... besonders genau sein.In vielen Fällen sei in der Lohnsteuerbescheinigung der Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung nicht richtig angegeben, erklärt der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) in Berlin. Dadurch könne ein steuerlicher Nachteil entstehen.Normalerweise könnten Beschäftigte die Angaben zu den Rentenversicherungsbeiträgen aus der Lohnsteuerbescheinigung problemlos übernehmen. Denn in den meisten Fällen zahlten Arbeitnehmer und Arbeitgeber die...
... Bei den Lohnnebenkosten liegt das Niveau aber unter dem Durchschnitt - bezogen auf den Arbeitgeberanteil. Dies berichtete das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden. Danach bezahlten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft im vergangenen Jahr durchschnittlich 29,20 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde - und damit 32 Prozent mehr als Unternehmer im Durchschnitt der Europäischen Union, aber 12 Prozent weniger als im Nachbarland Frankreich. Unter den 27 EU-Ländern...
... dass in den Zeilen 25 und 26 der Bescheinigung nicht komplett sowohl die Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberanteile für die Kranken- und Pflegeversicherung ausgewiesen wurden. Die Beiträge sind seit 2010 voll steuerlich absetzbar - wenn die Daten vollständig an die Finanzämter überwiesen werden. Durch Fehler in den Lohnprogrammen war dies nicht der Fall.Das Ministerium betonte: «Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, dass die betroffenen Arbeitnehmer prüfen, ob im Steuerbescheid die...
... werden. Bei freiwillig Versicherten werde allerdings in der Lohnsteuerbescheinigung nur der Arbeitgeberanteil ausgewiesen.Betroffene Arbeitnehmer sollten die Beträge in ihrer Steuererklärung daher selbst korrigieren, rät Rauhöft. In den Zeilen 12 und 15 der Anlage Vorsorgeaufwand müssten die gesamten Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträge eingetragen werden. Zudem sollte der Steuerbescheid für 2010 besonders genau überprüft...
... Beitragssätze von 14,9 auf 15,5 Prozent. Die Arbeitnehmer zahlen 8,2 Prozent vom Bruttolohn. Der Arbeitgeberanteil wird bei 7,3 Prozent eingefroren. Konkret heißt das für die Versicherten: Wer monatlich 1000 Euro verdient, zahlt künftig drei Euro mehr für die Krankenversicherung, rechnet Vogel vor - 0,3 Prozentpunkte mehr.Zusätzlich könnten durch Zusatzbeiträge größere Belastungen entstehen. Noch seien diese gedeckelt, erklärt Ann Marini, Sprecherin des GKV-Spitzenverbands in...
... sieht vor, den Arbeitnehmeranteil von 14,9 Prozent wieder auf 15,5 Prozent zu erhöhen, der Arbeitgeberanteil soll dagegen eingefroren werden. Kurz: Die Kosten werden in erster Linie die gesetzlich Krankenversicherten tragen. Ein Aufschrei geht durchs Land, die Regierung muss sich des Verdachtes erwehren, den privaten Versicherungen und der Pharma-Lobby in die Karten zu spielen. Grund genug für Anne Will, sich diesem Thema zu widmen und die Frage zu diskutieren, ob Schwarz-Gelb...
... bei den gesetzlichen Krankenkassen. Wenn die Konjunktur gut laufe, wäre auch eine Erhöhung des Arbeitgeberanteils angemessen, sagte Klusen der «Frankfurter Rundschau». Die Betriebe schätzten zu wenig, welchen Nutzen das Gesundheitssystem auch für sie habe. Der Beitrag soll auf 15,5 Prozent steigen, der Arbeitgeberanteil bei 7,3 Prozent eingefroren ...
... sagte der DIHK-Chef der in Schwerin erscheinenden Zeitung Der Prignitzer. Die Erhöhung auch des Arbeitgeberanteils führe zu zusätzlichen Kosten für die Unternehmen in Höhe von fast 3 Milliarden Euro pro Jahr. Dies werde den Arbeitsmarkt belasten und sei in der fragilen wirtschaftlichen Situation der falsche...
