... der Altersteilzeit wurde der geltende Tarifvertrag verlängert und eine Aufstockung des Arbeitgeberbeitrags zur Rentenversicherung von 95 auf 100 Prozent vereinbart. «Hier hätte ich mir mehr gewünscht», meinte Burkhard. Über neue Modelle zum Altersausstieg soll weiter verhandelt werden. Bis zum Ende der Laufzeit des Tarifvertrags sollen Ergebnisse erzielt werden. Spätestens in der nächsten Tarifrunde werde die IG Metall dies zu einem zentralen Thema machen, kündigte Burkhard...
... der Altersteilzeit wurde der geltende Tarifvertrag verlängert und eine Aufstockung des Arbeitgeberbeitrags zur Rentenversicherung von 95 auf 100 Prozent vereinbart. «Hier hätte ich mir mehr gewünscht», sagte Burkhard. Die Altersteilzeit wolle die IG Metall nun spätestens in der nächsten Tarifrunde zu einem zentralen Thema machen, kündigte er an. Über neue Modelle zum fairen Altersausstieg werde in einer Arbeitsgruppe weiter verhandelt. Laut IG Metall wurde verbindlich...
... teilten beide Seiten weiter mit. Der Tarifvertrag zur Altersteilzeit sei verlängert worden. Der Arbeitgeberbeitrag zur Rentenversicherung solle von 95 auf 100 Prozent aufgestockt werden. IG Metall Verhandlungsführer Oliver Burkhard wertete das Tarifergebnis für die rund 75 000 Stahlkocher in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen als Erfolg. «Das war eine schwere Geburt», sagte er. Die Frage der Übernahme der Auszubildenden sei ein zentrales Thema der Gespräche gewesen. Oliver...
... mindert das auch den abzugsfähigen Beitrag.Betroffene Arbeitnehmer müssten deshalb den Arbeitgeberbeitrag in ihrer Steuererklärung korrigieren, so der NVL. Eingetragen werden müsse in der Regel der Betrag, der auch selbst geleistet wurde. Auch der Steuerbescheid sollte in diesem Punkt genau geprüft und bei Fehlern Einspruch eingelegt...
... verbunden ist eine Erhöhung des Kassenbeitrags von 14,9 auf 15,5 Prozent, das Einfrieren des Arbeitgeberbeitrags und die Möglichkeit, von den 50 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unbegrenzte Zusatzbeiträge zu erheben. «Wir werden mit dieser Gesundheitsreform von Herrn Rösler unseren Frieden nicht machen, sondern weiterhin für eine vernünftige Bürgerversicherung kämpfen», sagte Sommer. Die Gewerkschaften würden die Forderung nach einem...
... verbunden ist eine Erhöhung des Kassenbeitrags von 14,9 auf 15,5 Prozent, das Einfrieren des Arbeitgeberbeitrags und die Möglichkeit, von den 50 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unbegrenzte Zusatzbeiträge zu erheben.«Wir werden mit dieser Gesundheitsreform von Herrn Rösler unseren Frieden nicht machen, sondern weiterhin für eine vernünftige Bürgerversicherung kämpfen», sagte Sommer. Die Gewerkschaften würden die Forderung nach einem...
... Die meisten Mitarbeiter - etwa der Werksfeuerwehr - werden die Möglichkeit nutzen, neben dem Arbeitgeberbeitrag selbst für die frühere Rente vorzuarbeiten oder einen Teil des Gehalts einzuzahlen. Gleichzeitig sind aber auch Unterbrechungen des Erwerbslebens möglich, etwa zur externen Qualifizierung, der Pflege von Angehörigen oder auch für ausgedehnte Reisen. Regelungen zur Altersteilzeit trafen zehn Prozent der hessischen Betriebe und drei Prozent einigten sich auf eine...
