Neu Delhi - Bollywood-Star Shah Rukh Khan (46) hat sich für sein «Fehlverhalten» bei einem Kricket-Spiel entschuldigt, das ihm ein Stadionverbot in Mumbai eingebracht hat.
Hannover - Ausgerechnet das Gesicht des Festivals fehlt. Der ägyptische Schauspieler Ibrahim Ramadan, der auf allen Werbepostern zum «Theatertreffen Arabischer Frühling» zu sehen ist, durfte nicht einreisen49 Theatermacher aus Arabien und Nordafrika hatte die Theaterwerkstatt Hannover eingeladen, ihre Erlebnisse bei den Unruhen von 2011 auf die Bühne zu bringen.
Neu Delhi - Bollywood Superstar Shah Rukh Khan droht ein lebenslanges Zutrittsverbot im Kricketstadion der indischen Stadt Mumbai (Bombay).
Düstere Erinnerungen an den 11. September 2001 kommen hoch: Offenbar haben al-Qaida-Terroristen im Jemen versucht, eine Bombe in ein Passagierflugzeug zu schmuggeln, das in die USA fliegen sollte. Die CIA bekam rechtzeitg Wind - kurz vor Osama bin Ladens Todestag.
Berlin - Die Bezeichnung «Facebook-Revolution» für die Proteste in der arabischen Welt halten Forscher zwar für übertrieben. Doch Studien bestätigen, dass Online-Dienste ein zentrale Rolle beim «arabischen Frühling» spielten.Als im Frühjahr 2011 hunderttausende Menschen in der arabischen Welt auf die Straße gingen und gegen die autokratischen Regime protestierten, war schnell von einer Facebook-Revolution die Rede.
... könnte. Noch immer stehen die Verhandlungen mit dem Nationalen Olympischen Komitee von Saudi Arabien vor einem ungewissen Ausgang. Das IOC will die Saudis dazu bewegen, als letzte Delegation auch eine Frau in ihre Mannschaft für London aufzunehmen. Als potenzielle Starterinnen stehen eine Reiterin, eine Leichtathletin und eine Judoka zur Debatte.Rogges diplomatischer Einsatz passt zu seinem Anspruch, mit dem er am 16. Juli 2001 als achter Chef des Internationalen Olympischen Komitees...
Frankfurt/Main/Wien - Mit großem Engagement hatte sich die EU hinter das Erdgas-Pipelineprojekt Nabucco gestellt. Doch der ehrgeizige Plan wackelt.
Neu Delhi - Er ist einer der berühmtesten Bollywood-Schauspieler, nach New York flog er im Privatjet. Dennoch wurde Indiens Superstar Shah Rukh Khan bei der Einreise rund zwei Stunden von US-Grenzbeamten festgehalten, während seine Mitreisenden die Kontrollen passieren durften.Das berichtete der Nachrichtensender NDTV.
... mehr als 20 Filmen in Ägypten mit seiner Nebenrolle als Scheich in David Leans «Lawrence von Arabien» (1962). Sie brachte Sharif eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller und Vollbeschäftigung im Filmgeschäft. Im Jahr 1966 mit der hoch gelobten Pasternak-Verfilmung «Doktor Schiwago» ging die Ehe in die Brüche. Der gemeinsame Sohn Tarek spielt in dem Film den Vater im Kindesalter. «Die Nacht der Generäle» (1967) und «Funny Girl» (1968) - mit der Jüdin Barbra Streisand...
... öffentliche Leben in einigen Regionen der Arabischen Halbinsel lahmgelegt. In Kuwait und Saudi-Arabien blieben zahlreiche Schulen geschlossen. In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa gingen viele Menschen am Morgen mit Tüchern vor dem Gesicht aus dem Haus. Der Wind brachte auch einen Temperatursturz mit sich. Eine in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheinende Zeitung berichtete, dass die Temperaturen von 25 Grad auf 17 Grad gefallen seien und weiter sinken...
Kuala Lumpur - Der malaysische Fußballverband (FAM) hat mit Empörung auf Korruptionsvorwürfe von der FIFA reagiert und eine Klarstellung gefordert.
... nicht erzwungen werden.Die jetzt angenommene neue Resolution war von Katar, Kuwait, Saudi- Arabien und der Türkei eingebracht worden. Deutschland und zahlreiche weitere Staaten schlossen sich dem Antrag an, unter ihnen die USA, Frankreich, Großbritannien, Ägypten und Jordanien.Die Bundesrepublik hatte maßgeblich als Koautor mitgewirkt und sich dafür eingesetzt, dass den syrischen Machthabern mit internationaler Strafverfolgung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gedroht...
... hatten Vertreter zahlreicher Länder Unterstützung für den von Deutschland, Katar, Kuwait, Saudi Arabien und der Türkei eingebrachten Resolutionsentwurf signalisiert. Darin werden dem Assad-Regime willkürliche Hinrichtungen, Tötungen von Demonstranten, Folterungen und sexuelle Gewalt durch Regierungstruppen vorgeworfen.Zu den entschiedensten Gegnern einer Verurteilung gehörte einmal mehr Russland. Auch der Iran und Kuba stützen die Position Syriens. Dessen UN-Botschafter bezeichnete die...
... hatten Vertreter zahlreicher Länder Unterstützung für den von Deutschland, Katar, Kuwait, Saudi Arabien und der Türkei eingebrachten Resolutionsentwurf signalisiert. Darin werden dem Assad-Regime willkürliche Hinrichtungen, Tötungen von Demonstranten, Folterungen und sexuelle Gewalt durch Regierungstruppen vorgeworfen.Zu den entschiedensten Gegnern einer Verurteilung gehörte einmal mehr Russland. Auch der Iran und Kuba stützen die Position Syriens. Dessen UN-Botschafter bezeichnete die...