... Damit müssen auch die Arbeitgeber draufzahlen, was gerade die FDP verhindern wollte. Der Arbeitgeberanteil wird jedoch festgeschrieben. Noch teurer wird es für die Versicherten. Sie müssen nicht nur beim allgemeinen Beitragssatz mehr zahlen, sondern werden von ihren Versicherern künftig auch noch stärker über Zusatzbeiträge zur Kasse gebeten. Die bisherige Deckelung der Mehrbelastung fällt. Die Kassen bekommen freie Hand bei der Festlegung ihrer Zusatzbeiträge. Das soll ...
... Philipp Rösler (FDP) heute vorgestellt hat, ist etwas anderes: die Festschreibung des Arbeitgeberanteils an den Beiträgen. Dieser liegt nach der aktuellen Erhöhung bei 7,3 Prozent und wird nun eingefroren. Die Maßnahme führt das schwarz-gelbe Gerede von einer gleichen und fairen Belastung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ad absurdum. Denn weitere Kostensteigerungen werden laut Rösler von den Versicherten über Zusatzbeiträge getragen. Eine ebenso einseitige wie unsoziale...
... auch den generellen Beitragssatz anzuheben, und zwar von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent. Der Arbeitgeberanteil daran stiege von 7 auf 7,3 Prozent, der Anteil der 50 Millionen Beitragszahler von 7,9 auf 8,2 Prozent. SPD, Wirtschaft und Sozialverbände hatten dies am Wochenende scharf kritisiert. Vertreter des Wirtschaftsflügels der Union schlossen sich wegen der Belastung auch der Arbeitgeber der Kritik an. Andere Politiker von Union und FDP verteidigten dagegen die...
... (BDA), Dieter Hundt, der Süddeutschen Zeitung. Hundt sprach sich dafür aus, den Arbeitgeberanteil auf dem gegenwärtigen Niveau einzufrieren. «Es darf keine zusätzlichen Belastungen für Arbeit und Wirtschaft geben, um Wachstum und Beschäftigung nicht zu gefährden.» Derzeit zahlen die Versicherten einen Beitrag von 14,9 Prozent auf ihren Bruttolohn. Der Anteil der Arbeitgeber liegt bei sieben Prozent. Steigt der Beitragssatz, steigen auch die Lohnkosten für...
... zufolge von derzeit 14,9 Prozent des Bruttolohns auf 14,6 Prozent sinken. Dabei steigt der Arbeitgeberanteil von 7,0 auf 7,3 Prozent, während Arbeitnehmer und Rentner statt 7,9 Prozent künftig maximal 7,3 Prozent bezahlen sollen. Damit wäre wieder Beitragsparität hergestellt. Für Geringverdiener mit einem Einkommen bis 1000 Euro monatlich ist ein ermäßigter Beitragssatz von 5 Prozent vorgesehen. Konkret bedeutet das, dass die Betroffenen mit einer Entlastung rechnen können,...
... Finanzierung durch Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Geht es nach den Liberalen, soll der Arbeitgeberanteil nun bei sieben Prozent eingefroren werden. Künftige Kostensteigerungen hätten allein die Arbeitnehmer zu tragen. Zweitens: Bisher gilt das Prinzip der starken Schultern - wer mehr verdient, zahlt auch höhere Beiträge. Nach Ansicht der FDP sollen demnächst aber alle gleich viel bezahlen, unabhängig vom Einkommen: Die Krankenschwester genauso viel wie der Chefarzt. Für...
... in eine «Ordnung ... mit einkommensunabhängigen Beiträgen» zu überführen und den Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung einzufrieren. «Das ist ganz klar ein Systemwechsel und eine unsolidarische Verteilung der Lasten», sagte die SPD-Gesundheitsexpertin. Jetzt versuche Seehofer, «sein Umfallen zu kaschieren». Die Gesundheitsexpertin der Links-Fraktion, Martina Bunge, kritisierte, mit Röslers Plänen werde «die Zwei-Klassen-Medizin ...