe über zusätzliche Flexibilität.Die...
Sindelfingen - Nach einer Marathonsitzung haben die Metaller im Südwesten ein kräftiges Lohnplus erstritten und damit die Weichen für ein Ende des bundesweit schwelenden Tarifkonflikts gestellt.
Sindelfingen - Die Metall-Tarifverhandlungen in Baden-Württemberg ziehen sich in die Länge. Sowohl die IG Metall als auch der Arbeitgeberverband Südwestmetall informierten am Freitagabend ihre Gremien über den Stand der Gespräche.
Sindelfingen - Die Metall-Tarifverhandlungen in Baden-Württemberg ziehen sich in die Länge. Sowohl die IG Metall als auch der Arbeitgeberverband Südwestmetall informierten am Freitagabend ihre Gremien über den Stand der Gespräche.Bei den Beratungen zur Beilegung des Tarifkonflikts waren auch IG-Metall-Chef Berthold Huber und Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser hinzugezogen worden.
... verlangt 6,5 Prozent mehr Geld und besteht auf Lösungen für alle drei Forderungselemente. Die Arbeitgeberseite bietet bislang drei Prozent mehr Entgelt für 14 Monate an.Vor den Gesprächen hatte Dulger die Gewerkschaft zum Einlenken aufgefordert: «Es wird darum gehen, ob sich die IG Metall in ihren grundsätzlichen Positionen bewegt.» Auch Hofmann verlangte substanzielle Fortschritte bei den qualitativen Themen. In den Gesprächen werde jetzt geprüft, ob die Expertenkommission...
Stuttgart - Mit Blick auf volle Auftragsbücher in der Metall- und Elektroindustrie im Südwesten hat die IG Metall die Arbeitgeber vor einer weiteren Eskalation des Tarifkonflikts gewarnt.
... 3 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 14 Monaten. Die übrigen Forderungen lehnen sie ab.Die Arbeitgeberseite sprach von überzogenen Aktionen. «Warnstreiks richten einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden an. Sie sind unverantwortlich und schädlich für Betriebe und Beschäftigte», ließ der Chef der Freiburger Südwestmetall, Stephan Wilcken, erklären. Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser verteidigte die Haltung der Unternehmen: «Die Situation ist schwierig. Es kann durchaus zu...
... GmbH, zu der unter anderem der Mobilfunk und Servicegesellschaften gehören. Für sie hatte die Arbeitgeberseite Gehaltszuschläge von 3,5 Prozent in mehreren Schritten und über eine Laufzeit von 18 Monatern angeboten. Als Gegenleistung forderte die Telekom von Verdi Zugeständnisse unter anderem bei Arbeitszeiten und Pausenregelungen.Schröder hatte diesen Vorschlag im Gespräch mit der dpa als «Frechheit» zurückgewiesen. Nach Berechnungen von Verdi bedeute das Angebot lediglich einen...
Frankfurt/Main/Berlin - Im Tarifkonflikt der deutschen Schlüsselindustrie Metall und Elektro kommt es am Wochenende zu ersten Warnstreiks in den westdeutschen Ländern.
... in der deutschen Schlüsselbranche.IG-Metall-Chef Berthold Huber lehnte das Angebot der Arbeitgeberseite von 3 Prozent mehr Geld noch einmal als ungenügend ab. «Das werden wir auf keinen Fall abschließen.» Huber drohte mit bundesweiten Arbeitsniederlegungen. «Wenn die Arbeitgeber bei ihrem Nicht-Vorschlag bleiben, dann war das, was sie gestern in Sachsen-Anhalt gesehen haben, ein laues Lüftchen», sagte Huber am Mittwoch im ARD-«Morgenmagazin». In Sachsen-Anhalt waren nach...
Drei von fünf Unternehmen (60,2 Prozent) sind demnach überzeugt, dass die Arbeitgeberseite künftig schwindende Leistungen in der öffentlichen Gesundheitsversorgung mit eigenen betrieblichen Angeboten auffangen muss. Das ist ein Ergebnis des «Corporate Health Jahrbuch 2012» («Jahrbuch 2012 zur Gesundheit in den Unternehmen»), das am Dienstag anlässlich der Messe Personal in Stuttgart vorgestellt wurde. Methodisch hat die Untersuchung das Problem, dass die Teilnahme freiwillig ist und...
... Vorstoß». Die Dämpfung der Vorstandsvergütungen und der Pensionsansprüche sei bislang von der Arbeitgeberseite verhindert worden, sagte ein Sprecher in Berlin. Es gehe darum, Kriterien für eine angemessene Vergütung zu finden, die einen Bezug zu den Arbeitnehmereinkommen hätten.Laut einem «Spiegel»-Bericht dürfen sich die Dax-Vorstände auch über üppige Pensionsansprüche freuen. Nach Berechnungen des Nachrichtenmagazins haben die deutschen Top-Unternehmen für ihre amtierenden...
Bonn - Im festgefahrenen Tarifstreit bei der Telekom wird heute (Montag) ein erstes Angebot der Arbeitgeberseite erwartet. Für die rund 85 000 Beschäftigten fordert die Gewerkschaft Verdi Lohnzuschläge von 6,5 Prozent, eine Stärkung der unteren Lohngruppen und den weiteren Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen bei T-Systems.
(dpa) - Im festgefahrenen Tarifstreit bei der Telekom wird heute ein erstes Angebot der Arbeitgeberseite erwartet. Für die rund 85 000 Beschäftigten fordert die Gewerkschaft Verdi Lohnzuschläge von 6,5 Prozent, eine Stärkung der unteren Lohngruppen und den weiteren Ausschluss von betriebsbedingten Kündigungen bei T-Systems. Die Telekom hatte betont, dass es kaum Verhandlungsspielraum für mehr Geld gebe - wegen des scharfen Wettbewerbs im Inland und des anstehenden Netzausbaus. In den...