... des Beitragssatzes für die Krankenkassen. «Im Koalitionsvertrag wurde angekündigt, den Arbeitgeberbeitrag künftig stabil zu halten», sagte der DIHK-Chef der in Schwerin erscheinenden Zeitung Der Prignitzer. Die Erhöhung auch des Arbeitgeberanteils führe zu zusätzlichen Kosten für die Unternehmen in Höhe von fast 3 Milliarden Euro pro Jahr. Dies werde den Arbeitsmarkt belasten und sei in der fragilen wirtschaftlichen Situation der falsche...
... 2009 bei 15,5 Prozent, wurde dann durch zusätzliche Steuerzuschüsse nach unten gebracht. Der Arbeitgeberbeitrag wird nach der Vereinbarung anschließend bei 7,3 Prozent eingefroren. Daneben können die Kassen von ihren Mitgliedern künftig Zusatzbeiträge in unbegrenzter Höhe erheben. Der bisherige Deckel bei 1 Prozent des Bruttoeinkommens wird fallen gelassen. Allerdings ist für die Zusatzbeiträge eine Überforderungsklausel vorgesehen, die bei 2 Prozent des jeweiligen Einkommens...
... Hans Heinrich Driftmann. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt forderte, dass zumindest der Arbeitgeberbeitrag auf dem heutigen Niveau von 7,0 Prozent festgeschrieben werden...
... den Arbeitsmarkt Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt rief die Regierung dazu auf, zumindest den Arbeitgeberbeitrag auf dem heutigen Niveau von 7,0 Prozent festzuschreiben. Er wies in der Bild am Sonntag darauf hin, dass auch der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung zum Jahresanfang wieder steige. «Ein Doppelschlag mit höheren Kassenbeiträgen würde den Aufschwung am Arbeitsmarkt gefährden.» Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) warnte die Bundesregierung...
... aus dem Bundeshaushalt. Auch verzichtet die Koalition auf die von Rösler geplante Anhebung des Arbeitgeberbeitrags zur Krankenversicherung. Neues Reformkonzept noch vor der Sommerpause Innerhalb von zwei Wochen will Rösler mit den Gesundheitsexperten der Koalitionsfraktionen Sparmöglichkeiten aufzeigen. Ein neues Reformkonzept soll noch vor der Sommerpause stehen. Der FDP-Minister äußerte sich «etwas verwundert» über den Widerstand der CSU gegen seine Pläne. Auch der...
... ein überarbeitetes Konzept vorlegen. Dabei soll auf die vorgesehene Anhebung des Arbeitgeberbeitrags von 7,0 auf 7,3 Prozent verzichtet werden. Bei einem Treffen der Koalitionsexperten in Berlin wurde vereinbart, im kommenden Jahr mindestens vier Milliarden Euro im Gesundheitswesen...
... raschen Umsetzung der geplanten Gesundheitsreform auf. Erste Schritte - etwa das Einfrieren des Arbeitgeberbeitrags zur Krankenversicherung - seien noch in dieser Wahlperiode möglich, sagte er dem Hamburger Abendblatt. Hundt wandte sich gegen die Behauptung, die Kopfpauschale sei nicht finanzierbar: «Die Reformkommission hat die Aufgabe, einen konkreten Vorschlag vorzulegen. Dann können wir Kosten und Nutzen...
... Ziel der FDP: Die steigenden Gesundheitskosten sollen von den Lohnkosten abgekoppelt werden. Der Arbeitgeberbeitrag bliebe stabil bei sieben Prozent. Die Opposition hält dieses Modell für hochgradig unsozial. Doch die Angriffe, die Rösler am stärksten treffen, kommen ausgerechnet aus der eigenen Koalition. Seit dem Amtsantritt der schwarz-gelben Regierung ist die Gesundheitspolitik unter den Partnern umstritten. In dieser Woche nun, in der die FDP durch miese Umfragewerte und...
Der Arbeitgeberbeitrag ist der Anteil am Gesamtsozialversicherungsbeitrag, der vom Unternehmer für seine Angestellten bezahlt wird und der nicht Teil des Bruttolohnes ist. Er zählt zu den Lohnnebenkosten.